In meinem Grußwort zum letzten Jahreswechsel habe ich dazu aufgerufen, 2020 zum Jahr des Ehrenamtes zu erklären. Heute wissen wir, welch hohe Bedeutung diesem zukommt und welche Mammutaufgabe auf unsere Gesellschaft in Corona-Zeiten noch wartet. Fest steht: Ehrenamtliches Engagement ist wichtiger denn je.
2020 und 2021 sind leider geprägt von der Corona-Krise. Wir blicken zurück auf ein trauriges Jahr mit Existenzverlusten, vielen neuen Verboten und teilweise fragwürdigen Grundrechtseinschränkungen, die in unserer Demokratie bislang nicht denkbar gewesen sind. Aber auch wenn die Krise noch immer nicht überwunden ist, sollten wir nach vorne und hoffnungsvoll auf das neue Jahr 2021 schauen. Die Nachricht zum neuen Impfstoff stimmt optimistisch: 2021 kann wieder gesünder, sicherer und normaler werden.
Für die Werdener Stadtteilpolitik hat uns das Jahr 2020 erfreuliche Entscheidungen gebracht. Die Bürger haben im September mehrheitlich einen bürgerlichen Politikwechsel gewählt und dafür einer Koalition der Mitte aus CDU und FDP das klare Mandat für fünf Jahre einer vernünftigen, zukunftsorientierten Politikgestaltung erteilt. Das schwarz-gelbe Bündnis im Stadtbezirk nimmt diese Herausforderung gerne und verantwortungsvoll an.
Unsere Bürger dürfen ab sofort eine Politik erwarten, die Bildung und Betreuung modernisiert, Sportvereine stärkt, eine mobilitätsfördernde Verkehrspolitik für alle Verkehrsteilnehmer verfolgt sowie Kultur, Ehrenamt und den Generationendialog fördert. Auch mehr Sicherheit, Sauberkeit und bessere Digitalisierung sind unser Ziel.
Ich wünsche allen Bürgern in Werden und Umgebung ein für sie persönlich gesundes, erfolgreiches und insgesamt gutes neues Jahr 2021, das uns hoffentlich auch wieder viele schöne Momente bringt.
Ralf Witzel FDP-Landtagsabgeordneter für Werden und den Essener Süden
das Jahr neigt sich dem Ende zu und man fragt sich: Wie war es? Jeder wird das sicherlich unterschiedlich bewerten, aber eins kann man generell festhalten – 2020 war ein Jahr der schweren Prüfungen für einen jeden von uns. Weihnachtliche Stimmung, Geselligkeit in der Familie und Treffen mit guten Freunden- so waren wir es gewohnt. Leider mussten und müssen wir auf das alles verzichten, um unsere Familien und Mitmenschen zu schützen.
Doch diese Situation hat auch positive Aspekte nach vorne gebracht: Wir sind mehr zusammengewachsen und haben das Miteinander wieder zu schätzen gelernt. Die gegenseitige Hilfe, große Rücksichtnahme und das gemeinsame Bewältigen der neuen Bedingungen haben uns enger zusammenwachsen lassen. Diese Aspekte sollten wir uns bewahren und zukünftig zu unserem persönlichen Anspruch machen.
An dieser Stelle möchte ich einen Dank an die Menschen richten, die sich in diesem ungewöhnlichen Jahr beruflich und ehrenamtlich mit der Bewältigung der Krise beschäftigt haben. Nur durch sie war es möglich, das System aufrecht zu erhalten und den Alltag gut zu meistern. Lassen Sie uns gemeinsam positiv in das neue Jahr schauen, in der Hoffnung, dass wir wieder zu einem Stück Normalität zurückfinden. Geben wir weiter Acht aufeinander und üben weiterhin Rücksicht.
Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien von Herzen ein frohes neues Jahr, Glück und viel Gesundheit.
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
ein sehr außergewöhnliches Jahr neigt sich dem Ende zu. Wir standen vor neuen, nie dagewesenen Herausforderungen und Aufgaben. Die Pandemie hat unsere Belastbarkeit, unsere Geduld und unsere Zuversicht auf eine harte Probe gestellt.
Aktuell haben die zwischen der Bundesregierung und den Ländern abgestimmten Beschlüsse zur Eindämmung der Corona-Pandemie noch einmal den Ernst der Lage verdeutlicht. Ich weiß um die Härten der Einschränkungen, gerade jetzt zum Jahreswechsel. Ich darf Ihnen aber versichern, dass alle Entscheidungen sorgfältig abgewogen wurden und dem Ziel untergeordnet sind, die Gesundheit aller Bürgerinnen und Bürger zu schützen. Dieser Kompass wird uns auch im neuen Jahr leiten.
Manch einer kann der Corona-Pandemie auch etwas Positives abgewinnen. Das Jahr hat neue Ideen hervorgebracht, unsere Kreativität angeregt, mehr Flexibilität gefordert und den Zusammenhalt gestärkt. Ich bin sehr stolz auf unsere Bürgerinnen und Bürger, die mit zahlreichen Initiativen, mit großer Hilfsbereitschaft und durch vielfältiges Engagement dazu beigetragen haben, dass wir diese Krise bisher gut meistern konnten. Lassen Sie uns zuversichtlich nach vorn schauen: Die entwickelten Impfstoffe sind im Zulassungsverfahren und werden uns bald zur Verfügung stehen. Im neu eingerichteten Impfzentrum in der Messe Essen kann der Betrieb sofort starten, alles ist bereit. Mir ist bewusst, dass gerade viele Berufstätige und Selbstständige in unserer Stadt mit existenziellen Nöten zu kämpfen haben. Hier wollen Bund und Länder mit zielgerichteten Hilfen unterstützen – mit dem größten Hilfspaket in der Geschichte der Bundesrepublik. Nehmen Sie jederzeit Kontakt auf, wenn Sie Fragen dazu haben.
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, Sie blicken auf ungewöhnliche und mitunter auch anstrengende Wochen und Monate zurück, sowohl im Privaten als auch im Beruflichen. Umso mehr haben wir uns jetzt alle eine kleine Atempause verdient. Kommen Sie zur Ruhe, genießen Sie Zeit mit Ihren Lieben und schöpfen Sie Kraft für das Kommende.
hinter uns liegt ein schwieriges, für uns alle auf verschiedene Weise auch hartes Jahr. Mit Herausforderungen, gesellschaftlicher Art und auch für jeden von uns ganz individuell wie wir sie bislang nicht gekannt haben. Und das Infektionsgeschehen hat die Länder, die Menschen auch weltweit weiterhin fest im Griff. Wir alle hoffen mit den grade begonnenen Impfungen gegen das Corona-Virus auf eine bald mögliche Rückkehr zur Normalität, zu einem Miteinander ohne „Maske und Abstand”. Im Rückblick wurden in dieser außergewöhnlichen Zeit aber auch oft und schnell gute Lösungen, auch hier im Bezirk IX gefunden für ein soziales Miteinander: Einkaufshilfen, Lieferservice, Abhol- und Onlineangebote zeigen die Zuversicht und Kreativität hiesiger Geschäftsleute. Schwer getroffen hat es auch den in Werden so stark und vielfältig vorhandenen und von uns allen so wertgeschätzten Kulturbetrieb. Ich hoffe sehr das hier weitere staatliche Hilfen deutlich dazu beitragen, diesen Bereich für uns alle zu erhalten.
Das vergangene Jahr hat uns aber auch gezeigt: Auf eine große gesellschaftliche Herausforderung können wir gemeinsam auch starke Antworten formulieren und umsetzen. Ich finde das sehr ermutigend. Denn wir wissen auch, obwohl medial gerade in den Hintergrund gedrängt: Wir müssen uns auch den gewaltigen Herausforderungen des Klimawandels stellen. Hier müssen wir mindestens ebenso entschieden, schnell und mit großen Aufwendungen handeln um in den wenigen verbleibenden Jahren vor einem möglichen Klimakollaps alle Optionen zu nutzen. Die Coronapandemie hat, so glaube ich, unser Verantwortungsbewußtsein füreinander verändert und gestärkt. Nutzen wir das und nehmen dabei die künftigen Generationen, angefangen bei unseren eigenen Kindern, mehr denn je in den Blick!
Aus den Kommunalwahlen im September ist eine neue Zusammensetzung der Bezirksvertretung IX entstanden. Hier wünschen wir uns als Grüne Fraktion für die kommenden Jahre eine gute und faire Zusammenarbeit mit allen demokratischen Kräften. Um für die Belange des Bezirks, um für Ihre Anliegen liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, an den jeweils bestmöglichen Lösungen mitzuarbeiten. So, wie nun in wenigen Tagen das „Ortsbuskonzept” , hervorgegangen aus den Überlegungen zum Verkehrskonzept und von den Grünen immer unterstützt, umgesetzt wird. Und nun nach längerer Ablehnung auch auf breitere politische Unterstützung ehemaliger Gegner zählen darf.
Für den Stadtteil wünschen wir uns eine soziale und klimafreundliche Entwicklung, alltagstaugliche erhebliche Verbesserungen für den Radverkehr, insbesondere einen baulich sicheren Radweg an der B224, gute Konzepte für den Brehm und das Löwental mit öffentlichen Toiletten und festen Grillplätzen und größeren Müllbehältern, bedarfsgerechte Entwicklung und Unterstützung für alle Bildungseinrichtungen im Bezirk. Und wir hoffen baldmöglichst wieder mehr in direkten Kontakt mit Bürgerinnen und Bürgern treten zu können, wir werden hierfür sobald möglich Ihnen neue Angebote machen.
Für das kommende Jahr wünsche ich Ihnen und Ihren Familien – auch im Namen meiner Fraktion – Gesundheit, Zuversicht und Erfolg!
Mit herzlichen Grüßen Ludger Hicking-Göbels Fraktionssprecher Bündnis90/Die Grünen in der BV IX stellv. Bezirksbürgermeister BVIX
Das „Zentrum 60+“ kündigt Deutsche Rote Kreuz (DRK) für den
Herbst an der Heckstraße an: Ein offener Treff mit eigenen Angeboten will die die
Zielgruppe im Seniorenalter in Werden, Kettwig und Bredeney ansprechen.
Auf ein erfolgreiches Jahr blickt die „Gesellschaft Erholung
Werden“, der älteste Verein der Abteistadt, bei ihrer Mitgliederversammlung in
ihrem Vereinslokal „Landhaus Schevener Hof“ zurück.
Von der Verkehrswende bis zum Heckenkampf: Oberbürgermeister
Thomas Kufen diskutiert in Heidhausen mit Bürgern über das, was den Essener
Süden bewegt. Der Kommunalwahlkampf 2020 ist eröffnet.
Als kommissarischer Bezirksbürgermeister hält Benjamin Brink
Ende Februar seine erste Sprechstunde im Kettwiger Rathaus ab. Doch bereits
kurz danach könnte es schon vorbei sein mit dem ersten sozialdemokratischen
Bezirksbürgermeister im Bezirk IX, denn bei der offiziellen Neuwahl nach Michael
Bonmanns Rücktritt, die noch am selben Tag ansteht, hat die CDU die Mehrheit in
der Bezirksvertretung – und die will mit einem eigenen Kandidaten ins Rennen
gehen – auf einen gemeinsamen Kandidaten konnten sich die Fraktionen nicht
einigen. Jedoch gibt es offenbar Abweichler in den Reihen der Christdemokraten:
Bei der Kampfabstimmung gegen Patrick Widmaier (CDU) kann sich Benjamin Brenk
durchsetzen. Er wird somit – für wenige Monate – zum ersten
sozialdemokratischen Bezirksbürgermeister gewählt. Brenk kündigt indes seine
Ratskandidatur an.
Beim ersten CDU-Stammtisch des Ortsverbandes Werden im
Restaurant Attika-Grill werden viele Probleme angesprochen, die heute aktuell
sind: Die Radweg-Rampe aus dem Löwental
heraus müsste verbreitert werden. Weiterhin könnten „die maroden Vereinsheime“
am Radweg einen Streifen für den Weg am Ruhrufer abtreten. Überdies wäre eine
Schiffsanlegestelle wünschenswert. Der Volkswald soll für Sport und Jugend
erhalten werden – immer noch Wildwuchs. Die Treppe vom Ruhrufer zur
Laupendahler Landstraße sei in einem erbärmlichen Zustand und bräuchte dringend
Pflege. Die Beleuchtung in der Innenstadt zwischen Luciuskirche und
evangelischer Kirche ist unzureichend. Es gibt keine Toilette auf dem Brehm.
Und immer noch hat Werden keine Tanzbörse für Senioren, die sich das wünschen.
Frischen Wind und viele Wünsche bringt der Stammtisch des Bürger-
und Heimatvereins. Christian Helmer will als neuer Schriftführer nicht nur den
Internetauftritt in Angriff nehmen, sondern auch junge Frauen und Männer für
das parteien- und religionsübergreifende Engagement und die Vernetzung im
Stadtteil Werden werben.
Über regen Zuspruch hat sich der Werdener Werbering bei
seinem zweiten offenen Netzwerktreffen gefreut: Über 20 Bürger, darunter Vertreter
aus der Geschäftswelt, Parteien, Vereinen und Kultur sind der Einladung zum
zwanglosen Austausch in die Pizzeria Amalfi gefolgt– doppelt so viel wie bei der Premiere im
vergangenen Jahr. Geredet wird über alles was Werden bewegt: das
Verkehrskonzept, die Nutzung der Brehminsel, Neubauten im Werdener Land,
Veranstaltungen zu Belebung des Stadtteils, Einkaufsmöglichkeiten in Werden
Stadt und Land, der Zustand der Grün- und Parkanlagen und und und.
Fast kann man wieder rüber: per Brücke auf den Brehm. Auch
wenn einige dazu längst eigene Wege gefunden haben. Die neue Brehmbrücke wird
von einem riesiger Kran auf Position gebracht. Ob Holz- oder Stahl war
plötzlich egal. Aber über die braunen Häufchen der Hunde auf dem Friedhof
erhitzen sich die Gemüter sehr.
Eine milde Sabine: Der Orkan zeigte sich friedlich in Werden
Stadt und Land und brachte nahezu keine Schäden.
„Werden soll Solarstadt werden“, lautet die Hoffnung der
Referenten im Haus Fuhr.
Die Werdener Altstadt verändert sich: Der Diakonieladen
macht auf, Markus Heijster zieht weg, ebenso wie Jutta Neuhaus ihren
Wäscheladen schließt.
Gelacht wird im Bürgermeisterhaus: Fatih Çevikkollu nennt
Ü35er „Cyber-Migranten“.
Eine Rückkehr ist zu feiern: Das Werdener Kruzifix ist
zurück. Zuvor war es im Kunstmuseum Basel bei der Ausstellung „Gold Ruhm.
Geschenke für die Ewigkeit“ zu sehen. Nun kehrte es zurück in der Heimat, in
der Schatzkammer St. Ludgerus.
Auf dem Maashof feiert das Sportpferd „Excellent“ den 30.
Geburtstag.
Die Diesellok V2 ist wieder startbereit, um die Dicken Loks
der Hespertalbahn auf die Schiene zu ziehen – nach langjähriger
Instandsetzungsarbeit.
1. Werdener Nacht der Big Band mit dem Mariengymnasium und der Folkwang Universität der Künste.
Premiere im Forum Mariengymnasium feiert die erste „Werdener
Nacht der Big Band“ mit Musikern der Schule und der Folkwang-Universität der
Künste.
Das Essen-Rockt-Festival feiert eine erfolgreiche Neuauflage
im Jubb. Rund 150 zahlende Gäste kommen zum „essen.rockt 3-festival“ und der
gewünschte Effekt trifft ein: Wiedersehensfreude seitens der Musiker und im
Publikum.
Das Große Blechbläserensemble der Folkwang-Universität mit
seinem Leiter Christopher Houlding tritt in verschiedenen Teilformationen auf.
Es bietet dramatische Blechbläser-Ensembles und Orchester von Folkwang zwischen
beschwingten und voluminösen Klängen unter der Leitung von Professor
Christopher Houlding, Leiter des Folkwang-Blechbläserensembles.
In der Folkwang Universität wird meisterhaft Flöte gespielt.
Neue Musik beeindruckt mit frischen Klängen. Und on top: Das
Folkwang-Klassenkonzert der Integrativen Komposition: Video, Gesang,
Instrumente.
„Viele Grüße, deine
Giraffe“: Grundschüler tragen im Jubb den Vorlese-Wettbewerb aus. Rufus Hüsgen
von der Heckerschule, der aus „Ocean City“ spannend voriest, gewinnt. Artur
Pieper von der Ludgerusschule freute sich über Platz zwei.
Die Brasilianische Nacht mit Klang und Kost ist heiß
begehrt. Das Piracema Duo tritt im Dolcinella auf. Am Eingang wartet sogar ein
Teil des Publikums darauf, dass noch Plätze frei wurden.
Ebenfalls begehrt: Kamelle, Kamelle! Wie jedes Jahr zu
Altweiber ziehen die Kinder der Heckerschule durch die Werdener Altstadt und freuen sich über den Klümpchen-Regen in
der Grafenstraße, der kleine Cowboys, Bären, Tigerinnen, Eulen, Piraten und
Einhörnern beschenkt.
Viele Gäste folgen der Einladung von Georg I. und Jennifer
I. zur Großen Karnevalsgala der Fischlaker Narren in den Pfarrsaal Christi
Himmelfahrt. Mit „Fischlaken Helau“ feiert der derzeit kleinste
Karnevalsverein, bei dem das Motto lautet: „Alles kann, nix muss“.
Der Werdener Bollerwagenzug steht in den Startlöchern. Ein
Parkverbot soll am Karnevalssonntag den Weg freimachen. Die Narren sammeln
Spenden fürs Sicherheitskonzept: Erstmals soll ein professioneller Sicherheitsdienst
zum Einsatz kommen. Damit wäre ein weiterer Schritt in Richtung
Professionalität getan. Am Karnevalssamstag kündigen die Organisatoren jedoch
an, dass es keinen Bollerwagen-Umzug geben werde. Zu groß ist die Ungewissheit,
was das Sturmtief „Yulia“ anrichten würde.
Richtig gut leiden mögen die Fischlaker Narren bei ihrer
„Großen Weiber Sitzung“ den Pfarrsaal Christi Himmelfahrt: volles Haus und
beste Stimmung. Mit ihrem Raben auf dem Kopf führte Denise Schwarz durch den
Nachmittag und Abend.
Die A-Junioren knacken die Hundert-Tore-Marke bei den
Jugendspielen im Niederrheinpokal. Beide weiblichen Teams des SC
Werden-Heidhausen kommen eine Runde weiter.
Mit schnellem Spiel den Gegner deklassiert: Gegen Tusem
Essen erreicht der SC Werden-Heidhausen I ein 1:6 Dem Bezirksligisten gelang
ein Traumstart ins neue Spieljahr.
Am Karnevalssamstag haben junge Leichtathleten die
Sporthalle im Sportpark Löwental wieder fest im Griff. Zum sechsten Mal
richtete der Werdener Turnerbund die Kinderleichtathletikveranstaltung aus.