28 Aug

Die Werdender Nachrichten vom 29. August 2014

Um neue Unterkünfte für Asylbewerber geht es in dieser Ausgabe. Werden und Werden Land sollen mit Kettwig mehrere große Einrichtungen übernehmen; außer das Gelände des Kutel würde als zentrale Einrichtung für die Erstaufnahme genutzt. warum das wahrscheinlich ist und wie genau, nachzulesen in der Ausgabe vom 29. August.

ir schauen auf einen Fast-Schildbürgerstreich, berichten von einer Goldenen Mauerspende, erinnern an den verstorbenen Coco Pereyra, zeigen auf, warum es mit dem Baden im Löwental bald klappen könnte. Der SCWH ist leider nicht ideal in die neue Saison gestartet; dafür haben es die Alten Herren an einem besonderen Ort endlich geschafft. Dr. Strahl, Vorsitzender der Cap Anamur, ist aus der Sierra Leone zurück und berichtet, warum Ebola auch der normalen Krankenversorgung Schwierigkeiten macht. Und dann gab es noch Zigeunerlieder.

Kari35

28 Aug

Noch keine Metropole

Ich könnte ja mitteilen, dass heute auf dem Schuirweg, der Ruhrtalstraße oder oben der Meisenburgstraße ein Blitzer stehen könnte. Aber dazu auch mehr in der Lokalglosse morgen früh.

Sonst geht es in diesen Tagen viel um Radfahrer: Das Stadtradeln startet verspätet, ein Leser hat sich noch einmal bitter beschwert, dass am Heyerstrang ein Radler nicht nur verbotenerweise fuhr, was man ja dulden könne, aber dazu noch ihn anraunte, er sei im Weg. Das sei dann schon das Übermaß. Nein, es gehe nicht immer gegen die Radfahrer, sondern die schwarzen Raserschafe.

Apropos Fahrrad: Der ADAC hat einen Test gemacht, wie fahrradfreundlich zwölf deutsche Metropolen sind. Essen war als siebtgrößte Stadt nicht dabei. Kennt man ja.

Zum Thema Baldeneysee gab es nun wieder ein Gespräch mit OB und Architekt Andreas Kipar. Das ist gut, nur will dieses gute Ding inzwischen sehr viel Weile haben. Es wird immer wieder geredet.