22 Sep.

Schuirweg als Lasterstrecke

Ich könnte ja …  schreiben, wer mal tolle Lastwagen in engen Kurven sehen will, der sollte zum Schuirweg gehen. Aber so oft ist das dort nun auch nicht der Fall: Allerdings war heute Morgen das doppelte Lasterchen dort schon einen Blick wert. Immer noch ist es eine beliebte Abkürzung über die schöne ländliche Hochebene.

19 Sep.

Zwei vom Tisch, einer dazu, Kutel als Hoffnung

Blogkutel

Das ehemalige Kutel diente lange als Standort für Übergangswohnheime. Die Fundamente sind noch erhalten.

Es hatte sich, wie berichtet, schon angedeutet: Das ehemalige Kutel soll als Aufnahmelager eingerichtet werden. Heute meldet nun die NRZ aus Kreisen der Großen Koalition: In der Tat ist das der Plan. Doch bis das entschieden und erst recht errichtet sei, suche man eben weiter auch Standorte. Am Staadt und Wallneyer Straße wären demnach raus, aber dafür kommt der untere Parkplatz an der Lerchenstraße offenbar wieder in Frage. Der Standort war schon mal genutzt worden, am Ende vor allem für Sinti und Roma. Zudem bleibt es bei den 100 Plätzen nahe dem alten Kettwiger Bahnhof an der Ruhrtalstraße. Und falls es mit dem Aufnahmelager nicht klappen würde, bleibt das Kutel ein möglicher Standort.

18 Sep.

Die Werdener Nachrichten vom 19. September

Vor 18 Jahren machte das erste Road Stop an der Meisenburgstraße auf. Frank Buchheister war einer der „Tres Amigos“. Heute kümmert sich der Wahl-Werdener um die Marke Road-Stop, unter deren Dach einiges passiert. Die Werdener Nachrichten sprachen mit ihm.

Die Äpfel werden besonders lecker in diesem Jahr und bei der guten Ernte womöglich billiger. Annegret Weber vom Oberschuirshof gab Auskunft; und ihre Familie wird auch beim Bauern- und Tuchmarkt am Sonntag dabei sein. Der damit verbundene Tuchmarkt wird erstmals über 100 Stände haben.

Die Handballer starteten die Saison ausgerechnet mit einem internen Duell. Wir berichten von einem Wochenende, bei dem es große Maschinen zu sehen gab, und viel gespielt wurde. Im Blick zurück schauen wir auf ein schweres Kirmesunglück vor gut 100 Jahren. Die Steinzeitmenschen waren in Schuir wahrscheinlich nur auf der Durchreise. Ein neues starkes Stück Stadtmauer am Klemensborn ist untersucht.

Kari3814