19 Nov.

Die Werdener Nachrichten vom 20. November

Der Bibelmarathon ist zu Ende, und der bis Weihnachten fängt an. In Werden wird er begleitet von Plaßmann-Karikaturen, die über Wohlvertrautes schmunzeln lassen, wie schon das Flanieren zum Start zeigte. Auch in Werden, dieser so internationalen kleinen Stadt, war Paris das Thema in dieser Woche: „Es kommt gefühlt näher“, meinte ein Gesprächspartner. Aber ob nun Propst Schmidt beim Martinszug oder Thomas Plaßmann auf dem Treidelplatz, sie alle machen deutlich: Wir müssen bei unseren Werten und unserer Kultur bleiben. Das ist eine gute Überleitung zu den Veranstaltungen an den nächsten beiden Wochenenden: Morgen und Übermorgen laden Flohmärkte Basare an vielen Stellen ein; und am nächsten Wochenende dann der Weihnachtsmarkt. Werden ist heute so heimelig, wie es vor 55 Jahren auf den Weg gebracht wurde. Nicht alles blieb stehen, aber doch einiges, wie man bei „Geblieben und geworden“ sieht. Das und noch viel mehr in der Werdener.

Karikatur

12 Nov.

Die Werdener Nachrichten vom 13. November

Das wird ein lebhaftes Wochenende, weitgehend mit Angeboten in den Räumen: Da warten Vorleser im Mariengymnasium vier Tage lang auf Gäste, die beim Bibel-Marathon zuhören und spenden, die oekumenischen Planer der Fischlaker Kirchennacht hoffen heute Abend auf Gäste; und morgen wird am frühen Nachmittag Plaßmanns Werdener Weihnacht eröffnet. 50 Bildtafeln voller Witz und Nachdenkens wertem. Bei der Politik gibt es wenig Gutes: Verkehrsplanung aufgehoben, Unterstützung von „Werden hilft“ geht auf Null zurück, zumindest bei der Kleiderkammer. Wir haben den Sangesfreunden in die Kehle geschaut und nehmen Abschied von einer Blumenfee, die ins pflanzenreiche Neuseeland auswandert. Dann gibt es ein sehr schönes Panoramabild, und wir gehen noch einmal zurück und nach oben auf die Spitze des Vierungsturmes, als es noch keine Kräne gab. Das und noch viel mehr in der Werdener.

Karikatur

05 Nov.

Die Werdener Nachrichten vom 6. November

Was für ein schöner Herbst, natürlich haben wir auch wieder Bilder, aber auch einiges zu erzählen: über eine neue schlagende Verbindung von Werden und Birmingham; wir nehmen Abschied von Klaus Ohm und Jans-Jürgen Mäske, diskutieren munter weiter über die Verkehrsplanung; feiern die Nachwuchsrockstars von Muckefuck, Einer der ganz großen Entertainer war in Werden, auch wenn er im Hauptberuf Pädagoge ist, war sein Auftritt köstlich. Das galt auch für Willi Lieverscheidt. Bei „Geblieben“ haben wir dieses Mal eine Gesamtaufnahme von Werden und Werden-Land aus dem Jahr 1974, hochinteressant!

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