Archiv für den Monat: Januar 2015
Die Werdener Nachrichten vom 9. Januar
Die Heiligen drei Könige sind in dieser Ausgabe gut vertreten, sogar nach Köln schauen wir, dann Klaus Baltes zurück zu den Weisen, ach doch eher Heilkundigen; jedenfalls wussten sie den Stern zu deuten, von dem die Mädchen und Jungen nun noch am Sonntag in Kamillus singen.
Das Löwental ist wieder im Gespräch, als mögliche Fläche für Gewerbe. Der Entdecker von Werdens bedeutendstem Superlativ kommt. Der Bischof war noch mal da. Die Fußballer marschieren gleich im Doppelpack weiter, während für die Handballer im Pokal die erwartete Endstation wartete. Agnes Wallek steht am Anfang ihres Endjahres im Bürgermeisterhaus. Folkwang startet mit viel Kultur gleich am heutigen Freitag. Ruhe herrscht seit nun gut vier Jahrzehnten im Jägerhof im Hespertal.
Das und noch viel mehr steht in der Werdener.

Abtransport per Schiff

Ich könnte mich ja … freuen, aber eigentlich hängt man doch an Bäumen. Jedenfalls werden die Schnitte von den gelichteten Bäumen am Seeufer nun per Schiff des Ruhrverbandes entfernt. Einfacher als mit den Lastwagen, die Arbeitsschiffe haben Kräne. Vielleicht hat die Schifffahrt doch wieder eine Zukunft nach dem Untergang der Kohleaaken.
Wo war das Jägerhaus im Hespertal?

Wo war die ? Heute Hesperkrug? Aus dem Jahr 1955 stammt diese Postkarte. Sie ging nach Freiburg im Breisgau von einer Familie Geilenkothen. Die Aufschrift der Postkarte auf der Rückseite lautet: Gaststätte Jägerhaus, Ausflugsort Hespertal, Besitzer Wilhelm Unterbarnscheidt, Tel. 49592, Terrasse, Wildgehege, Bundeskegelbahn, Eigene Konditorei.
Doch echt rutschig
Ich könnte mich ja … freuen über die Sonne gerade. Aber irgendwie erinnert mich ein gefühl im Gesäß daran, wie rutschig es gestern in der Silvesternacht war; das überraschte mich doch, obwohl es logisch war mit der überfrierenden Nässe. Egal. Ich weiß nicht, ob es mehr kracht und raketet als sonst, aber schweben nicht mehr Schwefelschwaden als früher durch die Luft?







