19 Juni

Die Werdener Nachrichten, Ausgabe 25/2019

Pünktlich zum Start des Sommerfestes kam auch die Sonne in die Urbachstraße: Entspannt und fröhlich feierten die Bewohner und Mitarbeiter des Betreuten Wohnen für Menschen mit Behinderungen im Garten ihres Hauses, gemeinsam mit ihren Familien und Gästen. So heiß wie der Grill, der den ganzen Tag auf Hochtouren lief, sind die Gerüchte, das Franz Sales Haus werde die Trägerschaft des Hauses übernehmen. Propst Jürgen Schmidt äußerte sich zu dem Thema zurückhaltend. Mehr zum Thema in den Werdener Nachrichten!

Die politische Entscheidung in Sachen Löwental scheint gefallen, der Rat hat in seiner vergangenen Sitzung den Plänen für eine Kita dort zugestimmt. Doch in Werden halten noch viele an der Hotel-Idee fest – umso mehr, seit der Idee einer Kombi-Lösung aus Hotel und Kita in der Welt ist. Der Werdener Bürger- und Heimatverein (WBH), der neben dem Werdener Werbering zu den größten Verfechtern der Hotel-Lösung gehört, hatte die Werdener aufgerufen, ihre Ansicht zur Diskussion mitzuteilen. Durch die Einsendungen, die der Verein nach dem Aufruf erhalten hat, fühlt sich der Verein nun bestätigt. Was die Bürger sagen, verraten die Werdener Nachrichten! 

Das Thema Umwelt ist in aller Munde. Das spürt auch Hans Espey, Inhaber des Geschäfts für Reform- und Naturkost in der Wigstraße 13. Er beschäftigt sich bereits seit Jahrzehnten mit Ernährung, den Auswirkungen auf die Umwelt und mit der Umwelt generell. Dabei steht er gerne gesundheitsbewussten Konsumenten für eine Beratung zur Verfügung. 
„Wenn man sich natürlich ernähren möchte, lässt man das weg“, meint Hans Espey. „Das“ – damit meint er sämtliche, künstliche Zusatzstoffe, die sich in industriell verarbeiteten Lebensmitteln befinden und zum Teil „bedenklich“ sind. In seinem Reformhaus, das seit 1933 besteht, sucht man vergeblich nach derart ungesunden Substanzen. Besonders an seinem liebevoll geführten Laden ist, dass Espey die Herkunft all seiner Produkte kennt, da er seit 50 Jahren mit ausgewählten Lieferanten zusammenarbeitet. In den Werdener Nachrichten spricht er über gesunde Ernährung, Nachhaltigkeit und Umweltschutz! 

Stimmen Sie ab bei unserer Frage der Woche: 
Mit dem Wechsel des Ruhrbahn-Fahrplans fahren einige Busse und Bahnen nun öfter: Der 169er zum Beispiel fährt in Stoßzeiten alle fünf Minuten. Bewegt Sie das zum Umsteigen? 

19 Juni

Schuirweg in Richtung Werden gesperrt

Seit Dienstagvormittag ist der Schuirweg in Richtung Werden gesperrt: Grund ist ein Schaden an einer Dehnungsfuge an der Straße. Die Sperrung soll voraussichtlich am Freitag, 28. Juni, beendet sein.
Zuständig für die Straße ist der Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen (Straßen.NRW): Zusammen mit den Stadtwerken Essen hat man den Schaden begutachtet. In Abstimmung mit der Verkehrsbehörde der Stadt Essen ist der Schuirweg von der Ruhrtalstraße in Richtung Meisenburgstraße vorerst als Einbahnstraße ausgewiesen. In Gegenrichtung ist der Schuirweg als Sackgasse nur bis zum Hausnummer 105 befahrbar. Die empfohlene Umleitung führt über die Meisenburgstraße und Bredeneyer Straße (B224).

18 Juni

Daniel Behmenburg ist neuer Vorsitzender der SPD Kettwig

Daniel Behmenburg ist neuer Vorsitzender der SPD Kettwig: Am Montagabend wurde er auf der Mitgliederversammlung gewählt. Der Kettwiger, der bislang Mitglied im SPD-Ortsverein Werden/Bredeney gewesen ist, will mit diesem Schritt Verantwortung übernehmen: „Gerade jetzt, wo die Bundespartei in Umfragen bei 11 Prozent liegt, sollte sich jeder Sozialdemokrat selbst in die Pflicht nehmen“, so Behmenburg. „Mir ist es wichtig, jetzt Ruhe in den Ortsverein zu bekommen.“ Nach internen Querelen war im April der gesamte Kettwiger SPD-Ortsverein zurückgetreten.

Lesen Sie mehr in der neuesten Ausgabe der Werdener Nachrichten: Diesmal schon am Donnerstag im Handel!

13 Juni

Die Werdener Nachrichten, Ausgabe 24/2019

Erleichtert zeigten sich die Mitglieder der Bezirksvertretung IX (Werden/Kettwig(Bredeney) über den Ausgang des Bürgerforums der Stadt Essen zum Thema „Wo wollen wir wohnen?“. Denn die Bürger, die nach repräsentativen Gesichtspunkten aus der ganzen Stadt dafür ausgewählt wurden, waren einhellig der Meinung: Im Essener Süden soll keine neue Wohnbebauung entstehen. Dennoch scheiterten die Grünen in der BV mit einem Antrag, die im Bezirk diskutierten Flächen aus der Liste für den weiteren Prozess zu streichen. Warum, verraten die Werdener Nachrichten in ihrer neuen Ausgabe! 


Für Proteste unter den Eltern hatte die Entscheidung der Ruhrbahn gesorgt, im Zuge der Fahrplanumstellung die Schulbusse von Heisingen nach Werden und Bredeney einzustellen. Der Umstieg am Stadtwaldplatz sei den Schülern zuzumuten, hieß es zunächst von der Ruhrbahn. Doch nach einer eher chaotisch anmutenden Premiere des neuen Schulbusverkehrs lenkt der kommunale Verkehrsbetrieb ein: Ab kommenden Montag soll wieder der E48 zwischen Heisingen und Werden fahren – vorerst. 


Die CDU muss sich in letzter Zeit vermehrt den Vorwurf gefallen lassen, die jungen Wähler nicht mehr zu erreichen. Yannick Lubisch will dem entgegentreten: Dem 23-jährigen Christdemokraten  aus Werden ist es ein Herzensanliegen, junge Menschen für Politik zu begeistern – bei ihm selbst hat das schon mal gut geklappt: Denn der in Werden aufgewachsene Jungpolitiker will für die CDU in den Rat. Welche Pläne er hat, verrät er den Werdener Nachrichten! 


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