Gynäkologie macht nächsten Freitag zu
Nächsten Freitag ist es schon so weit; die Geburtshilfe macht zu, aber die radiologischen Untersuchungsangebote bleiben alle bestehen: Aktuelle Meldung aus den Kliniken Süd: Schließung der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe des St. Josef Krankenhaus Essen-Werden
Das Krankenhaus St. Josef in Essen-Werden wurde am 01. Juli 2013 in die Trägerschaft des Universitätsklinikums Essen geführt. Als Teil der Kaufvertragsvereinbarungen wurde bereits die Schließung der Abteilung Gynäkologie und Geburtshilfe des St. Josef Krankenhauses beschlossen. Diese tritt nun am 12. Juli 2013 in Kraft.
Stationäre Neuaufnahmen für Operationen und Geburten werden ab dem 08. Juli 2013 nicht mehr möglich sein. Die Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe des Universitätsklinikums Essen hat sich verpflichtet, die Betreuung aller Patientinnen, die eine Behandlung oder Geburt in der Werdener Klinik geplant hatten, zeitnah sicherzustellen, sofern sie das wünschen.
Für die betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wird nach Lösungsmöglichkeiten vor Ort, im Universitätsklinikum Essen oder in Tochterunternehmen
des Universitätsklinikums gesucht. Das betonte Prof. Dr. mult. Eckhard Nagel,
Ärztlicher Direktor am Universitätsklinikum Essen, nach Vertragsunterzeichnung
auf der Mitarbeiterversammlung sowie vor Pressevertretern.
Elternschule wird fortgeführt
Die bewährte Werdener Elternschule wird in den bekannten Räumlichkeiten bis auf Weiteres fortgeführt. Alle Angebote der Elternschule – von Yoga für Schwangere bis zu den Kursen Delfi und PEKIP – bleiben somit erhalten.
Mammographien weiterhin im Zentrum für Klinische Radiologie
Die persönliche Ermächtigung von Prof. Dr. Ralf-Dietrich Müller, Leitender Arzt des Zentrums für Klinische Radiologie, zur Erbringung von Mammographien einschließlich der Abklärung durch Gewebeproben in Werden bleibt von der Schließung unberührt. Die weiterführende bildgebende Mammadiagnostik wie Sonographie und Mamma-MRT werden in Werden in gleicher Weise wie bisher auch zukünftig angeboten.
12.38 Uhr. Es wird wohl noch ein paar Minuten dauern, bis die Feuerwehr den Baum oberhalb des Edeka-Marktes an der Velberter Straße entfernt hat. Solange wird es etwas stauen, auch wenn die Polizei nach und nach die Autos abwechselnd vorbei lässt.
Dieser Hang unterhalb des Weinberges, dessen Bäume jeden Beobachter etwas schwitzen lassen, werden immer mal wieder gestutzt und auch gefällt, aber dieser war schneller als die Beobachter. Ich kann mich irren, aber er steht vielleicht auch auf privatem Grund.
Falls ich das nicht überlebe: Lasst Euch von Obama nicht unterkriegen oder gar zur Landung in Wien zwingen!