17 Aug.

Sommer kommt

broWanneVorsicht der kommende Beitrag enthält etwas Werbung, ist aber mit dem Wissen Hoffnung machend:

 

Wetter Online schreibt:

Auf Regen folgt Sonnenschein. Dieses bekannte Sprichwort wird sich nächste Woche bewahrheiten, denn die Meteorologen von WetterOnline kündigen sonnige Tage und die von Vielen lang erwartete Sommer-Hitze an.

Zunächst präsentiert sich der Sommer allerdings wieder einmal unentschlossen: Schauer und Gewitter werden zum Ende der Woche häufiger, bis Sonntag kühlt es sich überall auf Werte um 20 Grad ab. Doch es besteht Hoffnung: „Das nächste Spätsommerhoch steht schon bereit. Kommende Woche wird es überall freundlicher und die Temperaturen machen einen großen Satz nach oben“, weiß Matthias Habel, Meteorologe und Pressesprecher von WetterOnline. „Nach derzeitigem Stand sind selbst schweißtreibende Temperaturen von 30 Grad und mehr möglich.“ In relativ feuchter Luft sind aber auch vereinzelte Gewitter mit dabei.

Ob der Spätsommer weiter aufdreht oder ob atlantische Tiefs rasch eine Abkühlung bringen, ist allerdings noch offen. Einige Tage Urlaubswetter sind aber recht sicher, viele Sonnenstunden und Temperaturen um die 30 Grad bringen zumindest eine kleine Entschädigung für den bislang eher durchwachsenen Sommer.

Wer mitverfolgen möchte, ob sich das Sommerhoch bei uns festsetzt und wie lange Badehose und Bikini noch zum Einsatz kommen, kann auf www.wetteronline.de die Entwicklung des Wetters und der Spätsommerhitze im Blick behalten. Mit der WetterOnline-App lässt sich auch von unterwegs noch spontan der Ausflug zum See oder ins Freibad planen und jederzeit verfolgen, ob Gewitter dem Sommervergnügen im Freien ein plötzliches Ende bereiten.

17 Aug.

Alles in Ordnung

PolizistMarco Reus hat seinen Führerschein gemacht, zwei Jahre nachdem seine wilden Fahrten ohne bekannt geworden sind, neun Jahre nach dem üblichen Alter. Nun ist doch wieder alles in Ordnung in Deutschland.

Ein paar Socken auf dem Boden der Grafenstraße machen mir aber doch wieder ganz leichte Sorgen. War da eine exzessive Party? Wurde es jemanden zu heiß auf diesem doch rauen Pflaster, das wenig zu Barfuß einlädt? Ist das das Ende einer Stil-Diskussion geworden —  darf Mann wieder Socken tragen in den Sandalen?

Dann noch diese Diskussion um die Fahrradfahrer und die „Critical Mass“. Dürfen Biker es in Rudeln tun und andere dann auch an deren grüner Ampel aufhalten. Bei der Diskussion zeigen sich die alten Vorurteile auf beiden Seiten, obwohl jeder doch auch das andere ist: Autofahrer (nicht jeder, siehe Reus, oder doch eben jeder, auch ohne Schein) und Fußgänger. Ich bin auch Skater und befangen, halte mich also da heraus. Oder doch nicht: Gebt den Radlern mehr Wege, aber lasst ihnen nicht jeden Mist durch. „Critical Mass“ erinnert an die Diskussion um den Werdener Bollerwagen-Karneval. Ja, das Volk möchte sich einfach mal treffen wollen, die Polizei ist auf die Sicherheit verpflichtet. Das beißt sich manchmal. Am Ende ist es wohl so, dass dann der Bürger auch Bürgersinn und Toleranz mit den anderen zeigen muss. Die Critical Masse darf eben keine wilde Masse werden, die glaubt, die Macht sei nun auch mit ihnen.

16 Aug.

Schwein und Schweine

Ein schneller Sport, ein harter Sport, ein erfrischender Sport; und auf der Ruhr an der Werdener Brücke zu Hause; nun auf dem See.

Ein schneller Sport, ein harter Sport, ein erfrischender Sport; und auf der Ruhr an der Werdener Brücke zu Hause; nun auf dem See.

Zwei kurze Meldungen, die erste wahrscheinlich wichtiger als die zweite. Beide aber sind erst einmal schwer zu bewerten:

Schon im ersten Spiel trifft bei der Deutschen Kanupolo-Meisterschaft vor dem Regattahaus am Baldeneysee die KG Wanderfalke auf den Essener Ortsrivalen und nun mal Favoriten KG Rothe Mühle. Damit könnte es schon im Viertelfinale Schluss sein, andererseits: Wenn die Werdener gleich im ersten Spiel den Titelaspiranten hinter sich lassen, steht ihnen alles offen. Fehlt nur die Anfeuerung: Freitag um vor 9.15 Uhr in Position bringen und die Werdener anfeuern; mangels Schlachtruf vielleicht einfach „Werden“ oder „Falken“. Bringen wir sie nach vorn.

Es gibt in NRW zwei Prozent weniger Schweine als im Vorjahr. Klingt im ersten Moment im übertragenen Sinne gut, aber da die Zahl der Ferkel gestiegen ist, ist es schwer, das zu bewerten. Prozentual werden wohl gleich viele Schweine weiterhin geschlachtet, aber eben weniger. Oder haben nun Ferkel einfach eine kürzeres Leben?

15 Aug.

Öfter mal was Altes

Aktuelle Meldung

 

Gleisbauarbeiten zwischen Essen Hbf und Essen-Werden

Züge der Linie S 6 fallen in den Nachtstunden aus • Ersatzverkehr mit Bussen

Düsseldorf, 15. August 2016
Die Deutsche Bahn führt in den Nächten 21./22. August bis 25./26. August, jeweils in der Zeit von 22.20 Uhr bis 4 Uhr, zwischen Essen Hbf und Essen-Werden Gleisbauarbeiten durch.
Die während der Bauzeiten verkehrenden S-Bahnen der Linie S 6 fallen zwischen Essen Hbf und Essen-Werden in beiden Richtungen aus. Ein Ersatzverkehr mit Bussen (Schienenersatzverkehr, SEV) wird eingerichtet.

Die Fahrplanänderungen sind in den Online-Auskunftssystemen enthalten und werden über Aushänge an den Bahnsteigen bekannt gegeben. Außerdem sind die Fahrpläne unter bauarbeiten.bahn.de/nrw und über die App „DB Bauarbeiten“ abrufbar. Dort kann auch ein Newsletter für frei wählbare Streckenabschnitte oder Linien abonniert werden. Weitere Informationen gibt es zum Regionalverkehr unter der Hotline 0180 6 464 006 (20 ct/Anruf a d Festnetz, Mobil max. 60 ct/Anruf) und unter der kostenfreien Baustellenhotline 0800 5 99 66 55.

Trotz des Einsatzes modernster Arbeitsgeräte ist Baulärm leider nicht zu vermeiden. Die Deutsche Bahn wird den Baulärm auf das unbedingt notwendige Maß beschränken und bittet die Anwohner um Verständnis für die mit den Arbeiten verbundenen Unannehmlichkeiten. Die Reisenden werden für die Erschwernisse im Reisezugverkehr um Verständnis gebeten.

15 Aug.

Dummer Müller oder was?

Ein Karton stammt vom Musikalienhandelt Thomann und zeigt eine komplette Adresse

Ein Karton stammt vom Musikalienhandel Thomann und zeigt eine komplette Adresse

Einer Werdenerin war es aufgefallen und auf Facebook unter „Perle an der Ruhr“ hatte sie es geschrieben; und die Waddische hat nachgeschaut, und etwas Witziges zudem entdeckt: Der Pappkarton-Müll auf dem Feintuchplatz ist gräuslich, und wenn man es als Beweiskraft ansieht, dann hat der Vermüller kurz Müller den bekannten Fehler aus dem Guthrie-Film „Alices Restaurant“ begangen: Er hat auf einem Karton seine Adresse hinterlassen. Es dürfte als ein Musiker aus der Brandstorstraße  für den Müll wenigstens teilweise verantwortlich sein (kompletter Name der Redaktion bekannt). Na, dann war das aber ein Dummer!

 

Am Feintuchplatz zeigt ein altes Schild noch den Schachplatz,

Ist keine Kunst, kann womöglich weg.

Ist keine Kunst, kann womöglich weg.

auch ist Boccia dort nicht mehr in; aber wohl möglich. Kann trotzdem wohl weg, wegen Verdreckung. War eine lobenswerte Initiative samt Schild, aber hat sich überlebt.

 

 

 

 

 

 

 

Schön ist das Staudendenbeet, das schon länger in Höhe der Kreuzung Propsteistraße

Höhe Markt an der Brückstraße

Höhe Markt an der Brückstraße

die B 224 begleitet. Ist aber mal einen Blick wert. Eine Erfolgsgeschichte, die dann Dirk Heimeshoff am S-Bahnhof Werden begann.