10 Juli

Die Werdener Nachrichten, Ausgabe 28/2026: Laichkraut, Folkwang-Erfolg, Ökumene und Ruder-Gold

Laichkraut im Baldeneysee gefährdet Wassersport

Nach der Verlegung der Deutschen Junioren- und Jahrgangsmeisterschaften im Rudern haben Ruhrverband, Stadt Essen, Weisse Flotte Baldeney und die Interessengemeinschaft Baldeney gemeinsam über die Zukunft des Wassersports auf dem Baldeneysee beraten. Ziel der Fachkonferenz war es, Lösungen zu entwickeln, damit sportliche Großveranstaltungen trotz des starken Wasserpflanzenwachstums möglichst weiter in Essen stattfinden können. Auslöser war die kurzfristige Verlegung der Meisterschaften, die ursprünglich vom 25. bis 28. Juni 2026 auf dem Baldeneysee geplant waren, wegen außergewöhnlich starker Vegetation aber an den Elfrather See in Krefeld verlegt werden mussten.


Folkwang-Alumnus Christoph Schlemmer feiert Erfolg in Italien

Folkwang-Alumni Christoph Schlemmer hat ein preisgekröntes Erfolgsstück geschrieben, das derzeit in Italien gefeiert wird. Der Weg dorthin begann für ihn mit einem Artikel in der Schülerzeitung über die Folkwang Hochschule in Essen-Werden. Das Abteigebäude, das Ausbildungskonzept und die Beschreibung der Hochschule beeindruckten ihn so sehr, dass er beschloss, die Aufnahmeprüfung zu wagen. Sollte sie gelingen, wollte er Schauspieler werden, andernfalls Lehrer. Die Prüfung klappte – und wurde zum ersten Schritt einer ungewöhnlichen Karriere, die ihn inzwischen auch als Theaterautor erfolgreich gemacht hat.


Open-Air-Gottesdienst mit Piratenschatz in Heidhausen

Zum ersten Mal feierte die Ökumenische Gemeinde Heidhausen einen Open-Air-Gottesdienst am Haus am Turm. Rund hundert Besucher nahmen das anschließende Gemeindefest im geschützten Bereich rund um das Tageszentrum gerne an. Die Jona-Jugend sorgte mit einer Piratenschatzsuche für Abenteuerstimmung: Verkleidet und mit Wegweisern aus Naturmaterialien führte sie die Kinder auf Schatzsuche. Am Ende wurde die Kiste am Rand der Wiese gefunden – begleitet von Musik, Stockbrot und gelebter Ökumene.


Era Lubisch wird Deutsche Meisterin im Doppelzweier

Für den Essen-Werdener Ruderclub verliefen die Deutschen Junioren- und Jahrgangsmeisterschaften besonders erfolgreich: Era Lubisch gewann im leichten Doppelzweier die Goldmedaille und sicherte sich im leichten Doppelvierer zusätzlich Silber. Nach der kurzfristigen Verlegung vom Baldeneysee an den Elfrather See mussten sich die Sportlerinnen und Sportler nicht nur auf einen neuen Austragungsort einstellen, sondern auch mit extremer Hitze kämpfen. Temperaturen bis zu 40 Grad, direkte Sonne und kaum Wind machten die Rennen zu einer körperlichen und mentalen Herausforderung. Die Zeitpläne wurden deshalb angepasst und die Anzahl der Rennen reduziert.


Aktuelle Bilder aus Werden

02 Juli

Die Werdener Nachrichten, Ausgabe 27/2026: Turmhahn, Stadtlastenrad, Wasserrettung und Werdener Geschichte

Turmhahn kehrt auf die Basilika St. Ludgerus zurück

Stolz strahlt der Hahn wieder auf der Spitze der Basilika St. Ludgerus: Im Zuge der Restaurierungsarbeiten am Kirchturm wurde gestern auch das golden schimmernde Federtier wieder aufs Kreuz der rund 40 Meter hohen Kirchturmspitze installiert. Zuvor hatte ein Team der Regionalen Kulturstiftung das Stück behutsam und fachgerecht instand gesetzt. Bei den Arbeiten zeigte sich, dass sich der Turmhahn offenbar seit längerer Zeit nicht mehr einwandfrei drehen konnte.

Um die Beweglichkeit wiederherzustellen, wurde die Lagerung angepasst und überarbeitet. Eine Kugel im Lager soll nun die Kontaktfläche möglichst klein halten, damit sich der Hahn mit geringer Reibung wieder leichter im Wind bewegen kann.


Wasserrettungseinsatz am Baldeneysee

Ein Großaufgebot von Feuerwehr, DLRG und Polizei rückte am Samstagnachmittag zu einem Wasserrettungseinsatz am Baldeneysee aus. Gegen 17.35 Uhr war eine junge männliche Person im Bereich des Regattaturms nach einem Sprung zur Abkühlung im Wasser verschwunden. Nach Angaben der Feuerwehr hielt sich eine Gruppe junger Menschen am Seeufer auf, als der Mann in den See sprang und anschließend nicht wieder auftauchte.

Seine Begleiter machten sofort auf die Situation aufmerksam und alarmierten die Rettungskräfte.


Stadtlastenrad-Station am Werdener Markt rückt näher

Mit einem einstimmigen Votum hat die Bezirksvertretung IX am Dienstag im Kettwiger Rathaus den Weg für zwei weitere Stationen des Essener Stadtlastenrad-Systems freigemacht – eine davon am Werdener Markt. Für Werden empfiehlt die Verwaltung einen Standort an der Abteistraße, in unmittelbarer Nähe zur Haltestelle „Werdener Markt“.

Nach kurzer Diskussion folgte die Bezirksvertretung dieser Einschätzung. Damit rückt ein neues Mobilitätsangebot für die Werdener Innenstadt näher.


Static Roots Welcome Night im Jubb

Das Ruhrgebiet gilt bundesweit als Zentrum der Americana-Szene. Diese Musikrichtung verbindet Folk, Country, Blues, Bluegrass und Rhythm & Blues und setzt auf handgemachtes Songwriting. Seit einer Dekade feiert sie sich und ihre internationalen Interpreten beim „Static Roots Festival“. Das Jubiläum steigt am 10. und 11. Juli im Oberhausener Zentrum Altenberg.

Aufwärmen können sich die Fans schon einen Tag vorher in Werden: Am Donnerstag, 9. Juli, lädt das Jubb zur „Static Roots Welcome Night“.


3D-Modell zeigt Werden im Jahr 1803

Wie sah Werden vor gut 200 Jahren aus? Ein neues 3D-Modell gibt darauf nun eine anschauliche Antwort. Am Samstag wurde es im Bürgermeisterhaus Werden feierlich an die Bürgerinnen und Bürger übergeben. Es zeigt Werden im Jahr 1803 – zu der Zeit, als der Ort an Preußen fiel. Die Idee zu dem Modell stammt vom Lokalpolitiker Hanslothar Kranz, der in diesem Jahr verstorben ist.

Vor rund zehn Jahren stieß der langjährige Vorsitzende der CDU Werden das Projekt an und ließ nicht mehr locker. Für Kranz war das Modell ein Symbol für Identität, Geschichte und Zukunft des Stadtteils.


SC-Jugend erlebt schwere Relegation

Für die C1-Junioren des SC Werden-Heidhausen gab es im zweiten Relegationsspiel zur Landesliga ein Debakel. Alle drei Qualifikationspartien der Jugend waren aufgrund der Hitze verlegt worden. Alle drei Begegnungen endeten mit deutlichen Niederlagen für den SC-Nachwuchs.

Nun dürfte es guttun, den jüngeren Kickern und Kickerinnen des Großvereins zuzuschauen, denn für die Jugendabteilung des SC Werden-Heidhausen steht der Saisonhöhepunkt an.


Impressionen: Kunst, Kultur und Musik in Werden

12 Feb.

Die Werdener Nachrichten, Ausgabe 07/2026: Karnevalsgala, Forensik-Streit, Dinner-Sieg und Volleyball-Frust

Festliche Gala bei der Karnevalssitzung von „Völl Freud“

Die Gala der Karnevalssitzung von Völl Freud begann nach dem Protokoll der Senatorenernennung von Norbert Siepmann mit dem Besuch des Prinzenpaars durchaus festlich. Wie viel Arbeit in der Dekoration des Saales gesteckt wurde, dem Design der Kostüme, dem Füllen der Becher mit neuem Logo und Richten des Buffets nebst Beschaffung der Getränke – all dies blieb den Gästen verborgen. Diese durften sich am Schautanz „Zauberwald“ der Jugendgarde ebenso erfreuen wie deren Gardetanz. Hildegard Brömmelstrote erfrischte mit ihrer Comedy und das Kinderprinzenpaar der Stadt Essen zeigte, das neue Tanzelemente durchaus auf Gegenliebe stoßen.


IGA 2027: Kritik am Stillstand rund um Haus Scheppen

Im Rahmen der Internationalen Gartenausstellung (IGA) 2027 sollte das Haus Scheppen am Baldeneysee zu einem zentralen Projekt der Stadt Essen werden, das durch umfassende Planungen und Bürgerbeteiligung vorangetrieben wurde. Hierfür wurden zwei Millionen Euro veranschlagt. Das Haus Scheppen selbst bleibt allerdings in seinem Dornröschenschlaf. „Das, was passiert, ist hochnotpeinlich“, so Ludger Hicking-Göbels als Sprecher der Grünen-Fraktion.


Forensik-Debatte: Offener Brief spricht von Missverständnis

Hohe Wellen im Essener Süden hat die Einlassung der Altenessener BSW-Politikerin Tina Endruschat in der Forensik-Diskussion geschlagen. Diese hatte sich – wie die Werdener Nachrichten berichteten – gegen angebliche Forderungen gewehrt, die vom Land und Landesverband Rheinland (LVR) in Heidhausen geplante Klinik lieber in nördlichere Stadtteile zu verpflanzen. Doch dies beruht auf ein Missverständnis, betont Werner Walther in einem offenen Brief an die Essener Stadtplanung.


Neues „Atelier Ma Vie“ in der Wigstraße setzt auf Upcycling

Ein wenig von dem nostalgischen Charme ist noch spürbar in Wassilios „Wadi“ Dimitriadis‘ altem Ladenlokal. „Das sagen viele“, lächelt Marika Ratajczak, die nun den vier Wänden an der Wigstraße ihren eigenen Stempel aufdrücken möchte. Denn während Wadi, der im August vergangenen Jahres überraschend verstarb, dort eigentlich einen Schuh- und Schlüsseldienst betrieb, der jedoch zugleich Antiquariat war, haben auch bei seiner Nachfolgerin alte Schätzchen Platz. Doch verleiht sie in die Jahre gekommenen Möbelstücken buchstäblich neuen Glanz: Mit Farbe, Pfiff und viel Fantasie verhilft sie abgeranzten Schränken, Kommoden, Tischen und Stühlen zu neuem Leben. „Upcycling“ heißt dieses Konzept, mit dem die Inhaberin vom „Atelier Ma Vie“, so der neue Name des Geschäfts, auch einen Beitrag zur Nachhaltigkeit leisten will.


„Das perfekte Dinner“: Gewinner zu Gast bei Kettner – und mit Spende

Von dem kann ich noch etwas lernen“, lacht Jürgen Kettner – und das will etwas heißen, ist das Werdener Restaurant des Steirischen Sternekochs doch unlängst vom Magazin „Feinschmeckrer“ zum besten Österreicher in Deutschland ausgezeichnet worden. Umso größer wiegt das Kompliment, das er Kolja Eikelmann gemacht hat: Der Werdener hat im Januar die Ruhrpott-Edition von „Das perfekte Dinner“ gewonnen. „Eine knappe Kiste“, lächelt er beim Nachtreffen in „Kettner’s Kamota“: Mit der Einladung an seine Konkurrenten in diese gute Gastrostube hat er ein Versprechen wahr gemacht, das er am Ende seiner Sendung gegeben hat. Auch sein zweites Versprechen löst er ein: Von den 3000 Euro der Gewinnsumme spendet er 1000 Euro an das Projekt Children for a better world.“


Volleyball: Bitteres Wochenende für die Teams

Es war kein gutes Wochenende für die Volleyballer. Erst scheitert die wU16 in der Quali B knapp als Dritte, dann verliert die zweite Herrenmannschaft und ist nun endgültig auf Schützenhilfe angewiesen, um doch noch die Aufstiegsrelegation zu erreichen.


Himmlische Farbspiele am Baldeneysee

17 Juli

Die Werdener Nachrichten, Ausgabe 29/2025: ausgezeichnete Schüler, grüne Visionen und elektronische Beats

Traditionelle „Ehrung der Besten“ am Gymnasium Werden

Am letzten Schultag vor den Sommerferien fand am Gymnasium Essen-Werden traditionell die „Ehrung der Besten“ statt. In der festlich gefüllten Aula wurden rund 130 Schülerinnen und Schüler für ihre besonderen Leistungen im schulischen und außerschulischen Bereich ausgezeichnet. Sie erhielten als Anerkennung den „Schulorden“, begleitet von großem Applaus der Schulgemeinschaft. Die Geehrten hatten sich im Laufe des Schuljahres nicht nur im Unterricht, sondern auch in zahlreichen Wettbewerben und Projekten engagiert. Besonders in den Bereichen Musik, Sport, Sprachen, Mathematik und Naturwissenschaften wurden beachtliche Erfolge erzielt, lobt die Schulleitung.


Smag Sundance bringt Festivalstimmung an den See

Der Sommer ist da – und das bedeutet auch: Samstag verwandelte sich der Seaside Beach am Baldeneysee wiederholt in die vielleicht schönste Festival-Location des Ruhrgebiets für Fans der elektronischen Musik. Beim Smag Sundance Open Air feierten tausende Besucher ausgelassen, begleitet von mitreißenden Beats und sommerlicher Stimmung unter freiem Himmel. Für den perfekten Sound sorgten die vielen Techniker und vor allem bekannte DJs. Denn Diskjockeys sind hier die Bühnenstars, also Personen, die Musik für das Publikum auswählen, abspielen oder auch mischen: Künstler wie Moguai, Plastik Funk und Oliver Magenta begeisterten das Publikum mit ihren Sets und brachten die Plattenteller zum Glühen.


CDU-Stammtisch: Radweg nach Velbert sorgt für Diskussion

Der Radweg zwischen Werden und Velbert „gehört zu den leicht pflückbaren, niedrig hängenden Früchten“, so Stefan Kuczera. Nicht alle im Publikum sahen dies mit der gleichen Zuversicht. Kuczera wurde vor fünf Jahren zum Beigeordneten und Leiter im Bereich Planung beim Regionalverband Ruhr (RVR) gewählt. Eine Wahl, für die der Werdener CDU-Politiker Hanslothar Kranz noch mitgestimmt hatte, wie dieser betonte. Plarent Kazani, Kulturbeauftragter in der Bezirksvertretung IX (Werden, Bredeney, Kettwig und Schuir) und gewählter Ratskandidat, lud Kuczera in die Aula des Gymnasiums Werden zum „Stammtisch“ der CDU Werden ein. Es sind nicht gerade „Fahrtwindtränen“, die Radlern aus den Augen schießen, wenn sie von der Planungs- und Bauzeit von 20 Jahren hören, die die Umsetzung einer Radschnellverbindung braucht. Wenn man es in den einfachen Fällen in 13 Jahren hinbekommt, hat man gute Ressourcen, Geld und Mitarbeiter, so der Fachmann. Da Radwege wie klassische Landesstraßen geplant und gebaut werden müssen, brauchen auch sie heuer eben eine Planfeststellung.


Klimagerecht-mobil: Rundgang durch die Werdener Innenstadt

Zu einem Rundgang durch Werden hatte die „Initiative Klimagerecht-mobil-Werden“ eingeladen, um auf Möglichkeiten für mehr Aufenthaltsqualität in der Werdener Innenstadt aufmerksam zu machen. Der Tag mit hohen Sommertemperaturen sollte Anschauungsmaterial für mögliche Veränderungen zu geben.


Vegetarischer „Kaiman“ gegen die Wasserpest

Scharfe Zähne hat er, der „Kaiman“, der fortan auf dem Baldeneysee seine Kreise ziehen soll. Angst sollten Nutzer des Sees aber nicht vor ihm haben, denn: „Unser Kaiman ist vegetarisch“, versichert Thomas Kufen. Das Boot, das den Namen der Alligator-Unterart trägt, soll nämlich künftig als zweites Mähboot der als „Wasserpest“ bekannten Wasserpflanze Elodea den Garaus machen. „Sie stellt eine große Beeinträchtigung des Wassersports dar“, so Essens Oberbürgermeister am vergangenen Mittwoch während der Bootstaufe am Hafen Scheppen. „Man kann ihr beim Wachsen zusehen, so rasant schießt sie in die Höhe.“ Momentan dürfte das jedoch eher schwerfallen, denn in diesem Jahr hat die Elodea auf dem Baldeneysee noch keine großen Schwierigkeiten bereitet.


Hochbegabt: Nico Lerche ist seiner Zeit voraus

Dass Nico Lerche aus Heidhausen ein spezieller Fall werden könnte, stellte sich schon bei der U7-Früherkennungsuntersuchung beim Kinderarzt in Werden heraus. Der gerade einmal Zweijährige begann unvermittelt, Buchstaben vorzulesen. Nur wenige Wochen später konnte er lesen. Nico gehört zu den zwei Prozent der deutschen Bevölkerung, die als hochbegabt gelten, also auf einen IQ-Wert über 130 getestet wurden. Und er liegt weit über dieser Marke. Bereits mit vier Jahren eingeschult, geht er aktuell ins 3. Schuljahr der Ludgerusschule, nimmt bereits Stoff der Vierten durch und wird nach den Sommerferien ins 5. Schuljahr aufrücken. Als immer noch Sechsjähriger. Zu einem Zeitpunkt, an dem er eigentlich erst eingeschult würde. Sein Weg wird ihn nach Mülheim führen auf eine private Schule für Hochbegabte.

10 Juli

Die Werdener Nachrichten, Ausgabe 28/2025: Ludgerussäule, Schützenfest und Festival

Sanierung der Ludgerussäule sorgt für Verkehrsbehinderungen

Mit dem Start der umfangreichen Sanierungsmaßnahmen an der Säule des Ludgerusbrunnens am Montag haben die Arbeiten an einem der markantesten Wahrzeichen Werdens begonnen. Zur Vorbereitung wurde der Brunnen auf dem Werdener Markt eingerüstet und weiträumig abgesperrt. Am Dienstagmorgen erfolgte die Demontage der Basaltsäule mithilfe eines Krans. Sie wurde anschließend in die Restaurierungswerkstatt von Roland Berns überführt, wo sie im Auftrag der Schmiede Duisburg instand gesetzt wird.


Sperrungen und Verkehrsführung rund um den Markt

Im Zuge der Demontage wurde der fußläufige Bereich rund um den Brunnen ab Montag gesperrt. Der Durchgang zwischen Abteistraße und Brückstraße blieb jedoch weiterhin möglich. Ab Dienstag kam es zu weiteren Einschränkungen im Straßenverkehr: Die linke der beiden Linksabbiegerspuren der Abteistraße in Richtung Brückstraße/Heckstraße sowie die linke Fahrspur der Brückstraße zwischen Hausnummer 75 und der Einmündung Heckstraße wurden gesperrt. Nach Abschluss der Arbeiten wurden die Sperrungen ab Mittwoch wieder aufgehoben. Mit einer erneuten Platzsperrung ist im Zuge der Wiederaufstellung der Brunnenanlage zu rechnen.


Schützenfest „Gut Schuss“ in Fischlaken startet

Am heutigen Freitag beginnt das Schützenfest um 17 Uhr mit dem Treffen befreundeter Vereine auf dem Vorplatz des Bergfriedhofs. Gemeinsam marschieren die Bürgerschützen von „Gut Schuss“  (BGS) mit musikalischer Begleitung zur Totenehrung auf den Bergfriedhof und später zum Vereinsheim hinter dem Saal Christi Himmelfahrt – der Marschweg beträgt etwa 950 Meter. Zwischen 18 und 18.30 Uhr treffen die Teilnehmenden dort ein. Im Anschluss sind alle Mitglieder des Bürgerschützenvereins laden zu einem gemütlichen Beisammensein ein.


„SMAG Sundance“-Festival bringt volle Straßen rund um den Baldeneysee

Am Samstag findet im Seaside Beach Baldeney das „SMAG Sundance“-Festival statt. Daher ist am See mit einem erhöhten Besucher- und damit auch Verkehrsaufkommen zu rechnen. Hierbei wird es zu Verkehrseinschränkungen kommen.

Am Samstag wird die Lerchenstraße in Fahrtrichtung Werden (bergab) vom Ende der Bebauung bis zur Kreuzung mit der Freiherr-vom-Stein-Straße zum „halbhüftigen Parken“ freigegeben. Durch diese Maßnahme können auf rund 1 500 Metern rund 250 weitere Parkplätze geschaffen werden.

Mehr in der aktuellen Ausgabe!


Die Bilder der Woche

First Friday Hawaii 2025
Gemeinsam enthüllten Barbara Schröder, Oberbürgermeister Thomas Kufen, Michael Gaigalat und der Künstler Johannes Brus die Betonfigur des ruhenden Löwen.
Feuerwehrfest der Feuerwehr Werden
Die blühenden Baumscheiben am Rand der Heckstraße stießen bei den Teilnehmern des „Klimawandel“-Rundgangs auf große Begeisterung.