29 Juli

Schulparkplatz zu

Der Pavillon wird nun abgerissen. Dort entstehen Lehrerparkplätze.

Der Pavillon wird nun abgerissen. Dort entstehen Lehrerparkplätze.

Erledigt hat sich die Frage, ob der Schulparkplatz Joseph-Breuer gebührenpflichtig ist, seitdem dort ein Parkscheinautomat steht: Seit heute Mittag wird dort gebaut, parkende Autos dürfen raus, suchende Fahrer nicht mehr auf den Platz.
In dieser Woche werden auch drei Bäume dort gefällt; und dafür müssen weitere Parkplätze an der Straße unter den Bäumen zeitweise gesperrt werden.

Mehr zu den Baumaßnahmen dort in der nächsten Ausgabe.

Übrigens: Er war nicht gebührenpflichtig, wird es aber nach den Baumaßnahmen sein.

28 Juli

BVB und JU

Das war gestern ein Spiel; BVB und Bayern gaben echt viel, ein starkes Duell, spannend, so kann Fußball sein; selbst wenn das Spiel wenig Bedeutung hat; und dass der BVB gewonnen hat, gibt der Sache genau die richtige Würze; souverän aber beide Trainer: Pep, der seine Mannschaft lobte; und Jürgen, der die Bayern nicht als Gegner sieht, sondern die anderen 16 Mannschaften.

Gleich spielen die Damen um die Europameisterschaft. Norwegen ist offenbar sehr gut. Aber das deutsche Team hat sich gesteigert.

Ju

Übrigens: Die ungewöhnlichen Motorengeräusche in der Luft an diesem Wochenende stammen von der JU, die am Flughafen Essen-Mülheim startet.

28 Juli

Bei den Siegern

Ich könnte ja . . . mich mal loben. Ich war bei den Siegern; habe aber deren Erfolg beim Stadtradeln habe ich eher nach unter gezogen. KREUZ und quer, ein ökumenisch christlicher Zusammenschluss hat mit 28.245 Kiliometern souverän in der Gesamtkilometerzahl gewonnen vor der Uni Duisburg-Essen, die ja sicher auch viele Mitglieder haben. Immerhin hat Kreuz und quer ein Zehntel der gesamten Essener Kilometer alleine auf zwei Rädern zurückgelegt; bei 89 Teams.

Gerade einmal 267  Kilometer habe ich in den Topf eingebracht, lag also unter dem Durchschnitt unseres Teams von 332 km (was dann in dieser pro.Kopf Durchschnitt Wertung nur Platz 17 für KREUZ und quer bedeutete). ; Günther Mayer, der mich geworben hat, brachte es auf 746 Kilometer. Franz-Josef Gründges radelte das Doppelte.

Vielleicht hätte ich mich beim Team „Folkwang“ anmelden sollen, deren Durchschnitt hätte ich verbessert.

27 Juli

Wir werden See(n) 8

Gestern wurde es spät nach den Terminen, aber so konnte ich den See wenigstens mal um 21.30 Uhr genießen. Wunderschöner Sonnenuntergang links der Villa Hügel. Am Haus Scheppen klang der Motorradtreff aus, während erstaunlich viele Skater unterwegs waren. Eine Gruppe war sehr bunt gemischt mit erfahrenen Skatern und noch recht Neuen, die aber sehr sportlich waren. So hielten sie alle zusammen ein hohes Tempo, auch wenn es abenteuerlich aussah. Noch besser war aber ein richtig guter Rennradfahrer, der durch den Pulk kurvte, als wäre es ein Slalomtest, sein Gesicht zeigte, dass es ihm echt Spaß machte.

Im Haus am See war noch richtig gut Betrieb am mittleren; sah wieder herrlich entspannt aus.