11 Sep.

Die Werdener Nachrichten vom 12. September

In den aktuellen Werdener Nachrichten: Die Politik kommt zurück, und auch alte Themen: Selbst Sturm Ela konnte die Aake nicht stoppen, die nun auf den Brehm als Spielzeug kommen soll. Die für Herbst versprochene Verkehrsplanung lässt aber doch auf sich warten; dafür wird die Grüne Harfe bald bebaut. Etwas weiter südlich wartet die das Gelände der verlassenen Psychiatrischen Landesklinik auf eine neue Zukunft. Wir erinnern an den verstorbenen Julius Mirbach, blicken zurück auf das Ludgeruswochenende und haben da auch manch Vergnügliches am Rande gefunden. Es gibt wieder das bekannte Posterbild und auch den Brehm einst und am gestrigen Donnerstag. Dazu kommen wieder Rätsel, Kinderseite und wie immer: Jede Menge Kultur und Sport.

Kari3714

10 Sep.

Rockets brauchen Hilfe

Die Rockets brauchen Hilfe. Bei ihnen wurde eingebrochen; und das kurz vor der Chance erstmals als Erster die Erste Bundesliga-Saison zu beenden.

http://www.derwesten.de/staedte/essen/28-schlaeger-zersaegt-erste-spenden-fuer-shc-essen-rockets-id9804036.html

10 Sep.

Open Air mit open End

BlogOpenJörg Maibaum hat es heute noch einmal in der NRZ ausführlich beschrieben: Ohne Sponsor wird das Werdener Open Air kaum zu erhalten sein. RWE hat es offenbar jahrelang gemacht, auch sehr still und bescheiden. Irritierend sind immer wieder Ideen, es von Werden weg zu verlegen. Bringt das Sponsoren? Das Gelände ist gerade mal dafür umgebaut worden. Aber andererseits vielleicht finden sich in Werden Unterstützer, die dieses Fest, das sich immer wieder verjüngt und Werden entschieden bekannter in der Region macht, am Leben erhalten wollen.

08 Sep.

Bitte Ecke Heskämpchen für Bus nicht blockieren

Ein Anwohner der Huffmannstraße im Bereich Heskämpchen schreibt uns:

„Hallo Herr Buchholz, könnten Sie vielleicht in der nächsten Ausgabe einen kleinen Aufruf veröffentlichen? Es geht um die Ecke Huffmannstraße/Heskämpchen- Dort fährt ja jetzt der 180er lang und es ist ein absolutes Halteverbot eingerichtet worden, weil der Bus die Parkstreifen zum Ausschwenken braucht – sonst kommt er nicht rum… Leider hält sich kaum jemand daran und 5-6 mal am Tag steht der Bus in der Kurve und hupt eine Viertelstunde lang, bis mal jemand kommt und sein Auto wegsetzt – wir direkten Nachbarn sind deswegen mit unseren Nerven fast am Ende…“