13 Jun

Die Werdener Nachrichten, Ausgabe 24/2019

Erleichtert zeigten sich die Mitglieder der Bezirksvertretung IX (Werden/Kettwig(Bredeney) über den Ausgang des Bürgerforums der Stadt Essen zum Thema „Wo wollen wir wohnen?“. Denn die Bürger, die nach repräsentativen Gesichtspunkten aus der ganzen Stadt dafür ausgewählt wurden, waren einhellig der Meinung: Im Essener Süden soll keine neue Wohnbebauung entstehen. Dennoch scheiterten die Grünen in der BV mit einem Antrag, die im Bezirk diskutierten Flächen aus der Liste für den weiteren Prozess zu streichen. Warum, verraten die Werdener Nachrichten in ihrer neuen Ausgabe! 


Für Proteste unter den Eltern hatte die Entscheidung der Ruhrbahn gesorgt, im Zuge der Fahrplanumstellung die Schulbusse von Heisingen nach Werden und Bredeney einzustellen. Der Umstieg am Stadtwaldplatz sei den Schülern zuzumuten, hieß es zunächst von der Ruhrbahn. Doch nach einer eher chaotisch anmutenden Premiere des neuen Schulbusverkehrs lenkt der kommunale Verkehrsbetrieb ein: Ab kommenden Montag soll wieder der E48 zwischen Heisingen und Werden fahren – vorerst. 


Die CDU muss sich in letzter Zeit vermehrt den Vorwurf gefallen lassen, die jungen Wähler nicht mehr zu erreichen. Yannick Lubisch will dem entgegentreten: Dem 23-jährigen Christdemokraten  aus Werden ist es ein Herzensanliegen, junge Menschen für Politik zu begeistern – bei ihm selbst hat das schon mal gut geklappt: Denn der in Werden aufgewachsene Jungpolitiker will für die CDU in den Rat. Welche Pläne er hat, verrät er den Werdener Nachrichten! 


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Soll die Politik öfter Bürger beteiligen? 
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06 Jun

Die Werdener Nachrichten, Ausgabe 23/2019

Das Pfingst Open Air bekommt Konkurrenz: Wenige hundert Meter vom Löwental entfernt, wo das bekannte Musikfestival wohl wieder insgesamt rund 20 000 Besucher anlocken wird, setzten die Werdener Wiesn auf „Kontrast“ – so der Name des unehelichen kleinen Bruder des großen Festivals, das Pfingstmontag ebenfalls mit Livemusik punkten will. Die Details verraten die neuen Werdener Nachrichten!


Außerdem war unsere Reporterin auf dem Werdener Markt unterwegs. Dort traf sie Till Umlauf: Dieser warb mit Feuereifer für die UNO-Flüchtlingshilfe. Was ihm auf dem Herzen liegt, und warum er es wichtiger findet, Menschen zu helfen als Steine, steht in den neuesten Werdener Nachrichten.


Zudem berichten besonders begabte Schüler des Mariengymnasiums, warum die Schule für sie nicht mit dem letzten Gong endet. 


Außerdem haben wir die vielen Zuschriften zur großen Leserumfrage ausgewertet: Wie Sie, liebe Leser, die Werdener Nachrichten bewerten – und was Sie sich von Ihrer Heimatzeitung wünschen, haben wir für Sie zusammengefasst. 


Stimmen Sie ab bei unserer Frage der Woche: 
Gehen Sie gerne auf Festivals und große Musik-Events – oder bevorzugen sie kleine Konzerte? 

30 Mai

Die Werdener Nachrichten, Ausgabe 22/2019

Demonstration nach Plänen der Ruhrbahn

Katharina Dierkes-Zoller ist sauer: Denn die Ruhrbahn plant, mit dem Fahrplanwechsel zum 9. Juni, die direkte Schulbus-Verbindung mit dem E48 zu streichen. Damit fällt die Direktverbindung entlang des Baldeneysees weg. „Mein Kind ist jetzt in der 6. Klasse des Mariengymnasiums, erklärt die. „Für die Entscheidung, auf welche Schule es geht, war es wichtig, zu wissen, dass mein Kind morgens problemlos zur Schule und nachmittags wieder zurückkommt.“ Das sieht sie nun nicht mehr gegeben: Deshalb hat sie am Montagmittag mit anderen betroffenen Eltern und Kindern am Essener Hauptbahnhof am Rande eines Pressegesprächs zum Fahrplanwechsel demonstriert. Die Details zu den Plänen, die Reaktion der Ruhrbahn auf die Proteste sind das Top-Thema der neuen Werdener Nachrichten. 


Gewinner und Verlierer der Europawahl 2019

Außerdem: Die Grünen sind die Gewinner der Europawahl 2019 – auch in Werden. Die Vorortpolitiker von SPD und CDU üben sich angesichts herber Verluste in Selbstkritik. Wir verraten die Reaktionen der Gewinner und Verlierer.


Drei Krankenhäuser in Werden

Und: Mit drei Krankenhäusern ist Werden überdurchschnittlich gut ausgestattet. Da ist es naheliegend, dass sich die Kliniken mit Spezialisierungen voneinander abheben wollen. Die Ruhrlandklinik etwa, die wie das St. Josef-Krankenhaus Teil der Universitätsmedizin Essen ist, hat sich als Zentrum für Lungenheilkunde und Schlafmedizin einen Namen gemacht. Das Evangelische Krankenhaus will nun mit einer Konzentration auf Innere Medizin sein Profil schärfen. 


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Der Wegfall des Schulbusses würde für Schulkinder aus Richtung Heisingen nach Werden bedeuten, dass sie am Stadtwaldplatz die Kreuzung überqueren und in einen anderen Bus umsteigen müssten. Ist das zumutbar? 

23 Mai

Die Werdener Nachrichten, Ausgabe 21/2019

Aldi könnte in die Werdener Altstadt zurückkehren

Der Discounter will offenbar mit einem Ladenlokal ins alte Postgebäude in der Hufergasse ziehen – also gegenüber dem Standort, den der Lebensmittelhändler erst vor drei Jahren verlassen hat. Die entsprechenden Überlegungen wurden der Bezirksvertretung im nichtöffentlichen Teil ihrer Sitzung vorgestellt. Bezirksbürgermeister Michael Bonmann sieht das als positives Signal für die Werdener Altstadt. Die Details stehen in den neuen Werdener Nachrichten. 


Neues gibt es auch in der Diskussion ums Löwental

Ein Architekturbüro hat der Stadt Essen und der Bezirksvertretung eine Idee vorgelegt, wie sich Kita und Hotel zusammen im Löwental planen ließe. Die Politiker im Stadtteilparlament zeigen sich begeistert. Wie der diskutierte Vorschlag aussehen könnte, verraten die Werdener Nachrichten! 


Auch in Werden stehen die Zeichen auf Europawahl

Am Sonntag, 26. März sind die Bürger aufgerufen, ihre Stimme fürs EU-Parlament abzugeben. Während der angesehene CDU-Bundespolitiker Norbert Lammert als Wanderprediger für Europa zu den Domstuben pilgerte, durfte im Werdener Jugend- und Bürgerzentrum die Jugend bereits abstimmen: Worauf die Unter-18-Jährigen bei der Europapolitik Wert legen, haben sie den Werdener Nachrichten verraten. 


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Wäre die Rückkehr von Aldi gut für die Werdener Altstadt?