24 März

Essener Pop und Bluesfestival 1969/70 Ostersonntag im WDR Fernsehen

Ein Tipp vom WDR:

„Glücksgefühle“ durch Blues und Pop – wir schreiben das Jahr 69 und sind in der Grugahalle Essen. Für 12-15 Mark Eintritt gab´s Deep Purple (1968-1976) Pink Floyd Rory Gallagher´s Taste, KEITH EMERSON´s The Nice und Fleetwood Mac mit „Albatross“.
Am Ostersonntag zeigen wir im WDR Fernsehen ein Zeitdokument zum Essener Pop und Bluesfestival 69/70.
http://www.wdr.de/k/c770f4ea

23 März

Die Werdener Nachrichten vom 24. März

Frohe Ostern wünschen wir allen Leserinnen und Lesern!

Die Werdener lesen ist gesund, nun ja. Jedenfalls versuchen wir unser Bestes, und kündigen den 1. Werdener Gesundheitstag an. Vorher gibt es aber noch den Stoff- und Tuchmarkt, und von leichten und warmen Stoffen handelt auch unsere Titelglosse. Innen geht es weiter mit Sauber-und Standfestigkeit, mit Garten und Wiese und Wasser. Wir erzählen von gemeinsamen Tänzen und gemeinsamer Hilfe.

Unsere Sportler habe schon mehr gewonnen, außer dem Duo in Brasilien. Wir zeigen noch einmal ganz viel fröhliche Abi-Kandidaten und blicken 50 Jahre zurück, als Werden noch ganz das alte war. Damals wurden Weichen gestellt und man hatte sogar für das gerade doch erst mit der Abteistraße angegangene Verkehrsproblem eine hochgeständerte Lösung. Was waren das für Jahre, in denen man von einer Allwegbahn und einer LKW-Umgehungsstraße nicht nur träumte, sondern sie plante. Habbe & Meik machen es nun auch schon 30 Jahre, und wirken so jung wie ehedem.

166 Jahre ist jetzt die Werdener alt; kein Jubiläum, aber immerhin.

Kari-1216

21 März

Zorn Gottes gefällt mit menschlichen Feinheiten

tatort-hannover-zmo-landscape-largeJulia Grosz (Franziska Weisz) ist herrlich spröde in diesem Tatort, der gestern im Ersten lief. Und Bundespolizist Thorsten Falke (Wotan Wilke Möhring) macht eine interessante Wandlung durch, vom großspurigen Typen zum Teamplayer, wenn es auch ein Zweierteam wird. Der Fall über einen Mord an einem Unschuldigen entwickelt sich zum Terrorismusdrama. Er hat mehrere interessante Wendungen; und der Dialog des Schleusers mit dem Terroristen im Keller ist sehr gelungen; beide einst in verschiedenen Gangs in Hannover: Der eine gerade ein Mörder geworden, der andere will und soll noch viele töten; und sie sprechen über Moral. Auf der anderen Seite die beiden Polizisten, die sehr gut zueinander passen; und ein gutes Ermittlerteam abgeben: Beide gleichwertig, wenn nicht Julia im Grunde die toughere ist. Da darf man sich auf weitere Folgen freuen, erst recht, wenn zukünftige Fälle näher an der Realität bleiben können. Denn die Geschichte hakte daran ein bisschen, was aber angesichts der menschlichen unabgenutzten Charaktere ziemlich egal war.