20 März

S6 gesperrt /Bergbauschäden Stadtwald, Busse

Aktuelle Meldung: Die Bahnstrecke S 6 zwischen Essen Hbf und Essen
Stadtwald ist aufgrund des Verdachtes auf einen Bergbauschaden
gesperrt
Busnotverkehr zwischen Essen-Werden und Essen Hbf
(Düsseldorf, 20. März 2015, 12.45 Uhr) Aufgrund eines Verdachtes auf einen
Bergbauschaden ist die Bahnstrecke Düsseldorf- Ratingen-Essen, die die
S-Bahnlinie S 6 befährt, zwischen Essen Stadtwald und Essen Hbf bis auf
weiteres gesperrt.
Fachleute der Bahn und der Bezirksregierung Arnsberg werden über das
weitere Vorgehen entscheiden.
Die S-Bahnen fahren bis Essen-Werden, zwischen Essen-Werden und Essen
Hbf wird ein Busnotverkehr eingerichtet.
Die Reisenden werden durch die Online-Auskunftssysteme über die
Änderungen im Zugverkehr informiert. Weitere Informationen gibt es auch unter
der Hotline 0180 6 464 006 (20 ct/Anruf a d Festnetz, Mobil max. 60 ct/Anruf)
oder im Internet unter www.bahn.de.

20 März

Wenig Finsternis

In Werden gab es wenig Finsternis zu sehen. Da musste bei einigen schon das Netz herhalten,um auf diese Weise die Verdunkelung wenigstens auf dem Bildschirm mit zu erleben. So müssen wir bis zur nächsten warten.

20 März

Strom statt Wasser

Die Baken an der Ruhrtalstraße stapeln sich seit Tagen. Aber diesmal sind es nicht die Stadtwerke mit ihren ewig zu erneuernden Kanäle, sondern in den Bürgersteigen werden Stromkabel erneuert. Straßensperrungen soll es nicht geben, heißt es auf der Baustelle.

19 März

Die Werdener Nachrichten vom 20. März

Es war eine Schulwoche, mit Besuchen an der Fischlaker Grundschule, wo der Vampir rockte, an der Ludgerusschule, wo man abhebt bis unters Dach; ans Gymnasium, das weiter an seinem Profil schärft und passioniert mit herausragender Generalprobe nach Rom strebt, und das Mariengymnasium, das unter anderem Preise gewann und auch mit Grundschüler Donald und Co malte.

Wir haben uns um Kröten gekümmert, echte und die sprichwörtlichen; und schon einmal nach Zollverein geblickt, in dessen Ruhrmuseum das Werdener Kloster einiges werden lässt. Wir sehen schon die gefüllten Straßenbahnen ab Bredeney Richtung Katernberg zur Sonderausstellung. Bei den Sportlern gibt es Hoffnungsschimmer und richtig gute Ergebnisse, neben einigen erwarteten Niederlagen.

Nicht vergessen sollte man die Sonnenuntergänge; dazu bei „Geblieben“ die alte Villa Hirschland oder Franzenshöhe. Es gibt einen Essenstip mit frischen Litschi. Und dann gibt es noch etwas: Mein lieber Schwan. Dazu ist ein Ende der Baustelle an der Huffmannstraße in Sicht und in der Nase mit frischem Asphalt. Das und mehr in der Werdener.

Kari1215