Bruchholz auch am Messeparkplatz Flughafen abzugeben
Sturm „Ela“ beschert zahlreichen Essenern mächtig viel Baumreste. Kleinzeug kann natürlich an den EBE-Annahmestellen abgegeben werden. Bis zu einem Kubikmeter bleibt die Anlieferung von Grünschnitt wie immer kostenfrei, Stammholz kostet geringes Entgelt.
Kostenlos nehmen die Sondersammelstellen der Stadt das Bruchholz an, zudem haben sie eine viel größere Kapazität.
Sondersammelstellen für Sturmreste nutzen
Die Stadt hat vier zusätzliche Plätze zur Annahme von Bruchmaterial nach „Ela“ ausgeschrieben. Dort können Bürger bis auf Weiteres kostenfrei Baum- und Strauchreste vom Sturm abliefern (kein Rasenschnitt).
Sie sind geöffnet Mo-Fr von 10 bis 18 Uhr.
Die Plätze:
- ehemaliger Sportplatz Altenbergshof, Altenbergstr. 14 a, Essen-Mitte, Nähe Tierheim (Nord)
- ehemaliger Sportplatz Pläßweidenweg, Essen-Steele (Ost)
- Messeparkplatz P10, Lilienthalstraße (Süd)
- ehemaliger Sportplatz Hamburger Straße, Essen-Frohnhausen (West)
Rückstau durch hohe Besucherzahl möglich
Bei der EBE werden Bürger vor allem normalen Grünschnitt aus dem Garten und Kleinteile los. Die EBE ist ihrerseits auf den Ansturm eingestellt und tauscht fortlaufend die Sammelcontainer aus, um möglichst stets annahmebereit zu sein. Wegen des großen Andranges kann es aber trotzdem einmal zu geringfügigen Wartezeiten kommen, falls Behälter überfüllt sind. Am günstigsten ist die Situation bei den beiden Recyclinghöfen Altenessen (Lierfeldstraße 49) und Werden (Laupendahler Landstraße 142).
Besonders bei den kleineren Stationen (Elisenstraße, Jahnstraße, Schnabelstraße, Pferdebahnstraße) führt die hohe Anzahl der Besucher aufgrund der geringen Größe der Höfe zuweilen zu Rückstau. Dieser löst sich durch Nachrücken aber meist schnell auf. Die EBE bittet, ein wenig Geduld und Verständnis mitzubringen, damit alle Bürger ihre Grün-Reste entspannt loswerden.
Eine Übersicht über die Annahmestellen ist auf den EBE-Webseiten zu finden:

Das wollte sicher keiner der Bezirksvertreter. Das Kutel ist wieder auf der Liste der Übergangswohnheime und Asylbewerberstandorte in Essen; weitab von jeder Infrastruktur, schon zum Abriss beschlossen. Und auch an die Wallneyer Straße (neben Wetteramt) sollen 150 bis 200 Menschen. Am Staadt (Meckenstock) ebenfalls 150 bis 200. Das steht in einem Eilantrag, der heute in die Bezirksvertretung kommt und danach sofort in den Rat. Übrigens;: Kettwig bekommt auch 100 bis 150 Asylbewerbver an die Ruhrtalstraße im Bereich Bahnhof.
Essen ist in Kopenhagen heute Morgen nicht zur Grünen Hauptstadt 2016 erkoren worden. Gewonnen hat Ljubljana (Essen wäre leichter zu schreiben gewesen in ganz Europa), das sich schon mehrmals beworben hat. Essen will das womöglich auch noch einmal tun.