11 Jan

Die Werdener Nachrichten, Ausgabe 2/2018

Wir haben viele neue Rubriken und diesmal ganz besonders schöne Bilder

Nicht nur wir haben in unsere Bildabteilung investiert, auch das Krankenhaus St. Josef, und zwar siebenstellig (das Krankenhaus — nicht wir.). Dann geht es um Ampeln, die ein wenig absurd sind. Wir haben wieder ein Rätsel auf Seite 2, auf der Leser zudem eifrig diskutieren. Und ein Geschwisterpaar lädt zu Delikatessen ein.

Wir schauen in das Hallenfußballturnier, den Budenzauber, bei dem es nun schwerer für den SCWH wird. Leonard Bernstein wurde in Werden früh und gut gewürdigt. Wir schauen auf das Löwental und setzen auf Hotel-Investoren. Unsere Krippengeschichte ist voller Geschichten.

Und es gibt noch einen ganz anderen Vorschlag für den Werdener Verkehr: Radikal, einfach, machbar und doch auch sicher nicht das Patent.

 Stimmen Sie bei unserer aktuelle Umfrage ab!
Was halten Sie generell vom Denkmalschutz in Werden?

Außerdem: Unsere Krippengeschichte ist voller Geschichten.

Das alles und noch viel mehr gibt es in der neuen Waddischen.

04 Jan

Die Werdener Nachrichten, Ausgabe 1/2018

Ein Relaunch ist es nicht, aber wir haben einiges Neue eingebaut. Zunächst bei den Texten. Aber auch optisch werden wir manches erneuern.
– Chefredakteur Gereon Buchholz

In dieser Ausgabe rege ich mich mächtig auf, dass ein kleines Stück des Leinpfades asphaltiert wurde; aber ausgerechnet dieses mit dem Hinweisschild.

Dann stellen wir Prominente aus Werden vor. Es gibt Leserdiskussionen, ein Rätsel, Werden im Netz, und wir schauen wieder über den Berg, auf die vielfältige Kultur, graben spannendes in der Geschichte aus, haben trotz Regen schöne Bilder.

 Stimmen Sie bei unserer aktuelle Umfrage ab!
Asphalt über dem historischen Leinpfad: Was halten Sie von der „Schutzmaßnahme“?

Außerdem: Eine tolle Spendenaktion von Cap Anamur

Das alles und noch viel mehr gibt es in der Werdener.

28 Dez

Die Werdener Nachrichten, Ausgabe 53/2017

Über 30 Jahre lang hat Thomas Plaßmann die Seite 2 der Werdener Nachrichten mit seinen pointierten Beobachtungen gewürzt. Heute ist der Werdener deutschlandweit ein gefragter Karikaturist. Von den Werdener Nachrichten verabschiedet er sich nun. Wir danken für seine Ideen und seinen Witz und blicken nochmal zurück auf sein Schaffen.

Thomas Plaßmann

Seine besten Karikaturen des Jahres 2017 dürfen natürlich auch nicht beim großen traditionellen Jahresrückblick fehlen: Auf vier Seiten haben wir zusammengefasst, was Werden die letzten zwölf Monate bewegt hat.

Tradition in der letzten Ausgabe des Jahres haben auch die Grußworte von Werdener Amts- und Mandatsträger, Politiker und Vereins-Vertretern.

Auch wir wünschen Ihnen einen guten Rutsch ins Neue Jahr!

Für unsere Online-Leserschaft und die Werdener Plaßmann-Fans: hier alle Karikaturen die in der Waddischen 2017 erschienen sind.

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21 Dez

Die Werdener Nachrichten, Ausgabe 52/2017

Auf den Tisch zu Weihnachten gehört bei vielen Familien die Weihnachtsgans. Doch davor, was dafür notwendig ist, verschließen viele die Augen. Mit einem Experiment haben ein Journalist und ein Landwirt aus Werden die Lücke zwischen den Leben der Gans auf dem Bauernhof und dem Ende als Braten in der Backröhre aufzeigen wollen – damit sorgten sie bundesweit für Aufsehen.

Franz Voutta und Peter Burggraf wohnten in Werden und in leisteten in der NS-Zeit erbitterten Widerstand gegen den Terror der Nazis. Dafür mussten sie mit ihrem Leben bezahlen. Jetzt werden sie mit „Stolpersteinen“, kleinen Gedenkplatten, vor ihren einstigen Wohnhäusern in Werden geehrt.

Zu den sportlichen Höhepunkten der letzten Tage gehörte neben dem WTB-Crosslauf auch ein runder Geburtstag für ein Tischtennis vernarrtes Zwillingspaar: Günter und Rudi Henke wurden 90 Jahre alt. Und noch immer schwingen sie die Schläger.

Zudem steckt wieder der große Weihnachtsteil in der neuen Ausgabe der Werdener Nachrichten und die Gewinner des Weihnachtsrätsels 2017 werden verkündet.

14 Dez

Die Werdener Nachrichten, Ausgabe 51/2017

Die Hespertalbahn lässt einen Personenwagen in die Luft gehen: Um ihn auf den Hof der Essener Arbeitsbeschäftigungsgesellschaft zu hieven, wurde der Waggon aus dem Jahr 1905 mit zwei Kränen transportiert. Dort wird der Waggon restauriert – in drei Jahren soll er dann bei Museumsfahrten wieder durchs Hespertal fahren.

Schnee und Eis hatte am Wochenanfang Werden im Würgegriff: Kein Bus fuhr mehr am Montag – darüber ärgerten sich nicht zuletzt die Schulleiterinnen der Werdener Gymnasien.

Unsere Umfrage dazu: Bei Schnee blieben die Busse der Ruhrbahn in den Depots. Haben Sie dafür Verständnis?

Außerdem freuen wir uns für Karl Mittweg, der für 70 Jahre im Dienste der Freiwilligen Feuerwehr geehrt wurde, und trauern um den stellvertretenden Bezirksbürgermeister Reinhold Schulzki.