21 Nov

Sportlerin des Jahres gesucht

Es stehen wieder die Wahlen für die Sportler, Mannschaften und Trainer des Jahres an. Ronja Schütte vom EWRC ist zum Beispiel nominiert bei der Sportlerin des Jahres.

www.stadtwerke-night-of-sports.de

 

In dem Text heißt es auf der Stadtwerke-Seite:

Geburtsdatum: 20.02.1990

Ihre erfolgreiche Saison 2013 war geprägt von der Doppelbelastung mit Studium und Sport: Neben dem regulären Pensum musste das Sommersemester nachgeholt werden, das im letzten Jahr der Olympiateilnahme zum Opfer gefallen war, und ausgerechnet in die Klausurenphase fiel auch noch das Auswahlverfahren für die WM in Südkorea. Mit Organisationsgeschick und der nötigen Konsequenz beim Training hat sie sich erfolgreich für den Deutschland-Achter empfohlen.

Erfolge:

  • Teilnahme bei der Weltmeisterschaft in Chungju (Südkorea)
  • Europameisterschaften in Sevilla (Spanien)
    • 2. Platz im Achter
  • Deutsche Kleinbootmeisterschaften in Duisburg
    • 3. Platz Zweier

 

21 Okt

60 Minuten reinster Spaß

Laute, schnelle Lieder, deren Titel man nicht versteht, geschweige denn aussprechen kann; eine lebhafte Trainerin, die einen jedes Mal mit ihrer guten Laune ansteckt; und dazu Bewegungen, bei denen man niemals beobachtet werden möchte: Das ist Zumba. Ein absolutes Highlight der Woche und eher eine Party als ein Sportkurs -obwohl ich danach jedes Mal völlig erschlagen ins Bett falle. Normalerweise bin ich ja gut darin, schnell eine Ausrede zu finden, um nicht zum Sport zu gehen. Eine Erkältung, Kopfschmerzen,… da lasse ich mir schon was einfallen. Eine Stunde Zumba würde ich jedoch unter keinen Umständen verpassen. Egal, wie der Tag gelaufen ist, die liebe Nicole (unsere reizende Trainerin) sorgt schon wieder dafür, dass sich gute Laune einstellt.

Alles wäre also rundum perfekt, wenn da nicht der gemeine Spiegel in der Halle wäre. Rotzfrech und unausweichlich hängt er an der Wand. Stumm wie ein Fisch, aber doch geradezu hämisch feixend zeigt er mir, was ich gar nicht sehen will. Klar, bei Nicole sieht jede Bewegung einfach und super aus. Eigentlich doch gar nicht so schwer, das nachzumachen. Aber „Falsch gedacht“, wird der Spiegel nie müde, mir zu beweisen. Naja, muss wohl nicht gut aussehen, Spaß reicht ja auch. Oder so. Immerhin offenbart mir ein Blick in die Runde der anderen Kursteilnehmerinnen, dass ich nicht der einzige Besenstiel mit unbeweglichen Hüften bin. Beruhigend. Und meine Freundin vor mir streckt mir im Spiegel mal wieder die Zunge raus und verdreht dann lachend die Augen, weil wir so dämlich beim Po-Wackeln aussehen. Also lieber nicht in den Spiegel gucken, Nicole beobachten und sich der Illusion hingeben, dass man das alles doch eigentlich gar nicht so schlecht macht.

Mehr dazu gibt´s bald in der Zeitung…

14 Okt

Weiter spitze!

Werden 80 I lag nach der Halbzeit 0:3 zurück, bäumte sich aber auf. Die Reserve sitzt der Ersten nicht im Nacken, sondern weit davor.

Werden 80 I lag nach der Halbzeit 0:3 zurück, bäumte sich aber auf. Die Reserve sitzt der Ersten nicht im Nacken, sondern weit davor.

Auch an diesem Montag fällt die sportliche Bilanz gar nicht so schlecht aus. Der SCWH konnte sich mit einem Unentschieden an der Spitze der Bezirksliga halten, wenn auch bei einem Spiel mehr als manche der Verfolger der SCWH noch etwas zulegen muss, zumal SC Frintrop ein Spiel weniger, aber auch 19 Punkte hat.

Souveräner führt SCWH III mit 21 Punkten vor Kray in der Kreisliga B.

Und der Tischtennisclub will die Liga offenbar nach dem Abstieg sofort verlassen: Mit einem weiteren Sieg liegt Werden klar vorne.

13 Okt

Abstand zum Feld, auch Franz-Peter

WaddMaraWo bleibt die Masse? Nach 27,5 Kilometern ist das Führungsquartett beim Baldeney-Marathon schon weit auseinander gezogen. Es führt ein Mann aus der Eifel(?). Aber noch auffallender ist, wie weit die Vier oder Fünf (mit nachzügler) vorne liegen. Zehn Minuten vergehen locker.

Zuschauer waren auch schon einmal mehr an der Strecke. Kalt ist es aber auch!

Übrigens: Da heute die FAZ am Sonntag auch mit drei Seiten Limburger Bischof aufmacht, und auch eher über alles nachdenkt, hatte ich mit meinem gestrigen Beitrag ja nicht unrecht, dass Franz-Peter geschickt jedes Mitleid und jeden „Ablass-Drang“ umkurvt. Der Mann will der Erste sein, der keine Stimmen für isch sammelt und alle Sympathie auf Franziskus bündelt. Allerdings: Der muss jetzt schon in die Puschen kommen. Wenn der jetzt größere Toleranz beweist, als die Kirche in Deutschland erwartet, dann ständen wir vor einer neuen Herausforderung: „Ich verzeihe ihm, lasse ihn im Amt, und wir verkaufen eine römische Basilika, um das Limburger Pfarrhaus zu finanzieren.“