16 Juli

Danny auf Asche

Danny Konietzko (SC Werden-Heidhausen) ist heute dabei in der Trainermannschaft Süd-Ost, die vor dem Auf Asche Duell mit Rot-Weiß Essen antritt. Der Trainer aus dem Löwental war ja vor kurzem selber noch Spieler. Die neue Saison in der rein Essener-Bezirksliga Essen 4 tritt er mit Zuversicht an. Sechs Absteiger wird es am Ende geben, aber der SCWH sollte nicht dazu gehören, hofft Konietzko. Fred Akin, der wieder als Sponsor dabei ist, ist ebenfalls zuversichtlich. Falls in den nächsten Jahren sportlich ein Aufstieg gelänge, würde er versuchen, bei der finanziellen Seite zu helfen. Danny Konietzko dagegen schaut erst einmal auf den Kader jetzt und hofft, dass es nicht wieder so eine Serie von Ausfällen gibt wie im Vorjahr.

15 Juli

Alles genehmigt

Werden ist um einen offiziell genehmigten Imbissstand reicher. Unterhalb der Wintgenstraße an der B 224 steht nun der Wagen von Andreas Thorwein. Wir hatten berichtet, dass sich die Lokalpolitik gewundert hatte, nicht gefragt worden zu sein. Aber das ist auf privatem Grund offenbar nicht notwendig. Bei Gelegenheit werde ich mal testen.

14 Juli

Wir werden See(n) 5 — Bonanza sticht Lowrider

Haus Scheppen war um 16 Uhr so gut besucht, wie man es erwarten kann. Und es waren reichlich interessante Maschinen da; doch unter den Low Ridern fiel am meisten auf, als ein Bonanzarad vorbeikurvte, die motorlose Kopie der Chopper war irgendwie am coolsten, obwohl einige richtig alte und pure Harleys darunter waren.

Noch einen Musiktipp habe ich, die neue Soulstimme Alex Hepburn singt einem die Gänsehaut an den Rücken, große Balladen und lockerer R&B sind bei ihr echt gut.

Und die Meldungen von gestern machen auch Gänsehaut: Bedeutend mehr Flüge in Düsseldorf, die sich alle über Schuir auf den Leitstrahl sammeln. Immer noch geistert die Zahl von vier bis sechs zu späten Flügen durch die Medien. Die Werdener Nachrichten hatten ja mal ab 11 Uhr über Schuir gezählt, eigentlich nicht gezählt, aber den Abstand gemessen: 2 bis 3 Minuten bis 12 Uhr, was mindestens 20 macht.

Ulrich Reitz, Chefredakteur der WAZ, sucht eine Farbe für das Revier; und schlägt auch gleich Grün und Weiß vor. Erinnert mich irgendwie an NRZ. Aber so schlecht ist das nicht.

14 Juli

Wir werden See(n) 4

Gestern am Haus Scheppen war wieder mächtig etwas los so um 20 Uhr. Neben Harleys, zwei sehr schönen Ducatis und einer echten alten BSA waren vor allem entspannte Rentner zu sehen, die sich ihre Stühle wie eine Arena aufegbaut hatten. Eine BMW wurde mit Service-Laster betreut, kam aber durch den BMW-Experten auch so wieder in Fahrt. Das ist schon doll, was BMW bietet. Ich übe an dem Spiel: Raten, wer welche Maschine fährt. Bei den Männern hatte ich gestern 0 Prozent richtige Rateerfolge. Selbst die Harley-Jacken halfen nicht. Nur, dass ein besonders bunt gekleideter Senior einen Japsen-Chopper steuert, der zudem hässlich war, das ahnte ich. Bei einer blonden Mittvierzigerin allein wusste ich: Eine italienische Maschine. Richtig. Ich trainiere weiter.

14 Juli

Noch mal Hickory Cats im Hapa Haole

Ich könnte . . .

. . . immer noch mit den Füßen wippen. Nach dem Live Abend in Rüttenscheid habe ich zufällig die Hickory Cats wieder entdeckt. Die Band spielt irgendwo zwischen Rockabilly und Rock’n Roll. Country soll es auch sein; von mir aus. Kontrabass, zwei Hickory Cats Promotionfoto 1 ohne Schrifthervorragende Gitarristen (wobei Andreas Haferkamp irre gut spielt), ein reifer Kontrabassist und ein Sänger, der unterhält. Das geht mächtig ab.

Die größere Entdeckung ist für mich aber ein Lokal, das leider außerhalb Werdens liegt. Mülheim. Das Hapa Haole an der Sandstraße, Frachtbahnhof im Westen des Nachbarn, das einfach wunderschön ist, groß, Atmosphäre und eine Burger-Speisekarte, die sagenhaft Appetit macht. Leider bekam ich kein Essen, da man Burger nur an Tischen (leider ausgebucht) bekommt; auch die

Alte Frachthalle super Bühne und Gestaltung; hoier mit Hickory Cats gestern, kleiner Sänger, große Musik

Alte Frachthalle super Bühne und Gestaltung; hoier mit Hickory Cats gestern, kleiner Sänger, große Musik

10  Euro-Verzehrkarte, die einem aufgeschwatzt wird (nicht nehmen) ist Mist; aber sonst eine Tikibar mit sagenhafter  Atmosphäre. Alle Altersschichten.