05 Jul

Noch einmal eng

Kurz vor den Ferien wurde es in Werden noch einmal eng: In der Heckstraße parkten gleich mehrere Autos mit dem Heck zu weit draußen.

Auf der Abteistraße sorgten stattliche Laster immer wieder für Einspurigkeit. Es geht bei allem Verkehr! Vielleicht ist das auch der Weg zu einem Kompromiss. Gleich eine Entladespur einplanen und vielleicht führt das zu weniger Verkehr, was den Anwohnern im neuen Konzept Recht sein könnte. Aber das schreibe ich mal ganz spontan, nicht als dritten Verkehrsplan.

Wo bleiben eigentlich städtische Ideen für offene Fragen beim Verkehrskonzept? Das Geld für 2016 wurde ja erst einmal für ein anderes Projekt verwendet. Aber nächstes Jahr soll es etwas werden.

Aldi ist leer, etwas trostlos, aber vielleicht hat ja jemand eine gute Idee für dieses große Ladenlokal, das so viele Chancen bietet.

13 Feb

Abteistraße kann das

KomischerKauz

Ich könnte ja . . .  den Kopf schütteln über die Abteistraße, die immer noch eine Baustelle mehr verträgt, Es wird wieder gebuddelt, angeliefert und doppelt geparkt, und irgendwie klappt es. Ein Narr, wer irgendwelche Schlüsse daraus zieht.

Ach ja, die Lokführer wollen wieder streiken. Wo waren die eigentlich, während die fleißigen Piloten ein Unternehmen nach dem anderen bestreiken. Waren die Lokführer alle im Winterurlaub und fangen nun wieder hart an zu arb. . .  eher zu streiken.

Als Lukas habe ich gar keinen verkleidet gesehen, gestern, als die ersten Narren auf Altweiber im Straßenbild auftauchten. Aber auffallend viele christliche Verkleidungen: Nun ja, ist als einer der heiligen drei König zu gehen, christlich. Muslimisch ist es nicht, die gab es noch nicht um Null. Die sind ja noch jung, so in dem Alter, wo die Christen so langsam mit den Hexenverbrennungen anfingen, wenn wir also noch ein paar hundert Jahre Gedudl haben, werden sie vielleicht auch noch liberal. Apropos liberal: Bei dem Papst kommt man ja gar nicht mehr nach. Gestern noch unsere Frage, heute schon seine Mahnung, Kinder zu bekommen. Genial der Mann: So untergräbt er unbemerkt die Vatikanischen Hardliner. Es ist das Ende des Zölibats. Apropos Vorbilder: Als Nikolaus war gestern ein Werdener verkleidet. Praktisch so eine Doppelnutzung eines Kostüms: Osterhase hat kaum einer im Schrank, aber Skihase vielleicht, oder Strandurlauber . . .

17 Sep

Eine Antenne für Einspurigkeit

Es sieht imponierend aus, und bisher fließt der Verkehr tagsüber einigermaßen vorbei.

Es sieht imponierend aus, und bisher fließt der Verkehr morgens einigermaßen vorbei. Mittags dann nicht mehr.

9 Uhr: Die nördliche Seite der Abteistraße kommt von den Sperrungen nicht los. Nach dem Rohrbruch vor der Sparkasse ist es nun eine Mobilfunk-Antenne auf dem Dach des Eckgebäudes von Füth, die gestern und heute einen stattlichen Kran erfordert. Am 26. September sind die Arbeiten abgeschlossen. „Guten Empfang überall wollen alle“, heißt es bei den Netzbetreibern.

In der Brückstraße wird für den Schipkapass gearbeitet. Werden ist also nun konsequent einspurig. Ein Schelm, wer da schon mal schauen will, wie es denn so klappt.

Aktuell an diesem Nachmittag 13.15 Uhr staute es sich nach Osten (bergauf)  mächtig. In der Rush Hour dürfte es nicht besser werden, vor allem die einspurige Zufahrt aus Schuir reagiert empfindlich.

 

Sehen Sie irgendwo Behinderungen in Straßen, Gefahren oder etwas Wichtiges, bitte mailen oder anrufen; wir nehmen es schnellstmöglich in den Blogg auf. Tel. 849419 oder 49977. email: g.buchholz@werdener-nachrichten.de