Doch nachzählen? Unstimmigkeiten bei der Bundestagswahl im Essener Süden
Gerade als Mitteilung kommt rein:
Das Wahlamt der Stadt hat alle Wahlniederschriften der Wahlvorstände des Wahlkreises 120 überprüft und bei einigen Wahlniederschriften keine Plausibilität festgestellt.
Die Wahlbezirke zu diesen Wahlniederschriften wurden sodann nachgezählt.
Im Ergebnis hat Frau Petra Hinz, MdB, eine Mehrheit von 31 Stimmen gegenüber dem Kandidaten der CDU, Matthias Hauer.
Der Oberbürgermeister hat in seiner Eigenschaft als Kreiswahlleiter für die Stadt Essen die beiden Kandidaten, deren Parteivorsitzende sowie die Mitglieder des Kreiswahlausschusses sofort informiert, dass er in der morgigen Sitzung des Kreiswahlausschusses die Nachzählung des kompletten Wahlkreises 120 vorschlagen wird.
Ich könnte ja . . . stundenlang schreiben, warum ich den Fernsehfilm auf Arte über die DDR Skateboarder so gut fand; weil er in meiner Jugend spielt. Ich war zudem 1989 in Berlin, als der Typ „Panik“ eingesperrt war. Als Rollschuhläufer war man bei den Skateboardern nicht beliebt; umgekehrt dagegen fanden wir die schon toll, auch wenn sie uns von den Rampen gerne kickten. Aber dieser Film erzählt so viel über Gefühle, die DDR (wie ich als Wessie finde), über Titus (Skateboardpapst) und sein Team und er endet wie auch viele Jugendkultur-Filme (Dogtown Boys) mit einem Toten. Hier sind es nicht Drogen, sondern aus einem unangepassten Skateboarder, der in der DDR seine Eltern verlässt, in einer Kommune lebt und selbst die Wessies mit seinem Freiheitsdrang schockt, der noch in den letzten Tagen 1989 ins Gefängnis kommt, dann ein einsamer deutscher Soldat in Afghanistan; verlassen von seinen besten Freunden. Mich hat lange nicht mehr ein Film so tief bewegt, ja — mir Tränen in die Augen getrieben.
Pep Guardiola ist gut, sagt Diplompsychologe Ulrich Kuhl, Unternehmensberater und Berater im Spitzensport, der lange sein Büro in Werden am Kastellplatz hatte. In der FAS, in der ich diese Woche besonders viele Artikel mit Werdener Bezug gefunden habe, erklärt er aber auch, was Unternehmen daraus lernen können und was der Bayern-Trainer noch falsch machen könnte.