13 Juli

Der gute alte Carryman Richard Unger

Richard Unger, Folkwang Absolvent, Fotograf, und Erfinder

Richard Unger, Folkwang Absolvent, Fotograf, und Erfinder

Wofür so Skatetouren gut sein können! Ich habe einige Werdener getroffen; und einen Ex-Werdener: Richard Unger, einst an der Brückstraße zuhause, ist nun erfolgreicher Fotograf in Düsseldorf (C&A, aber auch Fotostrecken in Zeitschriften). Der Designer entwarf damals einen sensationellen Rollschuh, den man per Segeltuch über die Schuhe ziehen konnte und dann normal im Büro gehen konnte. Doch die Industrie war zu vorsichtig damals. Inzwischen verhandelt er wieder.

CarrymanEin Patent hat er, das gerade Furore macht: Den Carryman, mit dem man Bierkästen und alles mögliche sehr gut tragen kann. Ein variabler, genial einfacher Tragegurt.

Siehe unter www.carryman.de

Werde bald mal einen Beitrag machen für die Werdener Nachrichten. Und ihn heute auch probieren. Überzeugend für alle, die gerade eine Hand frei brauchen. Dazu gibt es noch einen Sack/Tasche für Pet-Flaschen.

Das ist schon nicht schlecht.

CARRYMAN_Coke_Beetle

 

 

12 Juli

Essener Skatenacht

Nightskate12072013

An der Kreuzung auf die Altenessener. Bald geht es aber rechts nach Stoppenberg ab und dann am Bischöflichen Gymnasium vorbei über Nebenstraßen zur Zeche. Getränek gratis, Schrittzähler, immer kräftige Musik, staunende Zuschauer an der Strecke. mitgroovende Kids.

Ob es nun 1500 Teilnehmer (Veranstalter) oder 150 (Spötter) ist egal, die Essener Skatenacht hat Spaß gemacht. Ob die Strecken durch Stoppenberger Wohnviertel oder nachher über den Beitz Boulevard im Dunkeln, oder die Pause auf Zollverein, alles war gut organisiert. Zwar waren die Essener Polizisten noch entspannter als die Düsseldorfer Ordner, aber daran kann man noch arbeiten. Es ist jedenfalls nett, dass die Düsseldorfer ihre fuinktionierende Skatenacht einmal verliehen haben, und ein paar Düsseldorfer Skater gleich mit. Hoffentlich kommt die Skateprovinz Essen mit der schönsten Streckle der Republik, dem See, nächstes Jahr wenigstens eine Nacht wieder geliehen aus der Landeshauptstadt.

12 Juli

Was für ein Genuss

Ich könnte ja. . .

. . . manches Essen in Werden empfehlen, also Mittagsmahl in der Stadt Werden, aber heute hat es mal ein besonderer Geheimtipp von mir verdient. Das California Burrito beim Mexikaner gegenüber dem Gymnasium ist mittags zu 5,70 Euro einfach ein Gaumenschmaus. Viel Salat, richtig knackig, leckere Sauße, das Burrito um Schinken und Pfirsich und meist noch was zergeht auf der Zunge. IMG_20130712_144456Das Foto habe ich so spät gemacht, weil ich erst etwas essen musste. Es fehlt leider schon ein Drittel. Das ist als Mittagsangebot  für 5,70€  doch wirklich reichlich. Großer Teller. Ich versichere, mit dem Anbieter weder verwandt noch verschwägert zu sein, bekomme auch keine Rabatte, aber womöglich als Stammkunde ein liebevolles Tellerdesign des Herrn des Hauses. Ich finde es jedenfalls jedes Mal ein wenig leckerer.

 

12 Juli

Alfred und Brück kommen hinzu

Ach ja, der vorhergehende Beitrag vergaß noch zu erwähnen, auf der Alfredtsraße wird es neben Mintaerder Brücke und S6 auch noch eine wandernde Baustelle geben. So langsam macht es wirklich Spaß; da müsse mer zu fuß nach kölle jonn, oder nach D’dorf. Ich skate dann mal mehr. Und wie gesagt: E-Bike ist klasse.

Gerade ist die Brückstraße auch wieder bebaustellt. Ach das macht ja gar nichts mehr langsam.

12 Juli

Bahn und Brücke

Ich könnte ja . . .

. . . schreiben, dass wir es immer schon gesagt haben, aber das wäre blöd. Trotzdem, wenn jetzt Straßenbau mit der Brückensperrung und Bahn mit den S6-Gleisen behaupten, sie hätten nichts voneinander gewusst, dann ist das schon ein starkes Stück. Sie müssen ja nicht gleich alle die Werdener Nachrichten lesen, in der das im März ausdrücklich stand; auch mit der Gleichzeitigkeit. Aber das gar kein Bahnplaner und ebenso kein Straßenplaner vom anderen gelesen hat (von mirt auch auch in den Tageszeitungen), das ist doch „abgefahren“. Nun ist der Verkehr vor den Prellbock gedonnert. Es lebe das Elektrobike, siehe diese Ausgabe.
Und noch eine Eigenwerbung habe ich: Alle reden vom PFT; und wir haben die Pflicht zu Messungen und Informationen bei unserer Berichterstattung über das Ruhrbaden ausführlich thematisiert. Danke, dass Sie bei dem Selbstlob bis hierin durchgehalten haben.