24 Juni

Swingolfer am Bodensee

Nch Redaktionsschluss:

Am Samstag und Sonntag (25./26. Juni) findet in Markdorf (am Bodensee) die diesjährige
Deutsche Doppel Meisterschaft im Swingolf statt. Ausrichter ist der „Swingolfclub AllgäuBodensee e.V.“.
An den Start gehen insgesamt 38 Doppel (76 Spieler), die sich an zwei Tagen in drei
verschiedenen Modi messen wollen. Zwei Runden (á 12 Bahnen) werden am Samstag gespielt;
am Sonntag die dritten 12 Bahnen. Ein abwechslungsreiches Wochenende steht bevor: die
Paarungen profitieren von den verschiedenen Stärken des jeweils anderen und ergänzen sich
damit so perfekt um die drei anspruchsvollen Runden zu absolvieren.
Aus Essener Sicht machen sich 9 Spieler auf den Weg in den Süden Deutschlands. Darunter
befinden sich drei „reine“ Essener Doppel: in der Klasse SH1 werden Peter Bankmann und
Marcel Boettcher antreten, in SH3 findet sich das „Traditions-Duo“ Vincenzo Gentile und Johann
Ritosek wieder. In der Mixed-Klasse gehen Nicole und Till Thomas an den Start, die im
vergangenen Jahr bereits bei einigen Turnieren ihr Können unter Beweis gestellt haben. Die
weiteren drei Spieler spielen ihr Doppel mit Partnern aus anderen Vereinen: so spielen Frank
Schweizerhof (Essen) und Torge Steenblock (Schwansen) in SH1 , Detlev Grimmelt (Essen) und
Michael Wolhardt (Schwansen) in SH2 sowie Annika Bankmann (Essen) und Torben Hase
(Harz) im Mixed gemeinsam.
Die Spieler des 1. SGC Essen 2010 e.V. sind – wie immer – hoch motiviert und freuen sich auf
ein spannendes Swingolf-Wochenende.

24 Juni

Post morgen offen

Ich könnte ja . . . mich ärgern, tue ich auch. Ich habe zu viel versprochen, weil man es mir versprochen hat; nun hier die Antwort, die weniger ist, als ich versprochen bekommen hatte.

Nach aktuellem Planungsstand hat das Postbank Finanzcenter am morgigen Samstag geöffnet.

Für die kommende Woche lässt sich leider noch keine Prognose aufstellen, da wir erst Anfang der kommenden Woche wissen, mit wie vielen Mitarbeitern wir planen können.

23 Juni

Diskussion Volkswald Nachfolge – Jacobsallee — nach Redaktionsschluss

Nach Redaktionsschluss: FDP und BAL

 

FDP

FDP-Fraktion kritisiert Standortverschiebung von SPD und CDU

 

Die Koalition aus SPD und CDU erschwert mit ihren Änderungen am eigenen Standortbeschluss die Arbeit der Verwaltung und offenbart die fehlende Sensibilität gegenüber der Essener Bevölkerung. „Den von der großen Koalition beschlossenen Asylstandort an der Barkhofenallee nun aufzugeben, trifft zwar auf volle Unterstützung der Freien Demokraten, schließlich haben wir diese Fläche seit jeher abgelehnt“, sagt Hans-Peter Schöneweiß, Fraktionschef der Essener FDP. „Leider ist der Versuch, den bereits als zu teuer beschiedenen ehemaligen Sportplatz „Am Volkswald“ als Ersatz zu verkaufen, nichts anderes als ein unnötiger Prüfauftrag an die Verwaltung, die mit der Umsetzung des sogenannten Asylkompromisses aus der Februarsitzung des Rates genug Mühe hat.“ Der Antrag von SPD und CDU hatte darüber hinaus einen kleinen aber feinen inhaltlichen Fehler, auf den Hans-Peter Schöneweiß in der Sitzung hinwies. „Geplant war, die Unterkunft an der Barkhofenallee doch zu realisieren, falls die mobilen Bauten am Volkswald nicht möglich oder zu teuer sein sollten. Dies sah der Antrag allerdings gar nicht vor. Erst auf meinen Einwand hin wurde dieser Passus aufgenommen, so schafft man bei der Bevölkerung nicht das nötige Vertrauen in die politische Arbeit des Rates“, so Schöneweiß.

BAL:

BAL: Streichung des Asylstandortes Jacobsallee konsequent

Die BAL – Bürgerlich Alternative Liste – begrüßt den aktuellen Ratsbeschluss, den im Asylkompromiss von SPD und CDU zunächst beschlossenen Asylstandort auf der Erweiterungsfläche der Jacobsgrundschule/Kita in Heidhausen von der Liste der Standorte zu streichen. „Die Ratsmehrheit hat damit unseren noch in der Januar-Ratssitzung von ihr abgelehnten BAL-Antrag doch noch aufgegriffen und umgesetzt,“ begrüßt BAL-Sprecherin Elisabeth van Heesch-Orgass diesen Kurswechsel im Rat.

Der Rat hat auf Vorschlag von CDU und SPD allerdings einen Vorbehalt beschlossen. Sollte das Volkswald-Gelände – ebenfalls Heidhausen und unweit des Standortes Jacobsgrundschule – nicht mit einer festen Unterbringung anstelle der jetzigen Zelte für ca. 200 Asylanstragstellende bebaut werden können, soll erneut auf das Gelände neben der Jacobsgrundschule zugegriffen werden.

Diesen Vorbehalt lehnt die BAL allerdings strikt ab. „Wir haben stets betont, dass Heidhausen mit den Standorten LVR-Klinikum, Haus am Turm, Kamilllushaus, Volkswaldgelände und dem nahen Kutel in eindrucksvoller Weise seinen Beitrag zu den Asyl-Standorten im Gesamtstadtgebiet leistet. Eine Erweiterungsfläche neben einer Schule sowie einer Kita bei bereits umsetzungsfähig geplantem notwendigem und durchfinanziertem Ausbauprojekt um jeden Preis zuzubauen ist nicht begründbar, auch nicht mit einer verzerrten Nord-Süd-Debatte, die die tatsächlichen Unterbringungszahlen gerade in Heidhausen negiert,“ betont BAL-Ratsherr Marco Trauten aus Werden. Die jetzige Streichung des Standortes sei daher konsequent, auch im Hinblick auf die Neubaugebiete und Zuzüge von Familien mit Kindern in Heidhausen.

Die BAL fordert die Stadtspitze auch weiterhin auf, anstelle von Großeinrichtungen auf Wohnungsunterbringungen von Zuwanderern mit zumindest längerfristiger Bleibeperspektive zu setzen. Das Land NRW sei zudem in der Pflicht, in seinen Erstaufnahmeeinrichtungen wie dem Kutel mit einer Belegungsoption von bis zu 1200 Personen die Bearbeitung von Asylanträgen zu forcieren, um den Antragstellern klare Perspektiven aufzuzeigen und Menschen nicht in unwürdigster Weise jahrelang in Unklarheit zu lassen.

21 Juni

Post diese Woche morgens auf

Ein Gespräch mit dem Pressesprecher der Postbank hat nun dieses Ergebnis gebracht:

Offen hat die Werdener Post am

Mittwoch, 22. Juni 2016: 08:30-12:30 Uhr

Donnerstag, 23. Juni 2016: 08:30-12:30 Uhr

Freitag, 24. Juni 2016: 08:30-12:30 Uhr.

„Unsere Mitarbeiter vor Ort können für diesen Umstand nichts. Im Gegenteil, sie versuchen vor Ort die aufgrund des personellen Engpasses erhöhte Kundenanfrage mit allen Kräften zu bewältigen.“

 

20 Juni

Post macht wütend

img237Heute hatte die Werdener Post wieder zu. Die Wut der Bürger steigt:

Aus einem Brief an die Redaktion, mit der Aufforderung doch zu ermitteln, ob es Böswilligkeit der dort Arbeitenden sei:

Ist es wohl nicht, eher Personalpolitik der Postbank.

PF: „Dieses Vorkommnis ist ungeziemlich, ungeheuerlich, unverschämt, rücksichtslos besonders gegenüber älteren Mitbürgern und sollte Schlußendlich dazuführen, daß diese Poststelle für immer geschlossen wird. Dann weiß man wenigstens, woran man ist und läuft nicht unnötig dorthin.