04 Sep.

Die Werdener Nachrichten vom 4. September

Zum Ludgeruswochenende hat sich Björn Bernitt einmal genauer beim Aufbau der Appeltaten-Kirmes umgeschaut. Werden feiert gerne, wussten schon die Preußen. Das ist ebenso zu lesen, wie es um den Abschied von Susanne Süß in Fischlaken geht. In den Kliniken Süd gab es einen Dreh für einen Kurzfilm. In den Herbstferien entsteht ein besonderes Buch im JuBB. Bald wird es in Werden wieder heftig gospeln. Die Handballer sind gut gestartet; und ein Werdener hatte Hand angelegt bei der Marathonstrecke der Europameisterschaft. Der Blick zurück in die Heimatzeitung vor 100 Jahren führt mitten in den ersten Weltkrieg. Vor 50 Jahren wurde das Wildgatter gegründet und vor zwanzig Jahren gerettet. Über den Förderverein berichten wir ebenso wie über Konzerte. Und das Kutel hat zu einer Halben Stunde eingeladen.

kari36

03 Sep.

Heute Orkan-Aufräumen entlang der Heidhauser

Am heutigen Mittwoch will die Stadt die Akutschäden nach dem Orkan am Pfingstmontag entlang der Heidhauser Straße zwischen Wimberstraße (oben hinter Kamillus) und Hammer Straße (am Schwarzen) beseitigen und bittet daher die Anwohner, ihre Wagen dort möglichst nicht zu parken, damit das schwere Gerät nicht behindert wird. Heute morgen um 8.30 Uhr war zwar noch nichts zu sehen, aber dafür was es unten auf der Abteistraße schon wieder einspurig durch eine Baustelle. Klappte aber ganz gut.

28 Aug.

Die Werdender Nachrichten vom 29. August 2014

Um neue Unterkünfte für Asylbewerber geht es in dieser Ausgabe. Werden und Werden Land sollen mit Kettwig mehrere große Einrichtungen übernehmen; außer das Gelände des Kutel würde als zentrale Einrichtung für die Erstaufnahme genutzt. warum das wahrscheinlich ist und wie genau, nachzulesen in der Ausgabe vom 29. August.

ir schauen auf einen Fast-Schildbürgerstreich, berichten von einer Goldenen Mauerspende, erinnern an den verstorbenen Coco Pereyra, zeigen auf, warum es mit dem Baden im Löwental bald klappen könnte. Der SCWH ist leider nicht ideal in die neue Saison gestartet; dafür haben es die Alten Herren an einem besonderen Ort endlich geschafft. Dr. Strahl, Vorsitzender der Cap Anamur, ist aus der Sierra Leone zurück und berichtet, warum Ebola auch der normalen Krankenversorgung Schwierigkeiten macht. Und dann gab es noch Zigeunerlieder.

Kari35

28 Aug.

Noch keine Metropole

Ich könnte ja mitteilen, dass heute auf dem Schuirweg, der Ruhrtalstraße oder oben der Meisenburgstraße ein Blitzer stehen könnte. Aber dazu auch mehr in der Lokalglosse morgen früh.

Sonst geht es in diesen Tagen viel um Radfahrer: Das Stadtradeln startet verspätet, ein Leser hat sich noch einmal bitter beschwert, dass am Heyerstrang ein Radler nicht nur verbotenerweise fuhr, was man ja dulden könne, aber dazu noch ihn anraunte, er sei im Weg. Das sei dann schon das Übermaß. Nein, es gehe nicht immer gegen die Radfahrer, sondern die schwarzen Raserschafe.

Apropos Fahrrad: Der ADAC hat einen Test gemacht, wie fahrradfreundlich zwölf deutsche Metropolen sind. Essen war als siebtgrößte Stadt nicht dabei. Kennt man ja.

Zum Thema Baldeneysee gab es nun wieder ein Gespräch mit OB und Architekt Andreas Kipar. Das ist gut, nur will dieses gute Ding inzwischen sehr viel Weile haben. Es wird immer wieder geredet.