20 März

Wenig Finsternis

In Werden gab es wenig Finsternis zu sehen. Da musste bei einigen schon das Netz herhalten,um auf diese Weise die Verdunkelung wenigstens auf dem Bildschirm mit zu erleben. So müssen wir bis zur nächsten warten.

20 März

Strom statt Wasser

Die Baken an der Ruhrtalstraße stapeln sich seit Tagen. Aber diesmal sind es nicht die Stadtwerke mit ihren ewig zu erneuernden Kanäle, sondern in den Bürgersteigen werden Stromkabel erneuert. Straßensperrungen soll es nicht geben, heißt es auf der Baustelle.

18 März

Arbeiten Huffmannstraße gehen dem Ende zu

Blogbau2Am Montag und Dienstag wurde ein gutes Stück der Huffmannstraße wieder asphaltiert und ist nun wieder eben und gut befahrbar. Harald Müller schickte uns schon sehr schöne Bilder, Martin Winking schrieb:

Hallo! Gute Nachricht von der Huffmannstraße: der zweite Abschnitt ist fast fertig, vermutlich wird der Abschnitt zwischen Hausnummer 68 und Umstraße inklusive Heskämpchen noch diese Woche wieder freigegeben. Danach wird dann der Abschnitt bis Pastorsacker gesperrt.“

Blogbau1Im Januar hatten die Arbeiten begonnen. Man kann vielleicht darüber diskutieren, wieviel Mann so eine Baustelle vorwärts treiben sollten, aber ein Beobachter ist voll des Lobes für das zweiköpfige Team: „Hervorheben muss ich die unermüdliche Arbeit jeden Tag von zwei Arbeitern.

Diese beiden waren durchgehend da, haben alles gemacht: geschaufelt, gekehrt, Kompaktiermaschine gefahren, mit dem Gabelstapler gefahren, mit Baggern verschiedenster Größen geschaufelt, Baustelle eingerichtet, gemessen, Höhen abgesteckt, Gullies und Absperrhähne eingemessen und markiert und alles, was sonst noch zu regeln war.“

 

18 März

Toter Schwan mit Bisswunden

BlogSchwanDa ist die Freude noch groß über die erstaunliche Zahl der Schwäne, die auf der Ruhr vor Werden und auf dem See dahingleiten, da hat Maximilian Waldvogel einen Schwan gefunden (Im Gebüsch im Hintergrund), der deutliche Bissspuren aufweist. Es kann ein Wildtier gewesen sein, und damit der Lauf der Natur, aber da der Fundort der nördliche Brehm ist, seien auch freilaufende Hunde nicht auszuschließen, meint der unermüdliche Kämpfer für ein Grün ohne Unrat. Es ist nicht zu hoffen, dass Hundebesitzer das zulassen. Der Kadaver nahe der Spielfläche würde jedenfalls am Dienstag Abend noch fachmännisch entsorgt, hatte die Polizei ihm versichert. Es soll nicht der erste totgebissene Schwan an der Ruhr gewesen sein, erfuhr Maximilian Waldvogel.

10 März

Infos zu Flüchtlingen

Neue Info der Stadt: „Asylbewerber“ und „Flüchtlingshilfe“ sind Themen, die aktuell in den Medien sehr präsent sind und auch die Bürgerinnen und Bürger in Essen interessieren. Die Stadtverwaltung stellt daher unter www.essen.de/fluechtlinge ausführliche Informationen bereit.

Dazu gehören Antworten auf Fragen wie „Wo kommen die Flüchtlinge her?“ oder „Wo werden die Flüchtlinge wohnen?“ aber auch dazu, wie die Flüchtlinge, zum Beispiel durch Kleiderspenden oder ehrenamtliche Arbeit, unterstützt werden können. Informationen zur neuen Landeseinrichtung auf dem ehemaligen Kutel-Gelände sowie zur weltweiten Situation sind ebenfalls vorhanden.