13 Dez

Die Werdener Nachrichten, Ausgabe 50/2018

An der Ruhrlandklinik entsteht ein neues Zentrum für seltene Lungenerkrankungen: Mit 8,7 Millionen Euro fördert das Land NRW den Neubau der Universitätsmedizin Essen. Insgesamt wird das Zentrum, das laut Planungen 2021 eröffnen soll, elf Millionen Euro kosten. NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann ist überzeugt:

„Die Ruhrlandklinik wird damit eine gute Aufwertung bekommen“

Über mehr Geld freut sich auch die Bezirksvertretung IX (Werden/Kettwig/Bredeney): Der Haushalts-Etat fürs kommende Jahr steigt auf 400.000 Euro an. Getrübt wird diese Freude jedoch durch einen Einwurf der Kollegen im Essener Westen: Die Bezirksvertretung III (Frohnhausen/Altendorf/Holsterhausen) hat nämlich vorgeschlagen, dass die Stadt künftig die Höhe des Geldes, das die Stadtteil-Parlamente zur Verfügung haben, von der Höhe der Einwohner abhängig macht. Im vergleichsweise bevölkerungsarmen Süden zeigt man sich von dieser Idee wenig begeistert.

Seit Ende 2011 führen Stefanie und Patrick Jabs die Bezirksvertretung „lecker werden“ mit angeschlossenem Feinkostladen. Kreative Gerichte und hervorragende Qualität der Lebensmittel stehen hier im Mittelpunkt. Nun ist er in den „Slow Food Genussführer“ gelandet: Restaurants mit regionalen und saisonalen Gerichten werden dort ausgezeichnet.

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04 Okt

Die Werdener Nachrichten, Ausgabe 40/2018

Die Bezirksvertretung fordert die Stadt auf, eine Denkmalsatzung für die Werdener Altstadt aufzustellen: Die CDU hat in der vergangenen Sitzung trotz Kritik aus der Verwaltung an ihrem Antrag festgehalten und bekam vom Rest des Stadtteil-Parlaments Rückendeckung.

Dass die Verwaltung bereits im Vorfeld abgewunken hat und Personalmangel monierte kam indes nicht gut an bei den Bezirksvertretern.

Diese können aber auch anders: Eva Fendel kassierte Lob, als die Leiterin der Bauleitplanung Süd/West/Ost den Bebauungsplan für das Gewerbegebiet Frielingsdorfweg den Politikern vorstellte. Ihre detailreichen Erläuterungen nannten sie vorbildlich.

Politik spielte auch ausnahmsweise an einem Abend im Bürgermeisterhaus die Hauptrolle: Als Theaterstück wäre er angesiedelt irgendwo zwischen dem Schwank „Lustiges aus dem GroKo-Stadl“ und der Tragödie „Trauer muss der Sozi tragen“. Die SPD Werden hat im Dialog mit Politikwissenschaftler Rainer Bovermann die Zukunft der sozialdemokratischen Partei erörtert.

Außerdem haben wir die neuen Aussichtsplattformen auf der Brehminsel und die neuen Radboxen am Bahnhof in Augenschein genommen.

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Die Bilder der Woche

01 Feb

Die Werdener Nachrichten, Ausgabe 5/2018

Diese Woche steigen die Werdener Nachrichten ganz tief in die Statistik. Trotzdem sollte es spannend und unterhaltend sein. Werden überaltert, wenn, dann nur ganz langsam und vorsichtig. Unsere Leser diskutieren eifrig.

Die Bezirksvertretung hat im Löwental und im Tal des Volkswaldes eine Entscheidung getroffen. Die Handballer sind richtig gut. Wir schauen nach Mintard und noch viel weiter.

Es gibt jede Menge Musik und noch viel mehr Karneval. Sogar ein Bauchredner ist diesmal dabei, und wir besuchen einen Hausbauer am Wohnwagen.

Dazu mehr über den Leinpfad, der die Radfahrer und Denkmalschützer scheidet, glaubt jedenfalls Grün & Gruga.

Das und noch viel mehr in der Werdener!

03 Nov

Die Werdener Nachrichten, Ausgabe 44/2016

Die alte Kaiser-Friedrich-Gastronomie beherbergt seit einigen Jahren einen Edel-Italiener. Doch auch damit ist bald Schluss: Der Eigentümer des Hauses hat gekündigt – offenbar beabsichtigt dieser, das Haus abzureißen, um dort ein Mehrfamilienhaus zu errichten.

Auch in Fischlaken werden immer mehr historische Häuser Opfer des Baggers, weil Investoren an ihrer Stelle lieber moderne Wohnungen bauen müssen. Bei vielen Familien sind solcherlei Häuser populär, doch mancher ärgert sich auch über diesen Trend.


Passend dazu unsere Frage der Woche: Sind die Sicherheitsauflagen für den Bollerwagenumzug zu streng?


Für Ärger sorgt auch weiter das Verkehrskonzept: Die Bürgerinitiative „Fließend Werden“ denkt nicht daran, sich dem Votum der Bezirksvertretung zu beugen. Stattdessen will sie dem Ergebnis der vergangenen Umfrage auf „waddische.de“ folgen und weiterkämpfen.

Für das Wohl Jugendlicher setzen sich Landwirte aus Heidhausen und Umgebung ein: Bei einem Trecker-Treffen sammelten sie Geld, das nun unter anderem einem Waldkindergarten zugute kommt.

Dies und mehr in der aktuellen Ausgabe der „Werdener Nachrichten“!

Karikatur Plaßmann