26 Feb

Schwimmen und backen

Ich könnte . . .

. . . noch immer lächeln, wenn ich an den Moment denke, als ich vor Jahren las: Essen ist die grünste Stadt Deutschlands. Es war damals das Verhältnis von öffentlichen Grünflächen zur Gesamtfläche und Einwohnern berechnet worden. Unglaublich, ein statistischer Fehler? Aber wenn man sich in Werden und im Ruhrtal umschaut? Vielleicht irgendwie? Nun will Simone Raskop sich allein um den Titel „Grüne Hauptstadt 2016“ bewerben. So weit so gut, auch wenn Essens WAZ-Lokalchef Frank Stenglein mahnt, es gebe Wichtigeres, um Geld zu investieren: Auch für einen besseren Schnee-Räumdienst.

Bemerkenswert finde ich, dass eins der vorgeschlagenen Projekte „Schwimmen in der Ruhr“ sein soll. Das ist doch ein schönes Thema.

Der Werdener Bäcker Johannes Küpper war gestern Thema in Wiso beim ZDF. Wir hatten über die Dreharbeiten berichtet. Unternehmensberater und Rechtsanwalt Raimund Milz kümmert sich um die Bäckerei am Klemensborn, erkennt die Chancen der großen Tradition, ermuntert Johannes Küpper, seinem Sohn Martin mehr Verantwortung zu übergeben. Die Vielfalt des Angebotes der Bäcker in Werden ist zu sehen und ein Gespräch mit Frank Hahn von den Domstuben, mit dem Meister Heiko über einen Lieferauftrag spricht.

Nach einigen Wochen kehrt er zurück, und Bäcker Küpper bestätigt: Es hat sich herumgesprochen, dass hier von Hand gebacken wird.

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1845566/WISO-Sendung-vom-25.-Februar-j2013?bc=saz;saz7;kua436&flash=off

 

Bis morgen dann

G.B.

25 Feb

Kastellgraben Baumfällungen

Ich könnte ja,…

vermuten, es wären schon Messungen für die Verkehrsplanung. ist aber Unsinn. Baumfällarbeiten finden heute am Kastellplatz statt. Deshalb sind dort alle Parkplätze gesperrt.
In der vergangenen Woche hatte ich noch auf Seite 2 geschrieben, die von den Grünen geforderten Pflanzarbeiten sei so früh nicht möglich; da setzte Grün & Gruga schon die ersten Setzlinge. Und heute werden sie in großem Maße gepflanzt, im Schneetreiben.

Bis morgen dann G.B.P1090324

 

25 Feb

Licht am Ende des Sees

Ich könnte . . .

.. schon an den Sommer denken, bei der Meldung, dass nun der zweite Bauabschnitt der beleuchteten Skatebahn am Kemnader See genehmigt ist. 80 Prozent trägt das Land. Den Rest teilen sich Stadt und die Gesellschaft Freizeitzentrum Kemnade. Ich werde wohl meinem Baldeneysee mit Skates treu bleiben. Aber das erinnert mich doch an die Diskussionen um den Baldeneysee, und was dort zu machen wäre. Bisher ist ja wenig Konkretes herausgekommen.

Konkreter hat letzte Woche ein Team des Ordnungsamtes Knöllchen auch dort verteilt, wo sie nahe der Parkpalette bisher geduldet wurden. Es mag nur ein Einzelfall eines korrekten Beamten sein. Vielleicht macht das aber auch Hoffnung, dass nun langsam das Parkproblem und eine schnelle Lösung für die Palette angegangen wird. – Nein, her wohl nicht.

Bis morgen dann

G.B.