Fehlerteufel 41
Ja klar, die Müllabfuhr holt die Laubsäcke nicht am 18. Oktober ab, sondern am Samstag, 17. Oktober, aber trotzdem dran denken. Laub sammeln ist tatsächlich gut in der Stadt; aber bitte nicht nur wegpusten!
Ja klar, die Müllabfuhr holt die Laubsäcke nicht am 18. Oktober ab, sondern am Samstag, 17. Oktober, aber trotzdem dran denken. Laub sammeln ist tatsächlich gut in der Stadt; aber bitte nicht nur wegpusten!
11.13 Uhr: Das Knöllchen-Team des Ordnungsamtes ist wieder in der Altstadt unterwegs. Zwar sind in den Herbstferien mehr Gratis-Plätze als sonst frei, doch so ein Freitag ist in der Altstadt schon belebter.
Ich habe zwar immer gedacht, dass sie bei Regen eigentlich nach Werden kommen, aber ein Leser versichert glaubhaft, auch vor zwei Wochen bei strömendem Regen ein Knöllchen bekommen zu haben. das Leben wird härter; für die Knöllchen Schreiber und die Parksünder.
Von „beinharten“ Typen sprach Professor Jack Popell bei den Musical-Interessierten aus dem deutschsprachigen Raum. Im Raum zwischen Kettwig und Werden haben wir ein E-Bike getestet, das eine Werdener Agentur pressemäßig betreut. Wir beobachten Diskussionen im Netz und haben auf der Kulturseite 7 diesmal sogar die Besprechung einer Welturaufführung. „Werden hilft“ freut sich, dass es nun am Volkswald endlich losgehen kann, wenn auch das Kutel im Blick bei den Helfern bleibt.
Und noch einmal Folkwang: Neben Werden entsteht nun auf Zollverein ein zweiter Campus. Essen wollte es immer so, passt auch ganz gut, wenn auch eionst alles zusammen in Werden bestand und man den großen Parkplatz hätte überbauen können. So bleiben die Sichtachsen, und Werden hoffentlich der zentrale Campus der Ruhr-Kunstuni. Aprops Kunst: Wir haben wieder schöne Bilder und besprechen auch zwei Werdener Bildkalender.

Ich könnte ja . . .

Billerbecks Dom. Ein schönes Städtchen mit einem überragenden Griechischen Restaurant Rhodos.
behaupten, in Billerbeck ist Ludgerus mehr zuhause, als in Werden. Aber das scheint wahrscheinlich nur so, weil der gute Mann einem in diesem kleinen Ort an jeder Ecke begegnet. Dazu gibt es noch Wanderwege und eine Ludgerirast. Der Sterbeort des Ludgerus gedenkt dem an Werden verlorenen Leichnam sehr intensiv. Unter anderem mit einer sehr schönen Kirche, hell mit Licht durchflutete Konche, die zwar jünger ist, als ihr Baustil glauben lässt, aber das Neugotische Bauwerk hat was, und immerhin eine kleine Reliquie aus Ludgers Arm. Wer in Billerbeck noch nicht genug Ludgerus und Benediktiner hat, kann wenige Kilometer nach Gerleve gehen oder fahren. Dort auf halber Höhe einer Hügelkette ist ein gut 100 Jahre altes Kloster der Benediktiner zu finden, die dort eine Tagungsstätte betreiben:

Klar, klarer, Gerleve. Die Kirche ist auch innen eine Augenweide.
Eine sehr schöne klare Kirche gehört dazu, eine spannender Buchladen und vieles mehr. Die Gerlever Mönche sind Werden eng verbunden. Sie versteckten auch die Werdener Bibliothek im II. Weltkrieg; mussten aber auch selber zu einem guten Teil in den Krieg, ins Konzentrationslager und das Kloster verlassen. Heute sind sie immer noch dort auch im öffentlichen Bereich sehr gegenwärtig und allemal einen Besuch wert.
Mit dem nicht so weit entfernten Gronau sind sie allemal einen Abstecher nach Norden wert.

Der Altarraum wurde von jenem Hahne aus Aachen geschaffen, der auch das Mariengymnasium entworfen hat.
Ich könnte ja ….
tagelang durch die Ausstellung im Rockmuseum Gronau gehen, aber es war diesmal wieder nur ein Sonntagnachmittag. Zur Zeit ist dort die Sonderausstellung Hip Hop und wie begann alles? Wahrscheinlich mit „Hip Hibbi di Hop“ bei Rappers Delight; und es gibt vor allem viel über den deutschen Hip Hop zu erfahren. Nichts gegen die Fanta 4, aber so ein knackiger Rap aus Wattenscheid ist auch nicht schlecht. Es gibt so viel zu hören und sehen, mit 8.50 Euro ist der Erwachsene dabei und reist durch seine eigene Jugend und viel weiter.
Dazu eine sehr gelungene Platzgestaltung, ein riesiger Wasserspielplatz für Kinder gratis und dann noch die Nähe zu Holland und ein wenig Shopping dort. 100 km sind nicht nah, aber über die A31 schnell erreichbar.
http://rock-popmuseum.com/