Arbeiten Huffmannstraße gehen dem Ende zu
Am Montag und Dienstag wurde ein gutes Stück der Huffmannstraße wieder asphaltiert und ist nun wieder eben und gut befahrbar. Harald Müller schickte uns schon sehr schöne Bilder, Martin Winking schrieb:
Hallo! Gute Nachricht von der Huffmannstraße: der zweite Abschnitt ist fast fertig, vermutlich wird der Abschnitt zwischen Hausnummer 68 und Umstraße inklusive Heskämpchen noch diese Woche wieder freigegeben. Danach wird dann der Abschnitt bis Pastorsacker gesperrt.“
Im Januar hatten die Arbeiten begonnen. Man kann vielleicht darüber diskutieren, wieviel Mann so eine Baustelle vorwärts treiben sollten, aber ein Beobachter ist voll des Lobes für das zweiköpfige Team: „Hervorheben muss ich die unermüdliche Arbeit jeden Tag von zwei Arbeitern.
Diese beiden waren durchgehend da, haben alles gemacht: geschaufelt, gekehrt, Kompaktiermaschine gefahren, mit dem Gabelstapler gefahren, mit Baggern verschiedenster Größen geschaufelt, Baustelle eingerichtet, gemessen, Höhen abgesteckt, Gullies und Absperrhähne eingemessen und markiert und alles, was sonst noch zu regeln war.“
Da ist die Freude noch groß über die erstaunliche Zahl der Schwäne, die auf der Ruhr vor Werden und auf dem See dahingleiten, da hat Maximilian Waldvogel einen Schwan gefunden (Im Gebüsch im Hintergrund), der deutliche Bissspuren aufweist. Es kann ein Wildtier gewesen sein, und damit der Lauf der Natur, aber da der Fundort der nördliche Brehm ist, seien auch freilaufende Hunde nicht auszuschließen, meint der unermüdliche Kämpfer für ein Grün ohne Unrat. Es ist nicht zu hoffen, dass Hundebesitzer das zulassen. Der Kadaver nahe der Spielfläche würde jedenfalls am Dienstag Abend noch fachmännisch entsorgt, hatte die Polizei ihm versichert. Es soll nicht der erste totgebissene Schwan an der Ruhr gewesen sein, erfuhr Maximilian Waldvogel.









