12 Juli

Essener Skatenacht

Nightskate12072013

An der Kreuzung auf die Altenessener. Bald geht es aber rechts nach Stoppenberg ab und dann am Bischöflichen Gymnasium vorbei über Nebenstraßen zur Zeche. Getränek gratis, Schrittzähler, immer kräftige Musik, staunende Zuschauer an der Strecke. mitgroovende Kids.

Ob es nun 1500 Teilnehmer (Veranstalter) oder 150 (Spötter) ist egal, die Essener Skatenacht hat Spaß gemacht. Ob die Strecken durch Stoppenberger Wohnviertel oder nachher über den Beitz Boulevard im Dunkeln, oder die Pause auf Zollverein, alles war gut organisiert. Zwar waren die Essener Polizisten noch entspannter als die Düsseldorfer Ordner, aber daran kann man noch arbeiten. Es ist jedenfalls nett, dass die Düsseldorfer ihre fuinktionierende Skatenacht einmal verliehen haben, und ein paar Düsseldorfer Skater gleich mit. Hoffentlich kommt die Skateprovinz Essen mit der schönsten Streckle der Republik, dem See, nächstes Jahr wenigstens eine Nacht wieder geliehen aus der Landeshauptstadt.

12 Juli

Was für ein Genuss

Ich könnte ja. . .

. . . manches Essen in Werden empfehlen, also Mittagsmahl in der Stadt Werden, aber heute hat es mal ein besonderer Geheimtipp von mir verdient. Das California Burrito beim Mexikaner gegenüber dem Gymnasium ist mittags zu 5,70 Euro einfach ein Gaumenschmaus. Viel Salat, richtig knackig, leckere Sauße, das Burrito um Schinken und Pfirsich und meist noch was zergeht auf der Zunge. IMG_20130712_144456Das Foto habe ich so spät gemacht, weil ich erst etwas essen musste. Es fehlt leider schon ein Drittel. Das ist als Mittagsangebot  für 5,70€  doch wirklich reichlich. Großer Teller. Ich versichere, mit dem Anbieter weder verwandt noch verschwägert zu sein, bekomme auch keine Rabatte, aber womöglich als Stammkunde ein liebevolles Tellerdesign des Herrn des Hauses. Ich finde es jedenfalls jedes Mal ein wenig leckerer.

 

12 Juli

Alfred und Brück kommen hinzu

Ach ja, der vorhergehende Beitrag vergaß noch zu erwähnen, auf der Alfredtsraße wird es neben Mintaerder Brücke und S6 auch noch eine wandernde Baustelle geben. So langsam macht es wirklich Spaß; da müsse mer zu fuß nach kölle jonn, oder nach D’dorf. Ich skate dann mal mehr. Und wie gesagt: E-Bike ist klasse.

Gerade ist die Brückstraße auch wieder bebaustellt. Ach das macht ja gar nichts mehr langsam.

12 Juli

Bahn und Brücke

Ich könnte ja . . .

. . . schreiben, dass wir es immer schon gesagt haben, aber das wäre blöd. Trotzdem, wenn jetzt Straßenbau mit der Brückensperrung und Bahn mit den S6-Gleisen behaupten, sie hätten nichts voneinander gewusst, dann ist das schon ein starkes Stück. Sie müssen ja nicht gleich alle die Werdener Nachrichten lesen, in der das im März ausdrücklich stand; auch mit der Gleichzeitigkeit. Aber das gar kein Bahnplaner und ebenso kein Straßenplaner vom anderen gelesen hat (von mirt auch auch in den Tageszeitungen), das ist doch „abgefahren“. Nun ist der Verkehr vor den Prellbock gedonnert. Es lebe das Elektrobike, siehe diese Ausgabe.
Und noch eine Eigenwerbung habe ich: Alle reden vom PFT; und wir haben die Pflicht zu Messungen und Informationen bei unserer Berichterstattung über das Ruhrbaden ausführlich thematisiert. Danke, dass Sie bei dem Selbstlob bis hierin durchgehalten haben.

11 Juli

Wir Werden See(n)

Ich könnte ja . . .
. . . jetzt noch schreien vor Wut. Es fing gerade vor zwei Minuten ganz harmlos an. Am Wehr biegt ein Kleinlaster von Stauder langsam auf eine Parkbox ab. Zwei Rennradfahrer müssen bremsen, kommen gut fünf Meter vor der Seite des Kleinlasters zum Stehen und fangen an, auf den jungen Fahrer ein zu schimpfen. So weit so gut, so sind sie ja auch im Recht.
Der eine von ihnen donnert mit der Hand gegen die Seite des Wagens. Der andere droht dem Fahrer schon Prügel an. Immerhin hat er noch die fünf Prozent originelle Bemerkung: „Selber wohl zu viel Stauder getrunken.“
Der bleibt zum Glück ruhig, hat auch ein wenig Respekt, denn die Radfahrer sind gestandene Männer und beherrschen das Schimpfwort-Vokabular des Rheinischen.

Der schmächtige Fahrer  steigt nicht aus. Es droht trotzdem zu eskalieren und langsam wird einem als Zuschauer auch mulmig, aus Recht wird Übermaß und Gewalt. Also mal ein Versuch zur Deeskalation: „Ist doch noch mal gut gegangen.“ Wirkt nicht! Nun ist man selber auch der Böse. Sie würden es auch mit Zwei aufnehmen. „Macht mal halblang“. Schimpfend fahren sie weiter und drohen noch, beim nächsten Mal würden wir beide eine Tracht bekommen.

Das ist schon unwahrscheinlich, weil wir beide wohl nicht mehr zusammenkommen werden; während die beiden Radaubiker wohl zu einem Verein gehören, in doppelter Hinsicht.