Letzter Tag der Mottowoche


Die Patinnen des Patenschaftsprogramms für Flüchtlinge berichten von ihrer Arbeit. Wir haben Bewohner des Zeltdorfes am Volkswald bei ihrem Besuch im Ruhrmuseum begleitet. Werden ist noch nicht ganz picobello, aber einige Gruppen haben in ihrem Bereich mächtig dafür gepaddelt und gesägt. Gut einhundert Kinder wissen nun, was Socken mit Petrus zu tun haben.
Die Abi-Soiree und die Mottowoche sprühten vor Ideen. Vor einhundert Jahren im Weltkrieg fürchteten die Landwirte in Werden, dass ihnen die Schweine weggenommen würden. Der SCWH ist gut in Form, muss aber auch noch alles geben, um weiterhin vor den Abstiegsplätzen zu bleiben. Die Handballerinnen halten in der Landesliga den fünften Platz, die Herren dagegen müssen kämpfen.

Bilder haben wir ja immer viele und nicht selten besonders schöne. Diesmal schreiben wir über einen weitgereisten Schweden, der Fischlaken als Heimat gewählt hat, und der das Große ebenso auf Fotos bannen kann wie das ganz, ganz kleine.
Willi kommt heute, also zu den Domstuben. Der Personalmangel bei der Stadt macht sich nun sehr bemerkbar. Dagegen hat es mit der Erweiterung des Umkleidbereiches im Löwental sehr gut geklappt. Bei den Sportlern stehen einige Abstiege vor der Tür, sichere und gefährlich nahe. Aber die Jugend macht Hoffnung, wie es sich gehört. Die Kultur sowieso: Was wieder alles zu hören war, und zu hören erleben sein wird: Jazzer spielen Blues, und andere Jazzer gefühlvoll. Und Reger wird noch mal anregend angespielt.
Werden lebt!


Mühsam werden Beete in Werden gepflegt, damit sie die Menschen erfreuen. (Archivbild)
Um 2 Uhr in der Nacht zum Mittwoch lärmten und zerstörten zwei Jugendliche auf dem Rathausvorplatz. „Sie traten um und ab, was nicht niet- und nagelfest war“, berichtete ein Zeuge: Blumenkübel, Abfallkörbe und schon herausgestellte Mülltonnen. Erschöpft von den Taten setzten sie sich auf eine Bank, von der sie die benachrichtigte Polizei abholte.
Am Morgen brachten Anwohner und Profis bald wieder alles in Ordnung, so dass der Platz wieder ansehnlich war. Auch am Bahnhof soll es mutwillige Zerstörungen gegeben haben.