Ampelausfall

Ampelausfall heute
Irgendwie geht es immer

Ampelausfall heute
Irgendwie geht es immer
Die kleine Baustelle am Beginn des Schuirweges hat nun auch schon einige Tage. Selten ist dort jemand zu sehen; aber in der Kurve ist so eine Dauerbaustelle nicht ohne.
Vor Industriedruck ist auch die Ruhrtalstraße halbseitig heute gesperrt. Also Obacht auf dieser Seite Werdens, und auf den Gegenverkehr achten.
Und das ewige Licht leuchte der Einfahrt in die Wigstraße. Dort leuchtet Tag und Nacht die Laterne. Ein ewiges Licht in Werden hat zwar was, und wird den städtischen Haushalt nicht noch viel weiter aus der Bahn werfen; aber vielleicht lässt der Mast sich doch an die anderen Systeme anschließen.
Unter der Werdener Brücke fand ein Leser einen Semester-Ticket, das immerhin noch bis Ende September gilt. Franziska Hebebrand kann es bei der Geschäftsstelle gerne abholen.
Und zum Schluss noch eine Weisheit: „Früher kauften die Menschen dort, wo es das beste Warenangebot gab, heute, wo es die besten Parkmöglichkeiten gibt.“ In diesem Sinne ist Werden ja jetzt wieder attraktiv.

Heute Mittwochmorgen 11.25 Uhr

Warnt dieses Schild schon so von Ferne, dass alle die Plätze meiden?
Ich könnte ja … mal fragen. Aber Nichtparker kann man ja nicht befragen.Die Parkplätze an der Seite des Bades werden immer leerer vor den Lehrerparkplätzen und auch die guten alten. Es könnte ja den Schildern liegen, die der Werbering schon einmal für den Tuchmarkt aufgestellt hat; aber da steht deutlich drauf, ab 21. September. Trotzdem wird es etwas daran liegen. Oder? Aber ohnehin werden die immer sehr stark gemieden. oder hält man die extra für Kunden aus Velbert und Bredeney frei.
Habe ich da etwas nicht mit bekommen? Oder ist das ein stiller Protest?
An der Ruhrtalstraße wird heute der Spielplatz gepflegt. Nach dem Spielplatzfest ist vor dem Fest.
Zum Vegetariertag bei der Stadt schreibe ich jetzt mal nichts. Dem Thema bin ich nicht so grün. Vielleicht gleich einen Veganertag, ein tag ohne Milch und Eier müsste dann doch auch zu machen sein. Ohne Ironie, wenn dann!
Essen hat mit Werden ja sicherlich einen kreativen Stadtteil, aber nun ruft Reinhard Wiesemann, Macher des Unperfekthauses, auf, doch dafür zu arbeiten, dass der Norden von Essens City als Kretaivquartier begriffen wird und auch schon im Werden ist: Mit dem Turock, dem Unperfekthaus und dem Generationen-Kulthaus ist da ja in der Tat etwas.
Mir fiel heute Morgen noch einmal die Baustelle des DM-Marktes an der Abteistraße auf. Sie wird dort ja wegen des enormen Gefälles zur Brückstraße keinen Eingang bekommen können. Das stärkt die Abteistraße ja nicht. Auch diese Straße kann immer Hilfe und ein eigenes Image gebrauchen. Immerhin sind dort noch gute funktionierende Geschäfte, aber auch der starke Verkehr. Auch dort ist ja ein Folkwang-Laden; vielleicht kann auch die Abteistraße eine besondere Identität gewinnen, trotz oder wegen der Pläne einer neuen Verkehrsführung.

Kerl in der Kiste, wann darf ich endlich baggern?
Aufnahme: Odile Baumann