27 Juni

Bruchholz auch am Messeparkplatz Flughafen abzugeben

Sturm „Ela“ beschert zahlreichen Essenern mächtig viel Baumreste. Kleinzeug kann natürlich an den EBE-Annahmestellen abgegeben werden. Bis zu einem Kubikmeter bleibt die Anlieferung von Grünschnitt wie immer kostenfrei, Stammholz kostet geringes Entgelt.

Kostenlos nehmen die Sondersammelstellen der Stadt das Bruchholz an, zudem haben sie eine viel größere Kapazität.

 

Sondersammelstellen für Sturmreste nutzen

Die Stadt hat vier zusätzliche Plätze zur Annahme von Bruchmaterial nach „Ela“ ausgeschrieben. Dort können Bürger bis auf Weiteres kostenfrei Baum- und Strauchreste vom Sturm abliefern (kein Rasenschnitt).

Sie sind geöffnet Mo-Fr von 10 bis 18 Uhr.

Die Plätze:

  •  ehemaliger Sportplatz Altenbergshof, Altenbergstr. 14 a, Essen-Mitte, Nähe Tierheim (Nord)
  • ehemaliger Sportplatz Pläßweidenweg, Essen-Steele (Ost)
  • Messeparkplatz P10, Lilienthalstraße (Süd)
  • ehemaliger Sportplatz Hamburger Straße, Essen-Frohnhausen (West)

 

Rückstau durch hohe Besucherzahl möglich

Bei der EBE werden Bürger vor allem normalen Grünschnitt aus dem Garten und Kleinteile los. Die EBE ist ihrerseits auf den Ansturm eingestellt und tauscht fortlaufend die Sammelcontainer aus, um möglichst stets annahmebereit zu sein. Wegen des großen Andranges kann es aber trotzdem einmal zu geringfügigen Wartezeiten kommen, falls Behälter überfüllt sind. Am günstigsten ist die Situation bei den beiden Recyclinghöfen Altenessen (Lierfeldstraße 49) und Werden (Laupendahler Landstraße 142).

 

Besonders bei den kleineren Stationen (Elisenstraße, Jahnstraße, Schnabelstraße, Pferdebahnstraße) führt die hohe Anzahl der Besucher aufgrund der geringen Größe der Höfe zuweilen zu Rückstau. Dieser löst sich durch Nachrücken aber meist schnell auf. Die EBE bittet, ein wenig Geduld und Verständnis mitzubringen, damit alle Bürger ihre Grün-Reste entspannt loswerden.

Eine Übersicht über die Annahmestellen ist auf den EBE-Webseiten zu finden:

http://www.ebe-essen.de/privatkunden/recyclinghoefe/

27 Juni

S 6 bis August, aber immerhin Arbeiten am Bahnhof

Mit dem Bahnverkehr auf der Linie S6 zwischen Essen und Kettwig wird es wohl bis August nichts werden. Daran ändert wohl nichts, dass heute immerhin Kräfte der DB am Werdener S-Bahnhof gearbeitet haben und auch ein Leitungswagen im alten Löwental zu sehen war, immerhin muss er bis dort gekommen sein.

26 Juni

Die Werdener Nachrichten vom 27. Juni 2014

Der Orkan wirkt noch nach, so schauen wir uns den Zug an, die Verbindungen, die Feuerwehr feiert und verdient Dank. Wir blicken auf zwei Werdener, die früh verstorben sind, blicken auf Frintrup, das Fachgeschäft, das 95 Jahre Werden mit geprägt hat. Wie hier schon zu lesen war, wird Werden einen Großteil der Flüchtlinge Essens aufnehmen, wieder im Kutel. Was gilt da noch ein: Nie mehr. Längst müsste die Fläche renaturiert sein. Wir blicken zurück auf die Fete de la Musique, ein tolles Fest. Erinnern an den Ghana Abend. Werdener fuhren in einem Tag nach Rom mit dem Rad. Und wir schauen auch ins Universum. Das alles und noch viel mehr in dieser Werdener.BahanhofKa06

24 Juni

Kutel und Schuir nun doch wieder auf der Liste für Übergangswohnheime

KutelcontDas wollte sicher keiner der Bezirksvertreter. Das Kutel ist wieder auf der Liste der Übergangswohnheime und Asylbewerberstandorte in Essen; weitab von jeder Infrastruktur, schon zum Abriss beschlossen. Und auch an die Wallneyer Straße (neben Wetteramt) sollen 150 bis 200 Menschen.  Am Staadt (Meckenstock) ebenfalls 150 bis 200. Das steht in einem Eilantrag, der heute in die Bezirksvertretung kommt und danach sofort in den Rat. Übrigens;: Kettwig bekommt auch 100 bis 150 Asylbewerbver an die Ruhrtalstraße im Bereich Bahnhof.

Der Essener Südwesten bekommt also einige Unterkünfte nach dieser Planung.

Die gerade neu konstituierte Bezirksvertretung wird also gleich einen ziemlichen Brocken zu bearbeiten haben. Ob der Rat der Vorlage folgt, ist nicht bekannt.

Aus dem Rennen ist aber damit wohl die Jacobsallee und das Löwental.Kutel2

24 Juni

Essen ist grün, aber wird nicht die Grüne Hauptstadt 2016

BackEssen ist in Kopenhagen heute Morgen nicht zur Grünen Hauptstadt 2016 erkoren worden. Gewonnen hat Ljubljana (Essen wäre leichter zu schreiben gewesen in ganz Europa), das sich schon mehrmals beworben hat. Essen will das womöglich auch noch einmal tun.

Schade: Bei aller Provinzialität dieser Großstadt sind die Wälder im Süden und öffentlichen Grünflächen im Norden tatsächlich eine echte Stärke dieser Stadt. Je nach Rechnung liegen wir da bundesweit auf Platz 1 bis 3; und das ist sensationell finde ich für eine Großstadt. Vielleicht ließe sich das mal in eine gute Imagepflege umsetzen, dieses Pfund.

Aber als ich las, dass die in Werden wieder angestoßene Idee des Badens in der Ruhr eines der Argumente sein sollte, da war doch ein Schmunzeln fällig: Da war die Stadt meiner Beobachtung nach nur in letzter Zeit Mitläufer und wahrlich nicht Vorreiter; und auch jetzt ist nicht so viel Zug drin, wie es sein könnte.

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