20 Jun

Post macht wütend

img237Heute hatte die Werdener Post wieder zu. Die Wut der Bürger steigt:

Aus einem Brief an die Redaktion, mit der Aufforderung doch zu ermitteln, ob es Böswilligkeit der dort Arbeitenden sei:

Ist es wohl nicht, eher Personalpolitik der Postbank.

PF: „Dieses Vorkommnis ist ungeziemlich, ungeheuerlich, unverschämt, rücksichtslos besonders gegenüber älteren Mitbürgern und sollte Schlußendlich dazuführen, daß diese Poststelle für immer geschlossen wird. Dann weiß man wenigstens, woran man ist und läuft nicht unnötig dorthin.

 

 

13 Mai

Und am 13. ist noch wenig passiert

Ich könnte ja . . . stundenlang über diesen älteren Herrn, der . . . also wirklich. Das werde ich in „Wird schon Werden“ einmal berichten. Sonst ist der Freitag, der 13. aber ziemlich arm an Pannen bisher verlaufen. Ich klopfe jetzt einmal auf Papier mangels Holz. Nun gut, die Post ist wieder zu, obwohl auf dem Schild stand: Heute wäre offen. Hätte ich doch dem Pressesprecher der Postbank geglaubt statt dem Zettel! Aber sonst, nun gut, mein Auto musste ich heute in der Werkstatt abgeben. Auf meiner Rückrufliste haben sich acht Nummern gesammelt, die allesamt besetzt sind, aber sonst. Die Sonne scheint. Pfingsten liegt vor mir, das in Werden alljährlich ein Knaller ist. Also wünsche ich viel Vergnügen. Und nicht abergläubisch sein. Mal sehen, wann ich die acht Besetzten erreiche.