Prof. Dr. Andreas Jacob (Folkwang Universität der Künste)
Andreas Jacob. Veronika Kurnosova
Was hat Folkwang im Corona-Jahr an Erfahrungen gesammelt und was sind unsere Hoffnungen und Wünsche für das neue Jahr?
An einen Unterrichts- und Veranstaltungsbetrieb, wie er für das Leben an einer Kunst- und Musikhochschule nicht nur prägend, sondern notwendig ist, war dieses Jahr nicht zu denken. Anders als an wissenschaftlichen Hochschulen stellen Kontaktbeschränkungen bis hin zur Umstellung auf reine Online-Lehre ja nicht allein hinderliche und mühselige Auflagen dar, sondern betreffen den Kern des Studiums. Am Beispiel Tanz: Wie soll die künstlerische Bühnenreife erlangt werden, wenn Studierende gar keinen Trainingssaal, geschweige denn eine Bühne betreten dürfen? Das Wort „Herausforderung“ wäre also bezogen auf die pandemiebedingten Ereignisse für die Folkwang Universität der Künste deutlich zu niedrig gegriffen – und derzeit befinden wir uns wieder in der schon einmal durchlebten Situation, dass weder Üben noch Präsenz-Unterrichte möglich sind…
Gerade in dieser misslichen Lage durften wir uns allerdings auch für Unterstützung aus verschiedenen Bereichen der Gesellschaft bedanken: Durch großzügige Zuwendungen von Fördererinstitutionen war es immerhin bis jetzt möglich, unsere Studierende mit Notfallhilfen zu versorgen und ihnen damit ein Existenzminimum zu sichern, als sie durch wegfallende Auftritts- oder anderweitige Verdienstmöglichkeiten plötzlich vor dem Nichts standen. Die Verlängerung der Regelstudienzeit um ein Semester sowie zahlreiche Sonderregelungen der Politik halfen dabei, Studienverläufe situativ anzupassen.
Und schließlich waren es auch der Zuspruch der Bürgerinnen und Bürger, die Erinnerung an den Stellenwert eines bislang als normal geltenden kulturellen Lebens, die unsere Angehörigen durch diese Monate getragen haben – bis hin zur erhöhten Toleranz gegenüber den notwendiger Weise in Privatwohnungen verlagerten Übeaktivitäten der Studierenden in sowieso schon nervenaufreibenden Zeiten. Statt des eigentlich gesetzten Favoriten „Beethoven“ wurde 2020 bekanntlich „Corona-Pandemie“ zum Wort des Jahres gewählt – das darf gerne wieder anders werden!
Prof. Dr. Andreas Jacob Rektor der Folkwang Universität der Künste
Ratsfrau Martina Schürmann (Werdener Bürger- und Heimatverein)
Martina Schürmann.
Liebe Mitbürger und Mitbürgerinnen,
aufgrund der andauernden Corona-Pandemie liegt ein in vieler Hinsicht herausforderndes, mit vielen Beschränkungen verbundenes Jahr hinter uns und auch die kommenden Monate erfordern nochmals eine gemeinsame Anstrengung um zu unserem gewohnten Leben zurückkehren zu können.
Als besonders belastend habe ich die Beschränkungen der sozialen Kontakte empfunden aufgrund derer die Durchführung von vielen Veranstaltungen, die unser Leben in Werden und Umgebung bereichern, nicht möglich war.
Mein besonderer Dank gilt daher den vielen Mitbürgern und Mitbürgerinnen, die sich ehrenamtlich für die Menschen einsetzen, die von der Pandemie besonders bedroht sind. Ein schönes Beispiel dafür ist die in einer gemeinsamen Aktion des Werdener Werberings, den Kirchen und dem Werdener Bürger- und Heimatverein e.V. erstellte Internetplattform „Werden liefert“. Mein Dank gilt aber auch den Beschäftigten in der Alten- und Krankenpflege und den in den systemrelevanten Diensten der Daseinsfürsorge Beschäftigten.
Die von der Pandemie besonders betroffenen Wirtschaftsbereiche, wie den Gastronomie- und den Veranstaltungsbereich oder den örtlichen Einzelhandel müssen wir in dieser schwierigen Zeit unterstützen. Dies kann dadurch geschehen, dass wir Lebensmittel, soweit möglich, bei den örtlichen Anbietern kaufen, die verschiedenen Bring- und Holdienste unserer örtlichen Kaufleute in Anspruch nehmen und neue Formate ausprobieren, um die Kulturschaffenden zu unterstützen.
Für das nun beginnende Jahr wünsche ich uns, dass in einigen Monaten wieder Treffen im größeren Kreisen in Vereinen und Verbänden möglich sind, um gemeinsam an den wichtigen Umwelt- und Klimathemen, wie z.B. der Verkehrs- und Energiewende und der Müllvermeidung und den vielen anderen Themen, die uns in Werden, Heidhausen und Fischlaken bewegen, weiterzuarbeiten.
Für das neue Jahr wünsche ich Ihnen und Ihren Familien alles erdenklich Gute. Bleiben, bzw. werden Sie gesund und bleiben Sie zuversichtlich. Ich freue mich auf ein Wiedersehen.
Es grüßt Sie herzlich Ihre Martina Schürmann Ratsfrau für Werden und Heidhausen Vorsitzende des Werdener Bürger- und Heimatverein e.V
Liebe Leserinnen und Leser der Werdener Nachrichten,
für den Werdener WerbeRing fing das Jahr mit unserem sehr erfolgreichen Netzwerktreffen zunächst äußerst positiv an. Auch die Planungen für die Feierlichkeiten zu unserem 40-jährigen Jubiläum in diesem Jahr waren bereits auf vollen Touren. Die Vorgespräche mit unserem neuen Geschäftsführer Peter Allmang verliefen ebenfalls sehr vielversprechend und die Vorbereitungen der geplanten Veranstaltungen verbunden mit den Verkaufsoffenen Sonntagen waren im Zeitplan.
Dann allerdings traf uns die Corona-Pandemie mit voller Wucht und stellte alles auf den Kopf. Das Virus lähmt die gesamte Gesellschaft, das Privat- und das Geschäftsleben. Nach und nach mussten alle Veranstaltungen – je nachdem wann sie terminiert waren – abgesagt werden, Kontaktbeschränkungen und geschlossene Geschäfte folgten.
Die Belastungen für den Einzelhandel, die Gastronomie und die weiteren Gewerbetreibenden, die der zweifellos notwendige Lockdown verursacht, erreichen mittlerweile bedrohliche Grenzen. Erfreulich ist allerdings, wie Personen und Institutionen zueinander gefunden und sich gegenseitig unter-stützt haben, um gemeinsam Hilfe anbieten zu können, wie z. B. bei der Aktion „Werden liefert“.
Auch wenn uns das Virus noch eine Weile einschränken wird bin ich sicher, dass es im nächsten Jahr wieder „bergauf“ geht. Durch den in Aussicht gestellten Impfstoff können wir durchaus optimistisch und mit Zuversicht nach vorn schauen.
In diesem Sinne wünsche ich Ihnen und Ihren Familien ein gesundes Jahr 2021.
Liebe Bürgerinnen und Bürger, ein besonderes Jahr geht zu Ende. Niemand hat sich vorstellen können, welchen Einfluss ein Virus auf unseren Alltag nehmen kann. Derzeit wird in unseren Krankenhäusern am Limit gearbeitet. Dem Krankenhauspersonal, aber auch allen anderen Mitarbeitern des Gesundheitswesens gilt unser großer Dank. Durch unser Verhalten können wir dazu beitragen, dass die Arbeit weiterhin bewältigt werden kann.
Aber auch andere Berufsgruppen unserer Gesellschaft haben großartige Arbeit geleistet. Hier sind beispielsweise die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Lebensmittelgeschäfte und der Wochenmärkte zu nennen, die Paketzusteller, die Mitarbeiter in den Entsorgungsbetrieben, sie alle haben dafür gesorgt, dass unser Alltag weitestgehend aufrechterhalten werden konnte.
In unserem Bezirk hat sich wieder gezeigt, welchen Stellenwert bürgerschaftliches Engagement hat. Menschen helfen einander, Solidarität wird gelebt. Herzlichen Dank!
Vieles wird nicht mehr so sein wie vorher. Wir alle haben gelernt, uns neuen Situationen anzupassen und Herausforderungen gemeinsam zu meistern. Zusammen werden wir auch in 2021 große Aufgaben bewältigen. Für Werden sind diese konkret: das Müllproblem auf der Brehminsel und im Löwental, Schaffung eines Versammlungsraumes, Erhalt stadtbildprägender Häuser, sicheres Fahrradfahren zwischen Werden und Velbert, um nur einige Aufgaben zu nennen. Lassen Sie uns gemeinsam diese Aufgaben angehen. In der BV sitzen viele engagierte Werdener, so z.B. der langjährige Bezirksbürgermeister Hanslothar Kranz und meine Stellvertreter Herr Hicking-Göbels, Herr Schermuly und Herr Brenk, gemeinsam werden wir viel für Werden erreichen.
Ich hoffe, dass sich im kommenden Jahr die Gelegenheit eines persönlichen Gespräches bieten wird. Ihre Gedanken und Ideen sind für unsere Arbeit besonders wichtig und wertvoll.
Ihnen und Ihren Familien wünsche ich ein friedvolles Weihnachtsfest und ein gutes und vor allen Dingen gesundes Jahr 2021.
Fünf Minibusse sollen ab 7. Januar 2021 das neue Herzstück des Nahverkehrs für Werden, Heidhausen und Fischlaken sein: Sie werden auf den neuen Quartierbus-Linien 182/192 und 190 an den Start gehen, hat die Ruhrbahn bekannt gegeben. Diese kompakten Sprinter-Fahrzeuge, die in der politischen Diskussion lange „Ortsbusse“ genannt worden sind, kommen dann erstmals in ganz Essen in Einsatz.
Ausschließlich in Dortmund werden die Mercedes-Benz-Minibusse des Typs Sprinter City 75 gefertigt. Mit einer Länge von 8,5 Metern bei rund 2,10 Metern Außenbreite sind sie deutlich kompakter als Standardbusse, sollen aber dennoch Raum bieten für bis zu 33 Fahrgäste, so die Ruhrbahn. Umweltfreundlicher als ihre großen Brüder seien se auch.
Der im Großbusdesign gestaltete Fahrgastraum ist mit 14 festen und fünf Klappsitzen sowie einem Rollstuhl- bzw. Kinderwagenplatz eingerichtet – gibt es wie üblich Stehplätze im Fahrgastraum. Eine Klapprampe ermöglicht den barrierefreien Zugang, 2,7 Meter lang ist die Niederflurzone zwischen beiden Fahrzeugachsen, wo Rollstuhl und Kinderwagen dann parken sollen.
Die Menschen werden älter und sind damit zusehends auf Bus und Bahn angewiesen. Dem sollen die neuen Quartiersbusse gerecht werden. Dadurch, dass der Minibus deutlich kürzer und rund 50 Zentimeter schmaler ist als ein Standardbus, könne er besser enge Straßen und schmale Abbiegungen befahren und Wege meistern, die sonst nur für Pkws geeignet sind. Er lasse sich auch unter Corona-Bedingungen einsetzen: Die Front- und Aufdach-Klimaanlagen erlauben die ausschließliche Versorgung des Fahrer- und Fahrgastabteils mit frischer und gefilterter Außenluft. Ihre maximale Luftleistung beträgt 1800 Kilogramm bzw. 1500 Kubikmeter pro Stunde. Der Fahrerplatz ist zudem mit einer abgeschlossenen Fahrerkabine ausgestattet. Diese durchgehende Abtrennung zum Fahrgastabteil ist transparent gestaltet und mit einer Zugangstür sowie einer Durchreiche für Fahrkarten oder Wechselgeld versehen. Tickets können wie gewohnt beim Fahrpersonal gekauft werden.
„Wir sehen den Einsatz der Quartierbusse als einen weiteren Schritt in Richtung Verkehrswende“, erklären die Ruhrbahn-Geschäftsführer Uwe Bonan und Michael Feller.
Der Wunsch nach einem Quartierbus war seinerzeit mit dem Bebauungsplan der Stadt Essen zur Grünen Harfe in Heidhausen entstanden. „Die Stadt Essen und die Ruhrbahn erhoffen sich mit diesem Konzept den Einstieg in ein neues erfolgreiches ÖPNV-Modell für die Bedienung bestimmter Stadtteile. Für Werden, Fischlaken und Heidhausen ist der Quartierbus eine sehr gute Lösung“, so Simone Raskob, Dezernentin für Umwelt, Verkehr und Sport.
Vom Werdener S-Bahnhof startet die Quartierbus-Linie 182 und fährt ab Werdener Markt im Uhrzeigersinn über Huffmannstraße und Viehauser Berg zur Haltestelle Am Schwarzen. Von dort führt der Linienweg weiter über die B224 nach Heidhausen. Ab Heidhauser Platz erschließt sie auf ihrem Weg zurück nach Werden den neuen Halt Grüne Harfe und fährt von dort über den Klemensborn zurück zum Werdener S-Bahnhof. Der 192er startet ebenfalls vom Werden S-Bahnhof und fährt über Werdener Markt entgegen des Uhrzeigersinns direkt zur neuen Haltestelle An der Stadtmauer. Über den Klemensborn fährt sie weiter zur Grüne Harfe und zum Heidhauser Platz. Über die B224 führt ihr Linienweg über Am Schwarzen und Fischlaker Straße und ab dem Halt Hildegrimstraße zurück zum Bahnhof
Dafür entfällt der 190er auf seiner gewohnten Strecke. Wie berichtet, fährt auf dieser Linie künftig ebenfalls ein Quartierbus vom Werdener S-Bahnhof über Hohensteinweg zur Papiermühle und von dort über In der Borbeck und Kutschenweg zum Geilinghausweg. Dort biegt sie ab zur Ruhrlandklinik, von wo sie auf gleichem Wege zurückfährt. Bei Anwohnern und Mitarbeitern der Ruhrlandklinik sorgte diese neue Linienführung für Kritik, da sie sich vor allem von Heidhausen-Mitte abgeschnitten fühlen. Die Ruhrbahn bessert nun nach: Ab April soll der 190er vom Bahnhof über den Kutschenweg bis zur Ruhrlandklinik fahren, um dann eine Schleife zum Heidhauser Platz zu machen und anschließend die gleiche Strecke zurückzufahren. Am Heidhauser Platz gibt es die Möglichkeit, in den 169er oder den neuen Quartiersbuslinien umzusteigen.
Die Buslinie 180 wird künftig bis Kettwig verlängert: Ab Am Schwarzen fährt sie direkt über die B224 zum Werdener S-Bahnhof, ohne die bisherigen Wege durch die Wohngebiete zu fahren. Von dort übernimmt er den alten Linienweg der Buslinie 190 bis zum Kettwiger Markt.
Bezirksbürgermeisterin Gabriele Kipphardt ist zufrieden mit dem neuen Angebot; : „Das neue Quartierbus-System begrüßen wir sehr. Wir haben uns besonders für die kurze und direkte Anbindung der Ruhrlandklinik an den Bahnhof E-Werden S eingesetzt. Mit nur 12 Minuten Fahrtzeit wird die neue Quartierbus-Linie 190 jetzt diesem Wunsch gerecht.“
Lob fürs Werdener Bussystems kommt auch vom stellvertretenen Bezirksbürgermeister Benjamin Brenk: „Für Werden sind die neuen Ringbuslinien 182 und 192 ein Gewinn.“ Vor allem die direkte Anbindung an die S-Bahnlinie S6t, die einen schnellen Weg nach Essen, Ratingen, Düsseldorf und Köln ermöglicht, lobt er. „Wichtig ist, dass die Taktung tagsüber an den 20-Minuten-Rhythmus der S6 angepasst ist.“ Mit Blick auf den 190er stellt Brenk heraus, dass sich die Beharrlichkeit der Bezirksvertretung IX und „insbesondere des ehemaligen Bezirksbürgermeisters Michael Bonmann“ sowie vieler betroffener Bürger für eine weitere Anbindung der Ruhrlandklinik sich ausgezahlt habe. Um jedoch nicht nur die Ruhrlandklinik anzubinden, sondern auch der Funktion als Schulbus gerecht zu werden, sei die geplante stündliche Taktung zu gering und die Abfahrtszeiten unvorteilhaft. „Hier muss nachjustiert werden“, fordert Brenk. Auch hofft er, dass die sonntägliche Anbindung Ruhrlandklinik „nicht der nächsten Sparrunde zum Opfer fällt.“ SPD-Ratsherr Daniel Behmenburg sieht in dem „Pilotprojekt Quartiersbus“ bei Erfolg ein Vorbild, mit dem künftig „stadtweit selbst enge Ecken“ angefahren werden könnten, „die heute noch dem öffentlichen Nahverkehr verschlossen sind.“ Zudem lobt er den neuen Weg des 180ers: Dank der Direktverbindung von Kettwig über Werden und Kupferdreh nach Burgaltendorf entfalle das bisherige Umsteigen und Warten auf den Anschluss am Werdener S-Bahnhof nun ebenso wie der Umweg über den Stadtteil Fischlaken, der zukünftig von der neuen Ringbuslinie angefahren wird. „Auch das ist ein großer Gewinn des Quartiersbusses – die großen Linienbusse können als Direktverbindung zwischen den Stadtteilen und zum Essener Hauptbahnhof dienen, während die Quartiersbusse eine Art Zubringer sind und den Stadtteil untereinander verbinden.“
Auch die Grünen zeigen sich begeistert von den neuen Ortsbus-Linien. Hilde Hess-Steinhauer, Mitglied der Grünen in der Bezirksvertretung IX, nennt sie „einen großen Gewinn zur besseren Erschließung von Werden, Fischlaken und Heidhausen durch den öffentlichen Nahverkehr“. Damit erfülle sich „eine langjährige Forderung der Grünen, die bereits im Jahr 2004 einen konzeptionellen Vorschlag für einen solchen Ortsbus gemacht hatten“. Hess Steinhauer nennt die Quartiersbusse auch einen „späten Erfolg der Bürgerinitiative Grüne Harfe“, die ihren Protest gegen eine Bebauung immer mit der Forderung einer Verbesserung des öffentlichen Nahverkehrs verknüpft habe.
Hilde Hess-Steinhauer hofft, dass die örtliche Bevölkerung die Ortsbusse, die parteiübergreifende Unterstützung genießen, häufig nutzt. Die Grünen wollen die Startphase genau beobachten und eventuelle Anregungen der Bürger zur weiteren Verbesserung zeitnah prüfen.
Die Kritikpunkte an der neuen Wegeführung der Linie 190 zur Ruhrlandklinik teilen die Grünen nicht „Denn laut Auskunft der Stadt Essen wird die Fahrstrecke im Winter von 6 bis 20 Uhr gestreut und von kleineren, leichteren Bussen befahren, die für die Steigung und Kurven der Strecke geeignet sind.“ Anwohner hatten kritisiert, bei Glatteis und Schnee sei zu befürchten, dass die Linie 190 auf ihrer neuen Fahrtstrecke liegen bleibe.