27 Mrz

Das ist in der Ausgabe vom 28. März

Das ist eine Werdener Ausgabe zum Happy-Werden. Zum einen sind fünf Mintrop-Bilder wiederentdeckt, sehr puttenhaft, aber eben Kunst. Dann haben die Gymnasiasten ein Battle gewonnen mit Musik und Tanz. Etwas traurig ist der Abschied von Pfarrer Irmenfried Mundt, der nun seinen Ruhestand in Kettwig verbringt. Die Handballerinnen halten sich knapp an der Spitze; diesmal haben wir auch bei den Judoka zugeschaut, als es neue Gürtel gab.
Ganz und gar nicht fröhlich war der Abend zur ARD-Preview zum Thema „Kinder züchtigen“, aber sehr bewegend. Interessant ist die Serie zu denNoberschaften, was man sich früher geholfen hat und helfen musste; nachdenkenswert!
Vor hundert Jahren standen Polizei und DR. Krup von Bohlen und Halbach einander gegenüber. Werden bekam endlich eine 24-Stunden Uhr im Jahre 1914. Im Jahre 2014 ist Happy ein Video-Hit. Wir berichten vom Folkwang-Beitrag zu der weltweiten Welle.

SkateFRühöling

27 Mrz

Bombenfund in Rüttenscheid

Bombenfund in Rüttenscheid
Pressemitteilung der Stadt; Stand 14:00Uhr
Die Absperrungen und die Evakuierungsmaßnahmen schreiten voran.
Im äußeren Absperrring werden 26 Sperrstellen eingerichtet. Im inneren Ring befinden sich 10 Sperrstellen. 12 Stellen werden durch die Polizei, die übrigen durch die Feuerwehr besetzt.
Mit der Evakuierung sind 40 Feuerwehrangehörige und 8 Ordnungsamtmitarbeiter befasst.
Der Absperrplan ist unter www.essen.de einzusehen. Der innere Kreis kennzeichnet die Evakuierungszone, im äußeren Bereich ist luftschutzmäßiges Verhalten zu beachten (Fenster und Türen schließen und im geschützten Bereich aufhalten). Die rote Linie zeigt den Bereich der Straßensperren an.
Das Bürgertelefon ist weiterhin unter der Telefonnummer ist 0201/1238888 besetzt.

24 Mrz

Mittwoch und Donnerstag Streiks möglich

Hier eine nicht veränderte Meldung der Stadtverwaltung:

 

„Für kommenden Mittwoch, 26. März und Donnerstag, 27. März, hat die Gewerkschaft ver.di die Beschäftigten von Kommunen und Bundesbehörden zu weiteren Warnstreiks aufgerufen. An beiden Tagen wird der öffentliche Personennahverkehr in Essen voraussichtlich zum Erliegen kommen. Am Donnerstag, 27. März, sind auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus allen anderen Bereichen des öffentlichen Dienstes in Essen zu einem eintägigen Warnstreik aufgerufen.

An dem Streiktag Donnerstag (27.3.) wird sich voraussichtlich eine nicht unerhebliche Anzahl von Beschäftigten der Stadt Essen beteiligen. An diesem Tag können die Betriebsabläufe in allen Bereichen der Stadtverwaltung massiv beeinträchtigt sein. Die Stadtverwaltung Essen wird versuchen, die Dienstbetriebe auch mit eingeschränkter Personalkapazität aufrecht zu erhalten. Bürgerinnen und Bürger müssen dennoch mit Einschränkungen rechnen und werden daher gebeten, städtische Dienstleistungen, wenn möglich, an einem anderen Tag in Anspruch zu nehmen.

Der Schulbetrieb wird aufrecht erhalten. In den Bereichen „Offene Ganztagsschule“ und Schule von „8 bis 1“ entscheidet jede Schule selbst, ob eine Betreuung möglich ist. Auch die städtischen Kindertageseinrichtungen können von dem Warnstreik betroffen sein. In Einrichtungen, die nicht vollständig bestreikt werden, soll ein Notdienst aufrechterhalten werden. Eltern werden von den jeweiligen Einrichtungen direkt über eventuelle Engpässe unterrichtet.

Es ist nicht auszuschließen, dass das Rathaus am Porscheplatz geschlossen bleiben muss.

Vorsorglich wird der Bau- und Verkehrsausschuss an einen anderen Sitzungsort verlegt: Donnerstag, 27. März, 15 Uhr, Gartenbauzentrum Essen, Külshammerweg 18-26, Sitzungsraum „G1“.

Zum Hintergrund:
Die Stadt Essen hat insgesamt 9.134 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Davon sind 6.114 Beschäftigte und 3.020 Beamte. “

Pressedienst der Stadtverwaltung