07 Sep.

Trockenen Fußes

BlogLudgerus14Dass es nie regnet bei der Umtragung des Ludgerus, hat sich ja schon vor einigen Jahren als Legende herausgestellt; aber auch diesmal blieb es wie erwartet trocken. Zwar kam nicht der Erzbischof aus Kattowitz, aber sein Stellvertreter Prälat Jerzy Palinski hielt die Predigt und würdigte die Begeisterung, mit der Ludgerus das Wort verkündet hätte.

Zum ersten Mal hatte Pfarrer Ruß von der Evangelischen Gemeinde die Aufgabe an der evangelischen Statio übernommen, die Gäste zu begrüßen: Er brachte durchaus launig privates ein und vermutete, dass Geburtstage doch Fingerzeige sein können.

04 Sep.

Coco vor 20 Jahren

Diese 20 Jahre alte Aufnahme des verstorbenen Coco Pereyra wollen wir Euch nicht vorenthalten. Gerne geben wir hier auch Platz für persönliche Erinnerungen an diesen besonderen Mann.

Das zweite Bild zeigt die Wanderung von Bundespräsident Carl Carstens, mit Antje Huber und Harald Gedenk, der für die Werdener Nachrichten den Bundespräsidenten interviewt. Horst Lewandowski machte in einer  rebellischen Aktion auf den drohenden Abriss aufmerksam. Dr. Ismael Pereyra hatte die Lösung.

04 Sep.

Die Werdener Nachrichten vom 4. September

Zum Ludgeruswochenende hat sich Björn Bernitt einmal genauer beim Aufbau der Appeltaten-Kirmes umgeschaut. Werden feiert gerne, wussten schon die Preußen. Das ist ebenso zu lesen, wie es um den Abschied von Susanne Süß in Fischlaken geht. In den Kliniken Süd gab es einen Dreh für einen Kurzfilm. In den Herbstferien entsteht ein besonderes Buch im JuBB. Bald wird es in Werden wieder heftig gospeln. Die Handballer sind gut gestartet; und ein Werdener hatte Hand angelegt bei der Marathonstrecke der Europameisterschaft. Der Blick zurück in die Heimatzeitung vor 100 Jahren führt mitten in den ersten Weltkrieg. Vor 50 Jahren wurde das Wildgatter gegründet und vor zwanzig Jahren gerettet. Über den Förderverein berichten wir ebenso wie über Konzerte. Und das Kutel hat zu einer Halben Stunde eingeladen.

kari36

03 Sep.

Heute Orkan-Aufräumen entlang der Heidhauser

Am heutigen Mittwoch will die Stadt die Akutschäden nach dem Orkan am Pfingstmontag entlang der Heidhauser Straße zwischen Wimberstraße (oben hinter Kamillus) und Hammer Straße (am Schwarzen) beseitigen und bittet daher die Anwohner, ihre Wagen dort möglichst nicht zu parken, damit das schwere Gerät nicht behindert wird. Heute morgen um 8.30 Uhr war zwar noch nichts zu sehen, aber dafür was es unten auf der Abteistraße schon wieder einspurig durch eine Baustelle. Klappte aber ganz gut.