31 Dez

Tu es einfach

Haben Sie schon ein wenig über die guten Vorsätze nachgedacht. Wenn ich einen guten Vorsatz vorschlagen darf für unser Werden: Alle mitarbeiten, damit diese Stadt endlich wieder eine gute Lösung für den Verkehr bekommt, der die Stadt doppelt trennt. Das ist kein neuer Vorsatz? Nun ja, aber vielleicht sollten wir ihn endlich umsetzen. SchreibmaschineWhiskey

Nun noch ein paar Zitate:

 

Überleg nicht lange, tu es einfach; es bringt ja eh nichts! Piet Klocke

─  Mit Zwanzig konnte ich Nächte durchmachen ─  jetzt bin ich schon müde, wenn ich aufsteh’. Frank Eycken.

─  Viele Menschen haben sich für das Warten als Leben entschieden. Das Leben hat auch die Chance einer Zahnarztpraxis: Solange man wartet, wird nicht gebohrt. Süddeutsche Zeitung

─  Das Leben besteht darin, beim nächsten Versuch besser zu scheitern. Samuel Becket

Immer mit der Ruhe. Morgen gibt es noch genug Gegenwart. Piet Klocke

Und noch mein Persönlicher als Who-Fan: „Ich glaube Robert Plant ist für Leute so lange eindrucksvoll, bis sie Roger Daltrey gesehen haben.“ Lillian Roxon, New York Daily News

30 Dez

Pis und Steinbrücks Demut

WADreiKö

Und da waren es erst einmal nur Zwei. Siehe Kommentar.

Erschütternd ist, wenn Steinbrück als Kanzler-Kandidat von zu geringem Gehalt dieses Amtes spricht. Selbst wenn es stimmt, hat er doch selbst vorgeführt, zu welchen exorbitanten Nebeneinkünften nach der Karriere sogar ein kleineres politisches Amt führen kann; im Bochumer Fall sogar rein aus den Beiträgen der Steuer- und Gebührenzahler. Will dieser Mann nicht ernsthafter Gegner von Merkel werden!? Ein wenig Demut täte diesem sicherlich sehr guten Teil des Politpersonals gut; bei seinen finanziellen Forderungen sicher. Wie will ein Kanzler, der selber jegliche Dimension aus dem Auge verloren hat, die mächtigen Bank-Manager in die Schranken weisen, die sogar nach einem zweifellosen Versagen noch Millionen als Abfindung bekommen.

 

Demut zeigte ein Welt-Inder namens Pi: Gestern war ich in dem Film „Schiffbruch mit Tiger – Life of Pi“; was für ein wunderbarer Film! Er hat alles, was Kino bieten sollte: Ein neue großartige Geschichte; wunderbare Bilder, und man geht angefüllt mit Gedanken und Fragen aus dem Kino. Und mein Glaube an Gott hat eine neue Facette bekommen. – Übrigens wollte ich mit Sohn Thorben mal wieder in die große Lichtburg, er lief aber im kleinen Nebenkino „Sabu“. Man kann nicht alles haben, war sogar schön; und so klein ist es auch nicht.

 

─ Je planmäßiger die Menschen vorgehen, desto wirksamer vermag sie der Zufall zu treffen. Friedrich Dürrenmatt