Die Werdener Nachrichten vom 9. Oktober
Von „beinharten“ Typen sprach Professor Jack Popell bei den Musical-Interessierten aus dem deutschsprachigen Raum. Im Raum zwischen Kettwig und Werden haben wir ein E-Bike getestet, das eine Werdener Agentur pressemäßig betreut. Wir beobachten Diskussionen im Netz und haben auf der Kulturseite 7 diesmal sogar die Besprechung einer Welturaufführung. „Werden hilft“ freut sich, dass es nun am Volkswald endlich losgehen kann, wenn auch das Kutel im Blick bei den Helfern bleibt.
Und noch einmal Folkwang: Neben Werden entsteht nun auf Zollverein ein zweiter Campus. Essen wollte es immer so, passt auch ganz gut, wenn auch eionst alles zusammen in Werden bestand und man den großen Parkplatz hätte überbauen können. So bleiben die Sichtachsen, und Werden hoffentlich der zentrale Campus der Ruhr-Kunstuni. Aprops Kunst: Wir haben wieder schöne Bilder und besprechen auch zwei Werdener Bildkalender.




Ich könnte ja ….
Nicht alles, aber das bot sich nun einmal an. Die Eröffnung des Oktoberfestes 2015 auf dem Flughafen, nahe dem alten Werdener Galgenhügel, — wobei es keine Verbindung gibt. Das Fest war das pure Leben. Um 19.30 Uhr stand ein guter Teil der Gäste schon auf den Tischen, noch mehr auf den Bänken und trotzdem waren die Gänge gefüllt mit Tanzenden. Das Bierzelt war riesig und hatte in den Seitenteilen noch viel Platz, dazu Lounge draußen. Die Musik wurde schnell immer besser. Das heißt: Die Rüttenscheider Schürzenjäger heizten mit internationalen Hits und guten deutschen Kompositionen ein. Das Maß Bier kostete knapp weniger als 10 Euro und schmeckte einem passionierten Cola-Trinker eigentlich gut. Die Bedienungen schafften sechs Krüge.




