23 Juni

Nächstes Mal den Shrimpsburger

Ich könnte ja…

… schwärmen von der Rockabilly-Band, die ich gestern im Sailors Pub an der Alfredstraße gehört habe. Phantastische sichere Breaks, Rhythmus wie eine Eisenbahn, super Gitarre, aber reden wir von Werden. HungerDa spielte (spontan?) ein Bluestrio; und das war echt nicht schlecht. Kristian von der Stein scheint es wahr zu machen mit dem Live-Programm, das ihm im Alt Werden verboten worden war.
Seinen Shrimps-Hamburger habe ich leider nciht probiert. Kommt noch. Aber die Chicken Wings waren o.k. Zwar habe ich nicht die Teriyaki-Sauce bekommen, die ich besetellt hatte, sondern eine normale rote scharfe; aber da ich mich nicht beschwert habe, darf ich auch nicht meckern. Also streichen Sie das bitte.
Es bleibt dabei: Ich muss doch noch mal an den Shrimpsburger a’la Forrest Gump machen, den mir Kristian schon vor der Eröffnung ans Herz gelegt hatte.

23 Juni

Pizza und Einfamilienhäuser

Eine Leserin lästerte Freitag beim Gespräch in der Grafenstraße: „Was bisher die Pizzerien in Werden waren, werden nun die Immobilienbüros.“ Sie sah darin eine Gefahr für die individuellen Geschäfte. Das glaube ich zwar weniger; aber die WAZ machte gerade bekannt: Der Essener Süden bleibt attraktiv; Heidhausen und Fischlaken teilen sich die Spitze mit Bredeney, Rüttenscheid und – man staune – Huttrop.

Immobilie mit wichtigem Mieter

Immobilie mit wichtigem Mieter

Der Bedarf und die Preise für Einfamilienhäuser steigen. Vor allem die besseren Lagen sind gefragt. Aber die Gefahr, dass bald nur noch Immobilienmakler Pizza essen gehen oder gar die Pizzerien verdrängen, sehe ich weniger. Aber was essen denn so Immobilienmakler eigentlich gerne? Eine Aufgabe für unausgelastete Statistiker.

22 Juni

Schuirweg Doppelt gemoppelt

Pinkeln

Den anderen anpinkeln ist nicht fein; aber zumindest in Prag öffentlich zu sehen.

Ich könnt ja . . .
. . .  staunen, wie gut es mit der Koordination von Baustellen klappt. Auf dem Schuirweg sind zur Zeit zwei Baustellen direkt hintereinander, zwei Baustellen zum Kanal, zwei Ampeln und eine kurze Wartestrecke. Böse Zungen würden sagen, das sei nicht sehe geschickt. Ich bin sicher es ist eine perfekte Abstimmung; wenn dann beide gleichzeitig. Es hakt bisweilen, aber so sieht man mehr von der Landschaft.  Apropos: Nun stehen schon drei Werbetafeln entlang des Schuirweges. Bei Eigenwerbung ist das ja o.k. ; aber für eine Waschstraße.

22 Juni

Zur Frage der Woche: Parkplatz Feintuchwerke

 

 

Parken ist das Thema dieser Tage. Elizabeth van Heesch-Orgass von den Grünen hat angeregt, auch einmal über den großen Parkplatz Feintuchwerke östlich der Abtei nachzudenken. Überfüllt ist er täglich. Genutzt wird er von Einkaufenden, Arbeitenden in Werden und im Krankenhaus gegenüber, Lehrenden, Lernenden und Studierenden. Wir fragen direkt. Machen Sie mit diskutieren Sie hier mit. Schreiben Sie, wenn Sie Ideen haben oder Probleme sehen.

 

FeintuchwerkePlatz

Feintuchwerke

21 Juni

Überschrift Cromme

Man ist ja selber im Metier, aber manchmal ist es schon besonders spannend nach der Erwartung, die eine Überschrift geweckt hat, zu lesen, was genau passiert ist. Da steht etwas von teuren Reisen Crommes; und der einfache Mensch denkt: Nun ja, mal wieder „so einen Flug für 2000 € gratis mitgenommen“. Nein 500.000 soll der Mann sich und seiner Familie gegönnt haben auf Firmenkosten. Etwas davon hat er zurück gezahlt, aber das klingt nach tollem Urlaub. Uiiih.