03 Dez.

Kevin für die Amateure voller Ideen

Kevin Mill (Mitte) organisiert auch das Spiel RWE gegen die besten Auf Asche (die langsam alle auch auf Kunstrasen spielen), hier mit Munsch und Bausch vom SCWH.

Kevin Mill (Mitte) organisiert auch das Spiel RWE gegen die besten Auf Asche (die langsam alle auch auf Kunstrasen spielen), hier mit Munsch und Bausch vom SCWH.

Da mag der DFB für die Basis mit großen Werbespots Stimmung machen, was der In Fischlaken aufgewachsene Fußballersohn Kevin Mill macht, ist effizient und voller Ideen. Nach seinem Magazin Auf Asche gibt er nun das Fußball-Sammelabum für Essen heraus. Mit 3,50 bekommt der Sammler das Album; und dann geht es noch um 350 Bilder. Der SC Werden Heidhausen ist als Bezirksligist dabei. Darunter machte der 28-Jährige erst einmal Schluss. Stauder hilft und ein Teil des Erlöses geht an die „Essener Chancen.“ Das is ma wat!

02 Dez.

Die Maschinen im November

AsphaltmaschinenEtwas verwirrt haben mich die Maschinen mitten in Schuir ja doch, sahen gar nicht nach Landmaschinen aus, waren aber immer am Haus Schuir zu sehen. Des Rätsels Lösung: Es gab neuen Asphalt für den Weg ins Ruthertal. Dort wird es im Sommer bald eine Sperrung für Krötenwanderung und den Naturschutz geben. Aber die Fahrbahn ist verbessert,

02 Dez.

Für alle gefegt

Ich könnte ja manchmal … mit der ohnehin heute netten Wintersonne um die Wette strahlen. Am unteren Schuirweg sammelt sich immer viel Laub auch auf dem schmalen Bürgersteig. Ein Anwohner fegte munter den Berg hinauf, wo längst nicht mehr sein Haus sein konnte; vielleicht noch sein Garten. Aber trotzdem eine gute Tat, fand ich.

01 Dez.

Sanfte Musik und sanftes Wetter

Nach dem Regenstart meint es das Wetter heute mit dem Weihnachtsmarkt gut. TRocken und nicht so kalt. Zu mir schallt sanfte Gitarrenmusik in die Redaktion.  Gleich noch das Benefizkonzert in der Kirche, ein netter erster Advent.

01 Dez.

Herzlich und humorig

DRuokleinDie Evangelische Gemeinde Werden hat einen neuen Pfarrer, und der wurde in einer dreieinhalbstündigen Feier vom Gottesdienst bis zum Empfang mit seiner Familie warmherzig und oekumenisch begrüßt. Seinerseits setzte Oliver Ruoß, der damit nach Essen zurückkehrt, auch mit sanftem Humor eigene Akzente.