30 Mai

Pfeffer und Plaßmann

Nach Redaktionsschluss:

BlogPlassGeneralvikar und Karikaturist zu Gast beim Medienforum
Wegen des hohen Besucherandrangs präsentieren Klaus Pfeffer und Thomas Plaßmann ihr gemeinsames Buch „Hab Mut zur Lockerheit!“ in der Aula des Generalvikariates

„Vom Glück des Glaubens“ – so der Untertitel – erzählt der jüngst erschienene Band „Hab Mut zur Lockerheit!“ des Essener Generalvikars Klaus Pfeffer und des Karikaturisten Thomas Plaßmann. Wegen des hohen Besucherandrangs präsentieren sie ihren Band am Mittwoch, 1. Juni 2016, um 19.30 Uhr in der Aula des Generalvikariates, Zwölfling 16, vor. Der Eintritt ist frei, um Voranmeldung beim Medienforum des Bistums Essen unter Telefon 0201 / 2204 – 274 wird gebeten.

Klaus Pfeffer, ausgebildeter Journalist, erzählt auf rund 100 Seiten des im Essener Verlag adson fecit erschienenen Buches in kurzen Texten, die seinen beliebten Radiobeiträgen entstammen, von seinen Erfahrungen mit Menschen, Kirche und Glauben. Tiefgründig und humorvoll setzt der preisgekrönte Karikaturist Plaßmann die Impulse um. Ihre gemeinsame zentrale Frage: Was bringt es mir zu glauben? Im Anschluss an die Lesung gibt es Gelegenheit, mit Pfeffer und Plaßmann ins Gespräch zu kommen. (cs)

30 Mai

Marburg und Wadden

Für die Augen gab es noch mehr aus Musik: Mehrere schöne Oldtimer parkten in der Stadt.

Für die Augen gab es noch mehr als Musik: Mehrere schöne Oldtimer parkten in der Stadt.

Musik nach Werden zu bringen, das ist ja so ähnlich wie die sprichwörtlichen Eulen nach Athen; aber gestern das Fest der Sinne war schon ein nettes Pflänzchen, das noch wachsen darf. Manchmal musste man die Musik schon suchen, aber immerhin sorgte der Bürgerverein mit seiner Eröffnung der QR-Codes für viel Musik. Aber die Integration der Folkwang Uni in ein Fest, gelang erstmals seit dreißig Jahren auf breiter Linie.

Vom Fußball will ich nicht reden. Das kann es kaum sein. Aber der Polizeiruf war auch nicht das wahre: Eigentlich könnte diese Bikerin auf der Triumph (großartig!!!) sein, aber so negativ und abweisend, das ist schon ein trockenes Brot, das da der Zuschauer zu kauen hat. Klar, ihr Kollege ist schon sehr zudringlich, aber sein Pendeln zwischen nervend und die Nerven verlierend ist ein dankbares Ding. Zum Fall ist zu sagen: Überfrachtet wirkt das ganze, erst recht, weil auch noch der Sozialarbeiter der Kommissarin selbst weitere Querverbindungen schuf. Aber daraus kann in Magdeburg noch etwas werden, wenn die Unausstehliche mal etwas preisgibt — inhaltlich und menschlich.

 

26 Mai

Venedig Messehallen und Hangar

Miriam Giessler   „art goes fashio am  Freitag, den 27. Mai 2016 ab 20 Uhr Nach dem gut besuchten Auftakt der Ausstellung mit Eröffnungsperformance laden wir herzlich zur Finissage mit der Künstlerin ein. An diesem Abend besteht die Möglichkeit diese nochmals in einer Projektionsschleife, im Zusammenspiel mit der Inszenierung von Kleid und Bild im Raum, zu erleben und mit der Künstlerin und den Protagonisten ins Gespräch zu kommen. Und sicher wird auch noch mal am Licht „gespielt.
Es gibt Häppchen. Und ob zusätzlich auch der Grill in Einsatz kommt, wird eine spontane Entscheidung sein.

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Das Erstaufnahmelager (EAE) auf dem ehemaligen Kutel-Gelände wird auf der Biennale in Venedig als mustergültiges Projekt vorgestellt. Das meldet die WAZ. In 14 Monaten wurde das Projekt fertiggestellt, mit einer Frischküche, Gebäuden für 800 Menschen, In dieser Tagen wird es nicht einmal zu einem Viertel genutzt.

Von den Messehallen in Venedig zum Hangar am Flughafen. Dort habe ich das Endspiel des Pokales gesehen. 10 Euro Verzehrgutschein, eine schöne große Leinwand; der Sound ist o.k.; von den Sitzbänken in Längsreihen aus kann ein breiter Vordermann schon einmal die Sicht stark einschränken. Die Stimmung war unerklärlicherweise leicht gereizt. Mit Verlaub: Es war eine kleine Gruppe der Bayernfans sehr laut und bis ins Absurde provokativ: „Auf der Toilette regieren wir.“ Aber das wird bei Länderspielen wahrscheinlich grundsätzlich anders.

 

26 Mai

Die Werdener Nachrichten vom 26. Mai

Das ist eine Zeitung für alle Sinne; zumindest lädt sie zum Fest der Sinne ein und überlegt, wie man dort alle Sinne anregen kann. Es gibt eine ganze Zeit von und über Serpaf, aber auch wir berichten über das Hilfsprojekt und das Konzert dazu. Odile Baumann weiß nun genau, wie der neue Oberbürgermeister Thomas Kufen kocht und was er im Kühlschrank hat; und sie teilt ihr Wissen mit den Lesern.

Die Fußball-Werden-Meisterschaft der Grundschulen kommt ausführlich zur Geltung, auch mit Bildern. Es geht um die nächste Bezirksvertretung und damit um den Brehm, der jetzt Spitze wird, oder an der Spitze ein Erlebnis; und um die das ewige Thema der Wigstraße mit dem Radweg gegen die Einbahnstraße.

Singen ist nicht am Ende, ein Abend im Bürgermeisterhaus zeigte einen Run auf die wenigen Plätze, und die Gäste wussten noch, wie man singt, Beim Fußball wird es noch spannend für den SCWH. Wir schauen einhundert Jahre zurück, mitten in den Ersten Weltkrieg, in dem Hasen gut überleben, der Spargel auch, und am Werdener Schlachthof gab es auch Fett. Es gibt dazu reichlich Tanz, Musik und Kunst; aber auch Merkwürdiges wie den zweiten Brückenunfall innerhalb von acht Tagen.

Kari21-16

24 Mai

Trara, die Post ist zu – mal wieder

Heute ab 14 Uhr öffnet die Werdener Post wieder. Das heißt: Derzeit ist sie wieder einmal zu. Was soll aus dieser Post mit so knapper Besetzung noch werden. Man darf gespannt sein.

BlogGBdrahtSicher und auch nicht mehr offen ist seit Monaten das Gitter an der Weißen Mühle. Was einst ein schönes geschmiedetes Geländer war, ist nun um ein Standard-Gartengitter erweitert. Ist da jemand mal reingefallen.? Oder warum hat das Land das gemacht?