17 Jan

Die Werdener Nachrichten, Ausgabe 03/2019

„Das ist nicht geplant, das war nicht geplant, und das wird nicht geplant.“

Mit diesem Worten hat Propst Jürgen Schmidt beim ökumenischen Neujahrsempfang der christlichen Gemeinden im Haus Fuhr mit dem Gerücht aufgeräumt, in die Räumlichkeiten der Domstuben solle künftig ein Seniorenheim einziehen. Stattdessen soll es dort auch künftig ein gastronomisches Angebot geben.

Ebenfalls Thema beim ökumenischen Neujahrsempfang: Parallel zum Ludgerusfest am 1. September soll in diesem Jahr sich erstmals ein Appeltatenfest über die Werdener Altstadt erstrecken: Das hat Klaus Strehlau, der Geschäftsführer des Werdener Werberings bekanntgegeben.

„International Music“ heißt eine Band um Folkwang-Student Peter Rubl, die zur Zeit von der Fachpresse umjubelt wird. Folkwang-Rektor Andreas Jacob hat versucht, sich dem Phänomen in einer Vorlesung zu nähern – und musste feststellen, dass es sich nicht so leicht in eine Schublade pressen lässt.

Zudem berichten wir darüber, wie sich der öffentliche Nahverkehr in Werden verändern soll, vom enttäuschenden Turnieraus des SC Werden-Heidhausen beim Hallenfußball, von Konzerten und Veranstaltung in und um Werden und gratulieren Andreas Diekmann zum ersten Geburtstag seines Supermarkts an der Velberter Straße.

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Werdens Gastronomie-Landschaft hat sich verändert – Zum Guten oder Schlechten?  
10 Jan

Die Werdener Nachrichten, Ausgabe 02/2019

„Zusammenwachsen“ lautet das Leitbild der Entwicklung der Propsteipfarrei St. Ludgerus. Damit ist primär das Zusammenwachsen der vier Gemeinden St. Markus, St. Kamillus, Christus König und St. Ludgerus gemeint – Ein Prozess, der mit der Neugründung der Pfarrei vor elf Jahren begonnen hat. Doch auch im ökumenischen Sinne lässt sich das Leitbild verstehen. Denn Propst Jürgen Schmidt will sich dafür einsetzen, dass die evangelische Jona-Kirche in Heidhausen künftig auch von der katholischen Gemeinde genutzt werden kann. Im Gegenzug soll die Christi Himmelfahrt Kirche vermutlich aufgegeben werden. Damit würden entscheidende Schritte des Votums zur Entwicklung der Propstpartei, das vor einem Jahr abgegeben wurde, umgesetzt.

Veränderungen prägen auch das Bild der Werdener Gastronomielandschaft: 1860 kamen noch auf 300 Wohnhäuser 60 Kneipen. Heute gibt es weitaus mehr Wohnraum, doch die Schankwirtschaft stirbt aus. Wenige Traditionsgaststätten halten noch die Stellung – wie die Tuchmacher Stuben.

Außerdem: Mark Forster, die fantastischen Vier, Marteria & Casper und Alligatoah: Sie alle kommen in diesem Jahr nach Essen – nicht etwa in die Grugahalle, sondern an den Baldeneysee. Der Seaside Beach Baldeney mausert sich zum Konzert-Standort Nummer eins der Stadt.

Ein Rapstar der nächsten Generation war indes zu Gast beim Mariengymnasium: Wie der 21-Jährige Horst Wegener wortgewaltig mit Vorurteilen spielt, war Gegenstand des Deutschunterrichts – und die Werdener Nachrichten waren dabei.

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Auch im Werdener Land sollen Kirchen schließen – ist das vernünftig? 
03 Jan

Die Werdener Nachrichten, Ausgabe 01/2019

Für vier Schüler des Mariengymnasiums wird das neue Jahr wohl auf jeden Fall ein ganz besonderes: Denn sie werden einen Monat lang im Ausland erste Berufserfahrungen sammeln. Dies haben sie der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung zu verdanken: Sie haben nämlich eins der Schülerstipendien für Betriebspraktika im Ausland ergattert, das diese Stiftung vergibt – das erste Mal überhaupt, dass eine dieser Stipendien, die seit 1998 vergeben werden, an das Mariengymnasium geht.

Gregor Lauenburger betreut als Schulseelsorger durchaus auch viele Erwachsene. Für die Selbsthilfegruppe Angst und Depression Werden im Haus Heck hatte er drei Hoffnungsgeschichten aus der Bibel für die Gesprächsrunde ausgewählt. Wie diese Geschichten laut Lauenburger in dunklen Stunden helfen können, steht in der aktuellen Ausgabe der Werdener Nachrichten!

1988 hatte viel zu bieten. Das Gladbecker Geiseldrama und das schreckliche Flugtagunglück in Ramstein. Flugzeugattentat über dem schottischen Lockerbie. Der erste Golfkrieg. Steffi Graf gewann alle vier Grand Slams und auch das olympische Tennisturnier. Bobby McFerrin trällerte: „Don’t worry, be happy“. Als wäre das ihr Stichwort gewesen, beschließt in der Kneipe Borner Tor eine lustige Truppe rund um Wirt Dieter Altenfeld: „Wir kegeln jetzt.“ Dazu wird von zwölf Mann ein Klub gegründet. Alles Werdener, der Vereinsname ist also Programm: „Die Waddischen“.

Das neue Programms „No Woman in Kray“ der Comediams Christian Hirdes und Ludger K. feierte Vorpremiere im Bürgermeisterhaus. Ein Programm, dass die Stadt Essen und ihre Stadtteile ins Zentrum rückte. Für die Welten, die Essen Nord und Süd trennen, fand Comedian Ludger K. humorvolle Abstufungen: Im Norden werde man beklaut, im Süden bestohlen, im Norden geht man Pizza essen, im Süden ‚zum Italiener‘. Bestelle man das Radiomodell, das der Nachbar im Auto verbaut habe, bekäme man im Süden das gleiche Fabrikat, im Norden das Gleiche.

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Haben sie gute Vorsätze fürs neue Jahr gefasst – und pflegen Sie, sie einzuhalten? 
28 Dez

Die Werdener Nachrichten, Ausgabe 52/2018

Böses Erwachen zu Weihnachten in Heidhausen: Einbrecher brachen in den Feiertagen in ein Haus am Barkhorstrücken ein und stahlen nicht nur einen Möbeltresor: Auch den Porsche der Anwohner, der vor der Tür parkte, ließen die Täter mitgehen.

Außerdem gehen wir ins Wasser: Der Essen-Werdener Ruder-Club (EWRC) war Anfang Dezember auf gleich mehreren Veranstaltungen vertreten. Ergo-Cup der Kinder in Köln, Vereinsinternes Adventsgrillen und Nikolausregatta der Erwachsenen in Kettwig.

Zudem berichten wir, wie engagierte Schülerinnen sich in der Weihnachtszeit für Bedürftige engagiert haben und was ein Spiegel-Reporter auf dem Oberschuir-Hof machte. Und: es erwarten die Leser der Silvester-Ausgabe traditionell die Grußworte der Vertreter von Vereinen, Kirchen und Parteien in Werden Stadt und Land – und natürlich der große Jahresrückblick 2018!

Apropos Rückblick: Auch den satirischen Jahresrückblick aus der spitzen Feder von Thomas Plaßman, der auch für die Heimatzeitung lange das waddische Zeitgeschehen karikierte, stellen wir vor.

Wir wünschen unseren Lesern einen guten Start in 2019!

21 Dez

Die Werdener Nachrichten, Ausgabe 51/2018

„Darf ich an dem Bart ziehen?“, fragen die Kinder den Nikolaus auf dem Schiff der Weißen Flotte. Nur um dann festzustellen:

„Der ist ja echt!“

In dieser Saison hat Peter Nöcker Premiere gefeiert als neuer Geschenkebringer. Und der 58-Jährige bringt vom Bart bis zur Statur alles mit, was man als Nikolaus so braucht – oder besser gesagt als Weihnachtsmann. Denn als solcher bezeichnet sich Nöcker selbst lieber. Die Werdener Nachrichten stellen den neuen bärtigen Bescherer des Baldeneysees vor.

Außerdem: Ein „Ludgerus-Brunnen“ soll bald unter Schirmherrschaft von Hanslothar Kranz in Äthiopien entstehen. Dies hat die CDU Werden spontan bei ihrem Stammtisch beschlossen, zu dem sie David Höltgen von der Neven-Subotic-Stiftung einluden: Dieser berichtete von den Projekten der Stiftung, mit denen Wasser in die trockensten Regionen der Erde gebracht werden.

Zudem blicken wir hinter die Kulissen des Essener Weihnachtscircus, der seit gestern auf dem Campingplatz im Löwental gastiert.

Und natürlich: Et gei-iht nis vör Wadden! Aule Waddische grüßen die Heimat zu Weihnachten.

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Kommt zu Ihnen und den Kindern das Weihnachtsmann oder das Christkind?