07 Aug.

Es wird eng mit dem Hamburger

Bisher waren die Angriffe auf den Hamburger und mit dem Hamburger in Werden ja begrenzt. Ohne Mc Donalds, und wer einen Hamburger briet, nahm dafür gutes Rind. Nun zwei Meldungen an einem Tag: Diskussion über den Vegetariertag, den die Grünen fordern, und ein Hamburger aus der 99 Prozent Retorte. Da soll einem nicht der Appetit vergehen. Als Kind habe ich mal davon geträumt, als Forscher aus Algen ein Essen zu erfinden, das die Überbevölkerung der Erde sättigt. Aber unsere Schule bot keinen Bio-Leistungskurs. So kleine Hindernisse zerstören die Weltrettung.

Aber so einen Hamburger? Nun ist Hack ja auch nicht der optisch schönste Grundstoff. Und der Vegetariertag? Ja nun, als Kinder einer richtig katholischen Familie war der Freitag sowieso kein guter Tag (Fisch mochte und kochte meine Mutter nicht), und der Samstag als Suppentag danach auch kritisch. Die Grünen werden katholisch, und der holländische Entwickler sollte dann doch gleich besser auf seine Behauptung verzichten, es sei Fleisch. So hätte er doch gleich etwas für den Grünen Tag statt Tofu.

Heute habe ich sowieso keinen Hunger, Magenvirus. Werde das noch einmal mit Appetit durchdenken.

06 Aug.

Das Wasser ist sicher – Gute Nachrichten

Hier noch eine gute Nachricht von den Stadtwerken: „Die Prognosen für den August sagen einen weiteren
sonnigen Monat voraus. In den ersten vier Augusttagen
wurden bereits 40 Millionen Liter mehr verbraucht als im
Vergleichszeitraum 2012.
„Selbst bei fortdauerndem Wasserbedarf besteht kein
Mangel in unserer Region. Unser Vorkommen an frischem
und sauberem Trinkwasser kann sogar mehrere solcher
Hitzemonate am Stück aushalten“, erläutert Stadtwerke-
Sprecher Dirk Pomplun.“

06 Aug.

Tschuldigung, da bin ich wieder

WadsegIch könnte ja . . . viel erzählen, wenn einer eine viertägige Segelreise macht;  .. . aber erst einmal das Aktuelle: Jetzt wird es auch am Beginn des Schuirweges eng, noch ein Baustellchen, das ärgert. Die ehemalige Döllken-Verwaltung soll in Auktion sein, sagt schon länger das Schild. Dafür ist aber ebenso lange die flexible Werbe-Riesentafel angebracht, die auf öffentlichem Grund so erfolgreich abgewehrt wurde.
Mit unseren Parkplätzen geht es gut voran. Der Pavillon ist gefallen.

In dieser Sekunde singt ein kleines Mädchen auf unserem Schaufenster-Absatz. Das Leben kann so erfrischend sein.

01 Aug.

Dicht, ab und eng

Es geht voran. Die Bäume am zu vergrößernde Lehrerparkplatz Heyerstrang sind schon ab. Die Parkpalette ist fast schon auf die Ebene verdichtet. Da kann man nicht meckern über das Tempo.
HeskaeLänger dauert es am Heskämpchen, das laut Presseamt noch nicht geöffnet werden kann. Dabei ist im Bereich der Huffmannstraße jede Umleitungschance willkommen. Der Straßenbelag sei dafür zu schlecht, heißt es bei der Verwaltung.

Gerade heute Morgen wurde auch bei einem Stau in der Heckstraße die Umleitung über die Propsteistraße benötigt, die aber an der Kreuzung Huffmannstraße gesperrt ist.

30 Juli

Eine Spur macht auch nicht mehr aus

Nun gut: Dass heute auf der Abteistraße wieder einmal die linke Spur gesperrt wird, das macht auch nicht mehr so viel aus. Enttäuscht zeigen sich etliche Parker, die sich wieder auf den Lehrerparkplatz in der Ferien gefreut hatten; zumal die Parkpalette ausfällt. Aber im Grunde war es klar, und spricht für die gute Logistik beim Amt Straßen- und Verkehr.

Etwas ganz anderes: J.J. Cale ist tot. Kaum ein Stück macht so viel Freude beim Nachspielen wie „Cocaine“. Da glaubt man die ganze Lässigkeit dieses Musikers zu spüren. Dirk Hautkapp bezeichnete ihn gestern als Antihelden; und Recht hat er. Wieder bekannt gemacht hat ihn jemand, der das Gegenteil und doch ähnlich war. „Eric Clapton is god“, dieser Sprich an einer U-Bahn Wand ging um die Welt. Aber auch Clapton hat eine eher zurückgezogene Art. Ihre gemeinsame Platte „Road to Escondido“ lief bei mir ein paar Jahre lang fast täglich. Zeit, sie mal wieder heraus zu holen.