29 Okt.

Die Werdener Nachrichten vom 30. Oktober

Wir nehmen in dieser Woche Abschied von unserem langjährigen Verleger Walter Wimmer, der ein ganz besonderer Mensch war. Sonst war auch diese Ausgabe ein Lauf gegen die Zeit, nicht nur wegen der Runden auf dem Brehm, mit der die Evangelische Jugend die Arbeit im Haus Heck unterstützt. Kurz vor Redaktionsschluss bekamen wir eine Antwort zum Thema Warmes Wasser am Volkswald, das ehemalige Klinikgebäude des LVR an der Barkovenallee wird nun doch als Unterkunft für Flüchtlinge genutzt. Ein Rettungswagen wird nach Heidhausen verlegt, um den Essener Süden besser zu versorgen.

Die I. Herren der Handballer und der Fußballer hatten diesmal kein Fortune. Es gibt wieder besondere Konzerte von Rock bis zu Haus(-Musikabenden). Am Klemensborn hat es mächtig gestaubt. Die Altstadt Goldschmiede feiert das 25-Jährige. Ein Projektkurs des Gymnasiums Werden forscht sich nach New York. Das und noch viel mehr in der Werdener.

Karikatur

22 Okt.

Die Werdener Nachrichten vom 23. Oktober

ALAN Shapiro ist einer der weltweit großen Vordenker einer möglichen technischen Zukunft dieser Welt. Er unterrichtet nun an der Folkwang-Uni. Ebenso hat der Campus Werden mit Jürgen Grimm einen ausgewiesenen Musical-Experten gewonnen, der bedeutende Produktionen mit geprägt hat. Lesen Sie mehr auf Seite 5.

ANDREINA hat ein ganz besonderes Kochbuch geschrieben, das inzwischen bei einigen Werdenern zu Hause ist und Sehnsucht weckt, nach Pendolo und seiner Esskultur, von der ein gutes Stück nach Werden kam und nun auch auf zweifache Weise hier zu finden ist. Seite 5.

RIDDA Martini von European Homecare begrüßte am Samstag die Bewohner des Flüchtlingsdorfes am Volkswald und das Begrüßungskomitee von „Werden hilft“, das nicht nur mit einem Transparent, sondern auch Kaffee und Kuchen die Gäste in Werden willkommen hieß. Die Heimatzeitung sprach mit einigen Flüchtlingen und erfuhr von Sorgen und Nöten, die sie noch haben. Seite 13.

CHRISTA Knorr ist noch ein AWO-Urgestein, dass die Anfänge der Werdener-Heidhauser Gruppe vor 40 Jahren miterlebte und seitdem auch die soziale Arbeit immer wieder mitgestaltet hat. Auch sie feierte mit, als am Sonntag in den Domstuben die AWO-Werden herzliche Glückwünsche für ihre Arbeit entgegen nehmen konnte. Seite 9.

Spruch der Woche:
„Leider erfährt der interessierte Fremde, so sehr er sich auch bemüht, von den Einheimischen nichts über die Sehenswürdigkeiten eines Ortes; nur wenn er Glück hat, gerät er einmal an einen, der besser Bescheid weiß als der Plebs. Die meisten verstehen gar nicht, was man meint. Michel de Montaigne reist durch die Schweiz.“

Karikatur