05 Jan

Die Werdener Nachrichten, Ausgabe 1/2017

Gerade zu Anfang eines neuen Jahres ist herumliegender Müll ein offensichtliches Problem: Zu den alltäglichen Dosen, Plastikbechern und Tüten, die Menschen achtlos wegwerfen, gesellen sich die Überreste von Knallern und Böllern – gerne samt Verpackungen. Viel meckern über diesen Zustand: Herger Strötgen, der in diesem Jahr seinen 80. Geburtstag feiert, nicht: Der Heidhauser packt an und sorgt dafür, dass seine Umwelt ansehnlicher wird – auch wenn das bedeutet, dass er mal einen Rollstuhl (!) aus der Ruhr herausangeln muss.

Passend dazu natürlich unsere Frage der Woche: Gehen die Menschen in und um Werden zu achtlos mit ihrem Müll um?

Ebenfalls für seine Stadt setzt sich Fabian Schrumpf ein: Der CDU-Ratsherr will für den Essener Süden in den Landtag ziehen. Die Werdener Nachrichten sprachen mit ihm über seine Ziele und Schwerpunkte.

Starkes Engagement zeigen auch wieder die Sternsinger: Wir waren beim Auszug aus der Luciuskirche der St. Ludgerus Gemeinde dabei.

Auch um sich fit zu halten, bedarf es ebenfalls einiges an Engagement: Und dies kann man nun auch an den Geräten des „Calisthenics“-Parc in Löwental tun, der nach langer Vorbereitungszeit nun von den ersten Sportlern eingeweiht wurde.

Die Sternsinger sind seit heute unterwegs.

Die Sternsinger sind seit heute unterwegs.

15 Aug

Dummer Müller oder was?

Ein Karton stammt vom Musikalienhandelt Thomann und zeigt eine komplette Adresse

Ein Karton stammt vom Musikalienhandel Thomann und zeigt eine komplette Adresse

Einer Werdenerin war es aufgefallen und auf Facebook unter „Perle an der Ruhr“ hatte sie es geschrieben; und die Waddische hat nachgeschaut, und etwas Witziges zudem entdeckt: Der Pappkarton-Müll auf dem Feintuchplatz ist gräuslich, und wenn man es als Beweiskraft ansieht, dann hat der Vermüller kurz Müller den bekannten Fehler aus dem Guthrie-Film „Alices Restaurant“ begangen: Er hat auf einem Karton seine Adresse hinterlassen. Es dürfte als ein Musiker aus der Brandstorstraße  für den Müll wenigstens teilweise verantwortlich sein (kompletter Name der Redaktion bekannt). Na, dann war das aber ein Dummer!

 

Am Feintuchplatz zeigt ein altes Schild noch den Schachplatz,

Ist keine Kunst, kann womöglich weg.

Ist keine Kunst, kann womöglich weg.

auch ist Boccia dort nicht mehr in; aber wohl möglich. Kann trotzdem wohl weg, wegen Verdreckung. War eine lobenswerte Initiative samt Schild, aber hat sich überlebt.

 

 

 

 

 

 

 

Schön ist das Staudendenbeet, das schon länger in Höhe der Kreuzung Propsteistraße

Höhe Markt an der Brückstraße

Höhe Markt an der Brückstraße

die B 224 begleitet. Ist aber mal einen Blick wert. Eine Erfolgsgeschichte, die dann Dirk Heimeshoff am S-Bahnhof Werden begann.