Noch mal Hickory Cats im Hapa Haole
Ich könnte . . .
. . . immer noch mit den Füßen wippen. Nach dem Live Abend in Rüttenscheid habe ich zufällig die Hickory Cats wieder entdeckt. Die Band spielt irgendwo zwischen Rockabilly und Rock’n Roll. Country soll es auch sein; von mir aus. Kontrabass, zwei
hervorragende Gitarristen (wobei Andreas Haferkamp irre gut spielt), ein reifer Kontrabassist und ein Sänger, der unterhält. Das geht mächtig ab.
Die größere Entdeckung ist für mich aber ein Lokal, das leider außerhalb Werdens liegt. Mülheim. Das Hapa Haole an der Sandstraße, Frachtbahnhof im Westen des Nachbarn, das einfach wunderschön ist, groß, Atmosphäre und eine Burger-Speisekarte, die sagenhaft Appetit macht. Leider bekam ich kein Essen, da man Burger nur an Tischen (leider ausgebucht) bekommt; auch die

Alte Frachthalle super Bühne und Gestaltung; hoier mit Hickory Cats gestern, kleiner Sänger, große Musik
10 Euro-Verzehrkarte, die einem aufgeschwatzt wird (nicht nehmen) ist Mist; aber sonst eine Tikibar mit sagenhafter Atmosphäre. Alle Altersschichten.

Ein Patent hat er, das gerade Furore macht: Den Carryman, mit dem man Bierkästen und alles mögliche sehr gut tragen kann. Ein variabler, genial einfacher Tragegurt.

Das Foto habe ich so spät gemacht, weil ich erst etwas essen musste. Es fehlt leider schon ein Drittel. Das ist als Mittagsangebot für 5,70€ doch wirklich reichlich. Großer Teller. Ich versichere, mit dem Anbieter weder verwandt noch verschwägert zu sein, bekomme auch keine Rabatte, aber womöglich als Stammkunde ein liebevolles Tellerdesign des Herrn des Hauses. Ich finde es jedenfalls jedes Mal ein wenig leckerer.