17 Feb

Die Werdener Nachrichten, Ausgabe 7/2022

Werdener Werbering mit Kunst und Weinfest, Tuchmarkt und weiteren Ideen

„Wein und Kunst“ heißt ein neues Veranstaltungsformat, an dem der Werdener Werbering aktuell arbeitet: Für rund 14 Tage, eine Woche vor und eine Woche nach dem 12. Juni, sollen Kunstwerke wie Bilder oder Skulpturen in den Geschäften und geeigneten Räumlichkeiten ausgestellt werden. „Ergänzend ist am Wochenende vom 10. bis 12. Juni ein Weinfest geplant“, so Werbering-Vorsitzende der Peter Allmang. 
Zunächst soll am Sonntag, 27. März wieder der bewährter Frühjahrsmarkt stattfinden. „Für den Stoff- und Tuchmarkt dürfen wir wie gewohnt wieder den Schulhof nutzen“, so Allmang. Die Sondernutzungsgenehmigung und die weiteren notwendigen Genehmigungen seien bereits beantragt. 

In der  zweiten Jahreshälfte, am 4. September, ist dann die zweite Auflage des Apfelfests geplant, in Verbindung mit den traditionellen Aktivitäten des Ludgerusfestes. 
„Obwohl wir erst einmal hoffen, dass wir ein schönes Frühjahr, einen angenehmen Sommer und Herbst haben werden, ist der Vorstand und der Beirat gedanklich bereits bei der Weihnachtsbeleuchtung und dem Weihnachtsmarkt am Jahresende“, so Allmang, der den Budenzauber für das erste Adventswochenende vom 25. bis 27. November in Aussicht stellt. 
Im Rat der Stadt werden in der kommenden Woche die verkaufsoffenen Tage beschlossen. Neben dem Stoff- und Tuchmarkt sind für das erste Halbjahr, das bis August geht, der 27. März, Samstag, 11. Juni, und Sonntag, 12. Juni, geplant.

Mehr dazu in der aktuellen Ausgabe!


Hammer Straße in Fischlaken: Geplante Vollsperrung durch Straßen.NRW voraussichtlich auf 8. März verschoben.

Zur Beseitigung von Hochwasserschäden Arbeiten auf der Hammer Straße in Fischlaken war vorgesehen, dass diese ab vergangenen Montag unter Vollsperrung fortgeführt werden. Diese soll nun voraussichtlich ab 8. März erfolgen.
Bis dahin steht dem Verkehr in beiden Fahrtrichtungen nur eine Fahrspur zur Verfügung. Es kommt eine Baustellenampel zum Einsatz. Während der Starkregenereignisse im Sommer 2021 wurden im Bereich der Hammer Straße die Böschung und sowie die Straße selbst durch den Hochwasser führenden Hesperbach beschädigt. Nun müssen einzelne Bäume entfernt und ein bestehender Forstweg vorübergehend zu einer Baustraße ausgebaut werden. Während der geplanten Vollsperrung wird eine weiträumige Umleitung über die Straßen Hespertal, Hefel und Hefeler Straße bis nach Velbert und dann zurück über die Werdener Straße, Bergische Landstraße und Heidhauser Straße nach Essen eingerichtet.


Haltestelle „Zum Timpen“ geht in Betrieb: Quartierbus-Linie 190 stoppt zwischen Papiermühle und Geilinghausweg

Die Quartierbus-Linie 190 erhält Montag, 21. Februar, eine zusätzliche Haltestelle. Zwischen den Haltestellen  Papiermühle und Geilinghausweg befindet sich dann die weitere „Zum Timpen“.

Seit dem 7. Januar 2021 fährt die Quartierbus-Linie 190 einmal in der Stunde ab Essen-Werden S über die  Papiermühle und Geilinghausweg, über die Ruhrlandklinik zum Heidhauser Platz und zurück.  Dazu erklärt der stellvertretende Bezirksbürgermeister Benjamin Brenk (SPD): „Das ist ein weiterer Baustein für einen attraktiven Nahverkehr in Werden und Werden-Land. Schon die Einrichtung dieser Linie nach dem Wegfall der alten Linie 190 war eine Pionierarbeit von Politik, Bürgerschaft und Vertretern der Ruhrlandklinik. Wir waren sehr zufrieden, als es geklappt hat. Und in vielen Gesprächen mit den Bürgerinnen und Bürgern habe ich gehört, dass diese Linie auch gebraucht wird. Ich habe mich immer dafür stark gemacht, die neuen Quartiersbuslinien in Werden nach einer ersten Erprobungsphase zu optimieren und attraktiver zu machen. Das ist mit Einrichtung der neuen Haltestelle „Zum Timpen“ nun auch gelungen.“ Sie wird am Samstag „eingeweiht“.  


Bücherschränke fürs Werdener Land

„Im Stadtteil Fischlaken wohnen viele lesebegeisterte Bürgerinnen und Bürger.“ Dies haben die hiesigen Grünen festgestellt, und darum möchten sie einen neuen Bücherschrank auf dem kleinen Platz am Lürsweg, Ecke Wintgenstraße errichten. Einen entsprechenden Antrag stellen sie in der kommenden Sitzung der Bezirksvertretung am Montag, 21. Februar, 16 Uhr, im Ratssaal des Essener Rathauses.


Städtische Zuschüsse für zwanzig vereinseigene Sportstätten beschlossen

Der Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen hat zusätzliche Zuschüsse für 20 vereinseigene Sportstätten gemäß der städtischen Sportförderungsrichtlinien beschlossen.

Danach können Vereine, denen im laufenden Jahr nachweislich besondere Belastungen bei der Unterhaltung ihrer vereinseigenen Sportstätten entstanden sind, im Rahmen der zur Verfügung stehenden Finanzmittel auf Antrag eine weitere Unterstützung erhalten. Vier Sportstätten in Werden und am Baldeneysee dürfen sich freuen, dass Restmittel aus dem Förderprogramm für 2021 übrig sind, und ihnen Unterhaltungszuschüsse gegeben werden konnten. 


Abstimmen bei unserer Frage der Woche: Wie empfinden Sie den Corona-Lockerungsplan in den geplanten drei Stufen?

05 Sep

Die Werdener Nachrichten, Ausgabe 36/2019

Verletzte bei Konzert im Seaside Beach

Ein Unglück hat das Marteria-&-Casper-Konzert am Samstagabend auf dem Gelände des Seaside Beach Baldeney jäh beendet: Eine Sturmböe riss eine riesige LED-Leinwand von der Bühne – diese stürzte zu Boden und verletzte 28 Besucher, darunter auch Werdener-Nachrichten-Mitarbeiterin Robin Hohensee und ihren Begleiter. In der neuesten Ausgabe berichtet sie aus ihrer Sicht den Ablauf des verhängnisvollen Abends. 


Traditionelle Prozession und gefeierte Äpfel

Geistliches und Weltliches traf am Sonntag in der Werdener Altstadt aufeinander. Zunächst begann gegen 11.30 Uhr die Ludgerus- Prozession an der Basilika als Höhepunkt des Ludgerusfests. Viele Gläubige zogen mit dem Schrein durch die Straßen und machten Statio auch an der Evangelischen Kirche. Ab 13 Uhr lud dann der Werdener Werbering zum Apfelfest. Die Werdener Nachrichten blicken in Wort und Bild auf diese beiden Ereignisse zurück. 


Klassenfotos, Reitermeisterschaften und Denkmäler

Außerdem gratulieren wir den I-Dötzchen der Grundschulen in Werden Stadt und Land mit Klassenfotos, berichten von den Stadtmeisterschaften auf der Reiteranlage des HRV Maashof und sagen, was am Tag des Offenen Denkmals in Werden Stadt und Land los ist! 

Stimmen Sie ab bei unserer Frage der Woche: 
Fühlen Sie sich auf Großveranstaltungen sicher? 

22 Aug

Die Werdener Nachrichten, Ausgabe 34/2019

Gegenwind nach Bonmann-Interview

Heftigen Widerspruch erntet Michael Bonmann mit seinen Äußerungen zum beabsichtigten Umgang mit der AfD nach der Kommunalwahl 2020. Auf die Frage ob er keine Berührungsängste habe, mit der AfD zusammenarbeiten, antwortete er im Interview mit den Werdener Nachrichten: „Ausgrenzen ist der falscheste Weg“. Auch innerhalb seiner eigenen Partei sieht man das völlig anders. Wie die CDU im Essener Süden reagieren, aber auch die Reaktionen lesen Sie in der aktuellen Ausgabe.


Apfelfest und verkaufsoffener Sonntag

Alles dreht sich um den Apfel: Als „Apfelfest“ vermarktet der Werdener Werbering die Aktionen, mit denen die Gastronomen und Geschäfte in der Altstadt ihre Kunden während des verkaufsoffenen Sonntags am 1. September von 13 bis 18 Uhr in ihre Ladenlokale locken will. Von der Appeltate bis zum Apfelkorn ist vieles dabei. Die Werdener Nachrichten verraten alle wichtigen Details. 


In Nepal wurden Betroffene des Erdbebens medizinisch und mit Nahrungsmitteln versorgt. Darüber hinaus hat Cap Anamur zwei Schulen gebaut und zwei Brunnen zur Versorgung der Schüler und Dorfbewohner gebohrt.

Cap Anamur feiert 40jähriges

Am 31. August ist runder Geburtstag: Seit 40 Jahren unterstützt Cap Anamur Menschen dort, wo Hilfe benötigt wird – ganz unabhängig von Religion, Politik oder dem Interesse der Medien. „So konnten wir in über 60 Ländern etwa 25 Millionen Patienten behandeln, circa acht Millionen Kinder impfen und unzählige Leben retten“, lautet die erfreuliche Bilanz zum Jubiläum. Mit dem Werdener Kinderarzt und Cap-Anamur-Vorsitzenden Dr. Werner Strahl blicken wir zurück auf die Arbeit des Hilfsprojekts. 
Wenn Sie die Arbeit von Cap Anamur mit einer Spende unterstützen wollen, können sie das hier tun.


Zeitzeuge berichtet über die Zeit des Nationalsozialismus in Werden

Karl-Heinz Steven war 40 Jahre Lehrer, Rektor in Katernberg. In Werden kennen ihn viele aus dem Erzählkreis der Ludgeri-Stiftung. Im Gymnasium Werden berichtete der 95-jährige Zeitzeuge anschaulich und strukturiert von seiner Jugend zur Zeit des Nationalsozialismus. Die Werdener Nachrichten dokumentieren den eindrucksvollen Vortrag.

Stimmen Sie ab bei unserer Frage der Woche: 
Wie sollte die Bezirksvertretung nach der Kommunalwahl mit der AfD umgehen? 

04 Apr

Die Werdener Nachrichten, Ausgabe 14/2019

Es gehört zum Alltag in Innenstädten, dass Geschäfte schließen, zeitweise leer stehen und wieder neue eröffnen. Auch die Besucher und Kunden der Werdener Altstadt sind Veränderungen in der Fußgängerzone gewöhnt. Doch entlang der Hufergasse könnte es nun bitter werden: Gleich mehrere Geschäfte planen, demnächst dicht zu machen. Die Werdener Nachrichten sprach mit den Laden-Inhaberinnen über die Gründe. 

Wir schauen zudem auf die Vorbereitungen zu Werdens jüngstem Fest-Zugang: Das Apfelfest soll am ersten September-Sonntag die Appeltatenkirmes und das Ludgerusfest mit einer langen, decketen Tafel ergänzen. Noch bis Ende April können sich Werdener mit Apfelrezepten beteiligen – und es werden jetzt vor allem Alternativen zum Apfelkuchen gesucht. 

Außerdem haben wir mit Stephan Sülzer gesprochen: Der 45-Jährige wurde von der CDU-Bezirksfraktion zum neuen Vorsitzenden gewählt. Sülzer ist aber auch Sportler und leitet seit Jahren den Handballkreis Essen. Mit neuen Ideen versucht er, dem Trend sinkender Mannschaftsmeldungen entgegen zu wirken. Welche das sind, verrät er in den Werdener Nachrichten! 

Und natürlich ist die neue Ausgabe wieder rappelvoll mit Berichten und Reportagen über Sport, Kultur, Politik und Gesellschaft aus Werden Stadt und Land! 

Stimmen Sie ab bei unserer Frage der Woche: 
Ist die Werdener Altstadt noch attraktiv?