30 Dez.

Neujahrsausgabe 2014/15

Wir wünschen allen Leserinnen und Lesern ein frohes neues Jahr. Das alte lassen wir im Jahresrückblick einmal mehr Revue passieren. Da sind wir nicht allein: Auf drei Seiten denken Werdener Persönlichkeiten über das vergangene Jahr und das kommende nach: Oft findet sich der Wunsch und die Hoffnung, dass für Werden eine Verbesserung des Verkehrs endlich eindeutig auf den Weg gebracht wird. Es ist zu lesen, was über die Feiertage in den Kirchen an Kultur geboten wurde. Es gibt die Termine der Sternsinger und noch viel mehr in der Werdener.

sylv Kopie

24 Dez.

Die Weihnachtsausgabe 2014

Natürlich sind die Gewinner des Preisrätsels in der Weihnachtsausgabe; und wir schauen in andere Länder; unter anderem nach Peru. Vor hundert Jahren war nach dem Beginn des Weltkrieges das Weihnachtsfest, das Fest des Friedens, ein ganz Eigentümliches. Wir haben eine Weihnachtsgeschichte von Odile Baumann, bei der es fröhlich, feucht und heiß hergeht. Dann haben wir versucht, bei dem Konzertmarathon vor dem fest mit zu halten: Nicht alle, aber einige Konzertberichte sind in der Ausgabe; auch das Jazz X-Mas der Folkwang-Uni. Werdener Einzelhändler grüßen ihre Kunden. Es gibt viel zu rätseln an den Tagen. Die Grüße aus Nah und Fern fehlen nicht. Nicht zu vergessen die Titelseite, die ebenso alt wie aktuell ist. Das und noch viel mehr steht in der Werdener.

tisch gedeckt

 

19 Dez.

Spannende Probe

Freitag, 19. Dezember:

Jetzt um 17.30 Uhr beginnt erst das Folkwang-Konzert in der Evangelischen Kirche Werden. Wir haben den Beginn eine Stunde zu früh angekündigt. Wir stehen gern zu unseren Fehlern, die wir lieber selbst machen. Aber in diesem Fall ist die Zeit uns mitgeteilt worden. Ich bitte alle um Entschuldigung. Allerdings war ich auch gerade zu früh dabei und habe eine sehr spannende Probe miterlebt, mit lebhaften Professoren und coolen Studenten. Das muss nicht jeden trösten, aber immerhin.Vlogkonz

Wer noch hingehen will, es hat gerade angefangen und es sind ja zwei Konzerte! Eintritt frei!

18 Dez.

Die Werdener Nachrichten vom 19. Dezember

Kann der kürzeste Weg Sünde sein. Nun ja, ein gerade zur Asphaltierung anstehender Weg sorgt für mindestens einige Verwundert. Aber „Werden hilft“, nicht in diesem Fall, aber bei der viel wichtigeren Frage der neuen Aufnahmeeinrichtung auf dem Gelände des ehemaligen Kutel. Es wird weiter über den Weihnachtsmarkt diskutiert. Die Dirigenten der Konzerte geben sich den Taktstock in die Hand, und für die jungen Fans gab es schon Saitentwist. Auf dem Brehm gibt es jetzt tatsächlich Kunstrasen. Die Mädchen der SCWH-Fußballer halten die Fahne hoch. Verschoben wurde noch der offizielle erste Spatenstich an der Bernhardstraße. Aber es geht los. Es gibt sehrt schöne Winterfotos und ein historischer Blick über die Dächer. Das und noch viel mehr in der neuen Werdener.Kari51

 

16 Dez.

Diebin fuhr nochmal an der Polizei vorbei

PolizistEin seltsames Erlebnis mit einer Art Glück im Unglück hatte eine Werdener Blumenhändlerin an der Velberter Straße. Als sie am Freitagabend vor zwei Wochen in Richtung Heidhausen ging, sah sie einen PKW unter einer Laterne stehen, in den zwei junge Bäume geladen waren, die sie gut kannte: „Eine Buntkiefer und ein Buchsbaum. Die waren von uns und offensichtlich nicht gekauft.“ In den Wagen sei eine junge Frau gestiegen, blonde Rastalocken, die sie angesprochen habe. Doch die fuhr einfach in Richtung Heidhausen davon. Immerhin hatte die Bestohlene die Nummer notiert.

Gegenüber auf der anderen Straßenseite stand gerade ein Polizeiauto, deren Besatzung mit einer anderen Verkehrsangelegenheit befasst war. Doch als die Bestohlene sie herbei rief, kamen die Beamten und versprachen, sich sofort an die Verfolgung zu machen und die Nummer auszuschreiben.

Doch die Blumenhändlerin konnte es kaum fassen, als in dem Moment die Diebin mit ihrem Wagen wieder bergab nach Werden fuhr. Die Chance nutzte die Polizei und nahm erfolgreich die Verfolgung auf und sicherte das Diebesgut.

Erstaunlich dreist war da offenbar die Diebin: Nicht nur gegenüber eines Polizeieinsatzes junge Bäume zu stehlen, sondern auch noch zu wenden und wieder am Tatort vorbei zu fahren.