S6 fährt ab Mittwoch wieder durch
Frisch eingetroffen von der Bahn ist die Meldung:
Streckenabschnitt zwischen Essen-Werden und Essen Hbf nach Bergbauschäden ab Mittwoch wieder befahrbar
Verfülllung der Hohlräume verläuft planmäßig • Streckenfreigabe wird voraussichtlich Mittwoch erfolgen
(Düsseldorf, 30. März 2015) Die wegen eines Bergbauschadens zwischen Essen-Werden und Essen Hauptbahnhof gesperrte Strecke der S-Bahn-Linie S 6 (Köln-Worringen – Köln Hbf – Langenfeld – Düsseldorf – Ratingen Ost – Essen) wird nach derzeitigem Kenntnisstand am Mittwoch, 1. April 2015, zu Betriebsbeginn für den Bahnverkehr in beiden Richtungen freigegeben. Reisende können die Züge der S 6 dann wieder ohne Unterbrechung nutzen. Der Ersatzverkehr mit Bussen wird ab Mittwoch eingestellt.
Der Streckenabschnitt zwischen Essen-Werden und Essen Hauptbahnhof ist seit Freitag, 20. März, gesperrt. Grund dafür sind Bergbauschäden in diesem Bereich, die bei turnusgemäßen Untersuchungen der Bezirksregierung Arnsberg festgestellt wurden. Die von der Deutschen Bahn beauftragte Fachfirma arbeitet seitdem mit Hochdruck daran, die identifizierten Hohlräume zu verfüllen. Insgesamt werden etwa 750 Kubikmeter Baustoff eingelassen, um die Hohlräume zu schließen.

Diese unangenehm riechende Hundehaufen ist an Essen vorbeigegangen, es gibt einig wenige Städte, die mehr Hundesteuer nehmen; wenn auch nicht viele. Also bekommen Hagen und Mülheim schlechte Schlagzeilen, für die ein Vergleich des Bundes der Steuerzahler sorgt. Schaut man allerdings in alle Steuerklassen, hätte Essen den absoluten Spitzenplatz mit Wupprtal mehr als verdient: Schon der zweite und dritte Bund kosten mehr als bei den anderen Teuerhundezonen, und bei den Kampfhunden schlägt Essen richtig zu. Alles zusammen ergibt die Mit-Spitze. Bei den Kampfhunden muss man das ja nicht schlecht finden, aber auch so bleibt: Ein Hund in Essen ist ein teures Vergnügen, zwei oder mehr sind Luxus.