Wir Werden See(n)2 — Schleusen
Ich habe zum ersten Mal gesehen, wie ganz kleine Schlauchboote geschleust werden. Das kam den Kindern auch unheimlich vor, und auch der Schleusenwärter gab einige Tipps und Anweisungen.
Ich habe zum ersten Mal gesehen, wie ganz kleine Schlauchboote geschleust werden. Das kam den Kindern auch unheimlich vor, und auch der Schleusenwärter gab einige Tipps und Anweisungen.
Eine durchaus aktuelle Ankündigung, die leider nicht mehr in die aktuelle Ausgabe gekommen ist, aber für den Terminkalender schon einmal wichtig ist:
Die Feuerwehr meldet
Große Ereignisse werfen ihren Schatten voraus
Michael Classen und seine Mannschaft laden zum Tag der offenen Tür am Brakeler Wald ein
Schon seit etwa zwei Wochen kündigen die Werbetafeln am Heidhauser Platz, zahlreiche Plakate in den Geschäften sowie der beschriftete Anhänger auf dem Mittelstreifen der Ruhrbrücke den Tag der offenen Tür der Freiwilligen Feuerwehr Werden-Heidhausen an.
Am Samstag, den 13. Juli und Sonntag den 14. Juli öffnet der Löschzug Werden-Heidhausen wieder die Türen der Feuerwache Brakeler Wald.
Am Samstag beginnt der Tag um 12 Uhr mit einem, wie immer, bunten Programm, vielen Leckereien, kühlen Getränken und gegen 19 Uhr kommt das Spanferkel vom Grill. Ende der Abendveranstaltung ist gegen 24 Uhr.
Am Sonntag geht es bereits um 11 Uhr los; wie auch schon am Samstag stehen sämtliche Einsatzfahrzeuge zur Besichtigung bereit, Übungen und Vorführungen bringen den Gästen die Tätigkeiten der Feuerwehrmänner und -frauen näher. Etwa gegen 14 Uhr wird das Spanferkel fertig sein. Es gibt aber nicht nur Herzhaftes auch das Kuchenbuffet, der Waffel- und Crepésstand laden zum verweilen ein. Gegen 18 Uhr soll dann mit dem Aufräumen begonnen werden, damit alle Kameraden am Montag wieder pünktlich an Ihrem Arbeitsplatz sind.
Nächsten Freitag ist es schon so weit; die Geburtshilfe macht zu, aber die radiologischen Untersuchungsangebote bleiben alle bestehen: Aktuelle Meldung aus den Kliniken Süd: Schließung der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe des St. Josef Krankenhaus Essen-Werden
Das Krankenhaus St. Josef in Essen-Werden wurde am 01. Juli 2013 in die Trägerschaft des Universitätsklinikums Essen geführt. Als Teil der Kaufvertragsvereinbarungen wurde bereits die Schließung der Abteilung Gynäkologie und Geburtshilfe des St. Josef Krankenhauses beschlossen. Diese tritt nun am 12. Juli 2013 in Kraft.
Stationäre Neuaufnahmen für Operationen und Geburten werden ab dem 08. Juli 2013 nicht mehr möglich sein. Die Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe des Universitätsklinikums Essen hat sich verpflichtet, die Betreuung aller Patientinnen, die eine Behandlung oder Geburt in der Werdener Klinik geplant hatten, zeitnah sicherzustellen, sofern sie das wünschen.
Für die betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wird nach Lösungsmöglichkeiten vor Ort, im Universitätsklinikum Essen oder in Tochterunternehmen
des Universitätsklinikums gesucht. Das betonte Prof. Dr. mult. Eckhard Nagel,
Ärztlicher Direktor am Universitätsklinikum Essen, nach Vertragsunterzeichnung
auf der Mitarbeiterversammlung sowie vor Pressevertretern.
Elternschule wird fortgeführt
Die bewährte Werdener Elternschule wird in den bekannten Räumlichkeiten bis auf Weiteres fortgeführt. Alle Angebote der Elternschule – von Yoga für Schwangere bis zu den Kursen Delfi und PEKIP – bleiben somit erhalten.
Mammographien weiterhin im Zentrum für Klinische Radiologie
Die persönliche Ermächtigung von Prof. Dr. Ralf-Dietrich Müller, Leitender Arzt des Zentrums für Klinische Radiologie, zur Erbringung von Mammographien einschließlich der Abklärung durch Gewebeproben in Werden bleibt von der Schließung unberührt. Die weiterführende bildgebende Mammadiagnostik wie Sonographie und Mamma-MRT werden in Werden in gleicher Weise wie bisher auch zukünftig angeboten.
Es sieht so aus, als wenn engagierte Werdener Bürger das Parkproblem nach den Ferien gemeinsam und entschieden angehen wollen. Ich habe ja schon vorgeschlagen, es müsse dringend einen neuen Konsens III geben. Die ersten beiden waren jeweils ohne Presse, einer genial erfolgreich, der andere weitgehend nicht umgesetzt, bei diesem Unentschieden wäre es doch einmal schön mit Öffentlichkeit.
Immerhin ist die kleine Baustelle am Schuirweg wieder weg. Haben Sie noch Baustellen in der Gegend in Werden oder Werden-Land? Auch kurzzeitige? Wir nehmen Sie gern für Interessierte herein.