30 Nov.

Von der Sonne in die Traufe

Freitagabend kurz nach 17 Uhr, und leerer wurde es nicht.

Freitagabend kurz nach 17 Uhr, und leerer wurde es nicht.

Jetzt mussten wir schon unseren Preisausschreibenkasten vor dem Regen retten. Das war ein wettermäßig absteigendes Wochenende in Werden. Was für ein großartiger Freitagabend zum Start. Pickepackevoll und beste Stimmung mit Diskussionen, wo es den besten Glühwein gab, die beste Wurst, und das beste Crepe. Ich habe diesmal eins mit Käse und Speck gegessen, alles reichlich und ein Genuss.

Auch die Baustellen nehmen wieder zu: Es sind sozusagen, gute Baustellen, wenn das nicht sowieso für jede Baustelle gilt: Stadtbäume werden in der Dudenstraße beschnitten, am Schuirweg gibt es neue Laternenmasten.

20 Nov.

Heute frisch reingekommen


Neue Ausstellung im kunstwerden e.V., Ruhrtalstraße 19A:

Rainer Plum, Zeichnungen und Laserinstallation

 

21. November bis 18. Dezember 2015

Eröffnung am 21.November, um 17 Uhr

 Öffnungszeiten: Freitag, 20 bis 23 Uhr, Sonntag 15-18 Uhr u.n.V.

Kunstwerden schreibt dazu: „Die Faszination an Licht, dem Phänomen Energie und an dem Ausloten von ZeitRäumen spielt eine wesentliche Rolle im künstlerischen Werk von Rainer Plum. Sie kommt in seinen minimalistisch, skizzenhaften, linearen Zeichnungen zum Ausdruck und ist in seinen zahlreichen Laserinstallationen auf ebenso intensive, wenn auch völlig andere wie raumgreifende Art präsent.

Energetische Liniengespinste, die reduziert ihre Form und Nichtform auf der weißen Fläche finden und spannungsvoll um Brechungen, Reduktion, Konzentration und Auflösung kreisen, kennzeichnen seine Zeichnungen und stehen in unmittelbarer Beziehung zu seinen Laserinstallationen. In den lichtkonstruierten imaginären Räumen verhandelt und erkundet er hingegen die Aspekte von Raum und Energie. Die mittels Laser gezeichneten Linien erschaffen und gestalten den realen Raum jedoch neu; dies um so mehr, als das die Linien selbst durch das Nebelfluid im Raum sich mehr noch als Fläche zeigen bzw. zu Flächen aufgeweitet werden.

Bereits seit einigen Jahren inszeniert Rainer Plum LichtRäume mittels Lasertechnik; sowohl im Freien als auch in Innenräumen. Für den Raum von „kunstwerden“ hat er eine auf den ersten Blick minimalistisch anmutende, jedoch raumauslotende und sehr komplexe Bildsprache gefunden. Nimmt man sich nur ein wenig Zeit, ergibt sich die Möglichkeit mit jeder Zeitspanne und jedem Standortwechsel ganz eigene Eindrücke und Sinnesassoziationen von den immateriellen Flächen- und Linienkonstrukten zu gewinnen.

Wie er diesen Raum neu aktiviert hat und dies zu allen Öffnungszeiten tut, ist nun ab dem 21. November zu sehen.

19 Nov.

In letzter Minute– Ausstellung Folkwang in der Villa

Über mehr als ein Jahr haben sich Studierende der Fotografie im Rahmen einer Lehrveranstaltung der Folkwang Universität der Künste, betreut durch Prof. Elke Seeger, mit den Beständen des Historischen Archivs Krupp auseinandergesetzt. Ihre Ergebnisse werden im Rahmen einer Kabinettausstellung in vier Räumen der Villa Hügel zu sehen sein. Fünf künstlerische Projekte sind entstanden, die sich auf individuelle Weise den geschichtlichen Quellen nähern, Bezug auf die Räume des Archivs nehmen und zeitgenössischen Orten der Erinnerung an den Namen Krupp bildnerisch nachspüren.

Die Ausstellung ist vom 24. November 2015 bis 1. Mai 2016 in der Villa Hügel in Essen zu sehen.

16 Nov.

Plaßmanns Weihnacht

Drei der Macher: Ideengeber und Buchhändler Thomas Schmitz, Karikaturist Thomas Plaßmann und Andreas Göbel, Vorsitzender des Werdener Werberings.

Begrüßung:  Drei der Macher: Ideengeber und Buchhändler Thomas Schmitz, Karikaturist Thomas Plaßmann und Andreas Göbel, Vorsitzender des Werdener Werberings. Es fehlt unter anderem Designer Dirk Uhlenbrock.

Erfreulich viele interessierte Bürger gingen mit beim Eröffnungsbummel an den 50 Karikaturen vorbei, die Thomas Plaßmann bis zum 10. Januar ausstellt. Es wurde viel geschmunzelt und bisweilen laut gelacht. Fast aus dem Lachen nicht mehr heraus kamen die Zuhörer, als Thomas Plaßmann unter der Brücke ein wenig aus dem Zeichenkästchen plauderte und auch noch seine rabenschwarzen Weihnachtsgedichte vortrug. Mali Sirin hatte noch einmal die Bewirtung übernommen, was einen schönen Rahmen schuf und die Menschen noch beieinander sitzen ließ.

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16 Nov.

Martinsandacht

DSC_0555Rabimmelbabammel voll war die Kamilluskirche am Freitag vor dem Martinszug, und es waren viele schöne Laternen zu sehen und kraftvolle gesungene Lieder zu hören. Mehr in der nächsten Ausgabe.